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Skispringen | Bejubelt und gehasst

Aschenbach feiert 65. Geburtstag

Er war ein Held in der DDR, Olympiasieger und Weltmeister im Skispringen. Nach Flucht und Doping-Enthüllungen wendeten sich viele aus seiner Thüringer Heimat von ihm ab. Jetzt feiert Hans-Georg Aschenbach seinen 65.

12.02.1976, Hans Georg Aschenbach (DDR)
In Brotterode wurde Aschenbach geboren. Mit 18 wurde er bereits Junioren-Europameister. Doch seine ganz große Zeit sollte Mitte der 70er-Jahre noch folgen. Bildrechte: IMAGO
12.02.1976, Hans Georg Aschenbach (DDR)
In Brotterode wurde Aschenbach geboren. Mit 18 wurde er bereits Junioren-Europameister. Doch seine ganz große Zeit sollte Mitte der 70er-Jahre noch folgen. Bildrechte: IMAGO
Hans Georg Aschenbach (li.), Olympiasieger 1976 von der 70m Schanze, und der zweitplazierte Jochen Danneberg (beide DDR).
1973/74 holte sich Aschenbach den Gesamtsieg der VIerschanzentournee. Dann Doppel-Gold bei der WM in Falun 1974. Zwei Jahre später gab es Gold in Innsbruck. Hier freut sich Aschenbach mit Silbermedaillengewinner Jochen Danneberg. Bildrechte: IMAGO
Hans-Georg Aschenbach
Aschenbach war am Zenit seiner Karriere. Olympiasieger. Bildrechte: dpa
Olympiasieger Hans-Georg Aschenbach (Mitte), Jochen Danneberg (re., beide DDR) und Karl Schnabel (Österreich) während der Siegerehrung, 1976.
Die Siegerehrung von Innsbruck: Olympiasieger Hans-Georg Aschenbach (Mitte), Jochen Danneberg (re.) und Karl Schnabl (֖sterreich) Bildrechte: IMAGO
07.02.1976, Hans Georg Aschenbach (DDR), Olympiasieger 1976 von der 70m Schanze
Nach dieser Saison beendete Aschenbach seine sportliche Karriere. Er, der damals noch vom Sytsem in der DDR überzeugt war, studierte Medizin, brachte es bis zum Oberstleutnant der NVA. Bildrechte: IMAGO
15.07.1984, Hans Georg Aschenbach (li.) und Jens Weißflog (re., beide DDR) im Interview mit Journalist Roland Sänger
Ein Bild aus dem Jahr 1984: Hans-Georg Aschenbach (li.) mit dem damals frisch gebackenen Olympiasieger Jens Weißflog (re.). Bildrechte: IMAGO
Hans Georg Aschenbach mit der Goldmedaille.
Aschenbach hatte in der DDR alles erreicht. Doch die Unzufriedenheit wurde größer. 1988 nutzte er die Chance und blieb nach einem Wettkampf in Hinterzarten im Westen. Seine Familie (auch die beiden 12 und 16 Jahre alten Kinder) ließ er im Osten zurück. Als Grund für seine Flucht gab er u. a. später an, dass er als Sportmediziner beim Doping helfen sollte. Bildrechte: IMAGO
Dr. med. Hans-Georg Aschenbach basteln an seiner Harley Davidson.
Nach seinen Enthüllungen über Doping-Praktiken in der DDR wurde Aschenbach in seiner alten Heimat von vielen als Verräter beschimpft. Auch noch viele Jahre nach der politischen Wende. Bildrechte: IMAGO
Dr. med. Hans-Georg Aschenbach, Praktischer Arzt, Sportmediziner, Dopingexperte In der Praxis.
Heute lebt Aschenbach als Arzt in Freiberg. Herzlichen Glückwunsch zum 65! Bildrechte: IMAGO
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ARD-Wintersport-Experten beim Dreh

Ein besonderes Wiedersehen

Viele Weltcups und Weltmeisterschaften stehen an. Bestens darauf vorbereitet sind die ARD-Wintersport-Experten Dieter Thoma, Kati Wilhelm und Peter Schlickenrieder. Nun haben sie sich getroffen, um sich einzustimmen.

Dieter Thoma, Kati Wilhelm und Peter Schlickenrieder
Dieter Thoma, Kati Wilhelm und Peter Schlickenrieder (v. l.) lassen keine Gelegenheit ungenutzt, um bei den Dreharbeiten Spaß zu machen. Wer hat O- und wer X-Beine? Wir verraten das ausnahmsweise nicht... Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Dieter Thoma, Kati Wilhelm und Peter Schlickenrieder
Dieter Thoma, Kati Wilhelm und Peter Schlickenrieder (v. l.) lassen keine Gelegenheit ungenutzt, um bei den Dreharbeiten Spaß zu machen. Wer hat O- und wer X-Beine? Wir verraten das ausnahmsweise nicht... Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Peter Schlickenrieder
Bevor die Scheinwerfer im Studio 1 in Leipzig richtig ausgerichtet sind, haben die Experten die Qual der Wahl. Peter Schlickenrieder entscheidet sich für ein blaues Oberteil. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Peter Schlickenrieder
Auf dem Weg vom Aufenthaltsraum ins Studio: Kurz noch ein Porträt-Bild von Peter Schlickenrieder, der als erstes dran ist. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Peter Schlickenrieder
Der Langlaufexperte für das Erste macht im Studio, der sogenannten "Whitebox", den Anfang. Einer seiner ersten Sätze vor der Kamera: "Die Tour de Ski - Im Ersten läuft's!" Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Dieter Thoma
Währenddessen stehen Dieter Thoma die Haare zu Berge. Maskenbildnerin Franca Grubitz-Körbler sorgt für das richtige Volumen. Dann bringt sie die Strähnen in Ordnung. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Dieter Thoma im Gespräch mit Lars Fischer
Im Studio 1 des MDR spricht Redakteur Lars Fischer (re.) die ersten Texte mit ihm durch. Los geht's... Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Dieter Thoma auf einem Monitor
Dieter Thoma lächelt durch die Requisite: ein etwa 1,50 Meter großes Logo für den Sender Das Erste. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Peter Schlickenrieder
Immer wieder spielen die Experten mit dem weißen Aufsteller. Selbst als Sitzfläche ist er geeignet. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Wintersportexperte Peter Schlickenrieder im Studio 1
Zwischendurch wird immer wieder umgebaut. Das Logo und die Scheinwerfer werden für fast jede neue Kameraeinstellung angepasst. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Dieter Thoma
Das Haar hält bei Dieter Thoma. Manchmal wird auch nachgepudert. Immerhin ist die Arbeit schweißtreibend. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Kati Wilhelm in der Maske
Eine Maskenbildnerin ist fast schon Luxus. Kati Wilhelm musste sich bei ihren ersten Weltcups als Wintersport-Expertin selbst schminken. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Kati Wilhelm
Fertig. Oder wie Fernsehleute scherzen: Sendefähig. Der Rotschopf schaut sich nur noch einmal den Text an. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Dieter Thoma, Kati Wilhelm und Peter Schlickenrieder auf einem Monitor
Dann darf Kati Wilhelm in die goldene Mitte rücken - zwischen Dieter Thoma (li.) und Peter Schlickenrieder. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Dieter Thoma, Peter Schlickenrieder und Kati Wilhelm
Und auch für ein paar Erinnerungsfotos bleibt Zeit. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
Peter Schlickenrieder im Interview
Der Tag endet erst spät. Hörfunk-Reporter Philipp Weiskirch (re.) fragt Peter Schlickenrieder nach dem Leistungsstand der deutschen Langläufer. Bildrechte: MDR/Maria Köhler
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In eigener Sache