SACHSENSPIEGEL

Ratgeber : Wie schütze ich mein Eigentum vor Langfingern?

Nachgestellte Szene: Ein Einbrecher hebelt mit einer Brechstange eine Balkontür auf.

Egal ob in Supermärkten, in kleinen, unscheinbaren Läden oder in den privaten vier Wänden – vor Einbruch ist man nicht gefeit. Nicht nur, dass Ihnen Ihr Eigentum gestohlen wird, nein, auch die Privatsphäre und das Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden kann verloren gehen, sogar zu psychischen Folgeschäden kann ein Einbruch führen.

Das sollten Sie wissen:

Nach Angaben der Polizei werden mehr als ein Drittel der Wohnungseinbrüche tagsüber begangen. Dann vor allem in Großstädten.

"Jahrelang war die Zahl der Wohnungseinbrüche rückläufig. Doch den vergangenen beiden Jahren werden wieder steigende Zahlen gemeldet. Im Jahr 2010 stieg sie laut Polizeilicher Kriminalstatistik um 6,6 Prozent auf insgesamt 121.347 Fälle an." (Quelle: www.polizei-beratung.de)

So einfallsreich die Einbrecher vorgehen, so individuell angepasst muss auch die Vorbeugungsstrategie sein, um sich auf Dauer wirksam zu schützen, empfiehlt die Polizei. Gerade jetzt, wenn Sie vielleicht weit weg noch Ihren Urlaub genießen, haben die Ganoven meist leichtes Spiel. Und das liegt häufig nicht am Vermögen der Einbrecher, sondern auch an den schlecht getroffenen Vorkehrungen der Mieter oder Besitzer. Wir möchten Ihnen Tipps gegen, wie Sie Ihr Heim vor ungewünschten Gästen schützen.

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