Die sächsische Verfassung ist am 6. Juni 1992 in Kraft getreten - als erste in den neuen Bundesländern. Der damalige sächsische Justizminister Steffen Heitmann sprach von einem "Lehrstück der Demokratie".
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Vor zehn Jahren wurde die Neue Synagoge in Dresden geweiht. Das Gebäude steht fast an der gleichen Stelle wie die Synagoge von Gottfried Semper, die in der Reichsprogromnacht 1938 in Brand gesteckt wurde.
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Die Synagoge von Gottfried Semper prägte 98 Jahre das Stadtbild von Dresden. Das Gebäude war im maurischen Stil gehalten und bot 300 Männern und 200 Frauen Platz. Am 9. November 1938 wurde die Synagoge zerstört.
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2009 war ein sogenanntes Super-Wahljahr. Im Juni standen die Kommunal- und Europawahl an, im August die Landtagswahl in Sachsen und im September die Bundestagswahl. Einen Überblick über die Ergebnisse gibt es hier.
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Mit der Internet-Dokumentation "Sachsen '89" erinnert der MDR an die Ereignisse rund um die friedliche Revolution 1989 und den Aufbruch 1990 in Sachsen. Einzigartige Geschichten können Sie hier lesen, hören und sehen.
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Die Zeit um das Jahr 1989 war für viele Sachsen eine aufregende und einschneidende Zeit. Wie sie den Aufbruch in ihrem Land erlebt haben, erzählen sie in ihrer ganz persönlichen Geschichte.
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Arnold Vaatz, Stefanie Rehm, Kurt Biedenkopf, Carl Hahn und Walter Lange - sie gehören zu den Gesichtern des Aufbaus in Sachsen. Hier stellen wir sie und andere Wegbereiter Sachsens näher vor.
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Im Jahr 1992 wurde die sächsische Verfassung verabschiedet. Sie regelt die wichtigsten Fragen des Zusammenlebens der Menschen im Freistaat Sachsen. Was wissen Sie darüber? Testen Sie hier Ihr Wissen.
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