Choreografie von Bayern München Fans im Zentralstadion
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Fußball | 1. Bundesliga RB Leipzig: Schlüsselfrage Dreifachbelastung

Die erste Bundesliga-Saison von RB Leipzig war überragend und unerwartet einmalig. Wie wird das zweite Jahr? Wer setzt sich durch? Wo sind Grenzen? Kann RB auf drei Hochzeiten tanzen? Wir haben den Teamcheck gemacht.

von Dirk Hofmeister

Choreografie von Bayern München Fans im Zentralstadion
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So lief die vergangene Saison

RBL-Fans bejubeln 2 zu 1 durch Werner
RBL-Fans im Freudentaumel. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Vize-Meister, Champions-League-Teilnahme, Siegesserienrekord eines Bundesliga-Neulings, beste Hinrunde eines Aufsteigers, längste Ungeschlagen-Serie eines Erstliga-Debütanten. Das sind die Eckdaten des ersten Jahres von RB Leipzig in der deutschen Eliteklasse. Oder mit anderen Worten: überragend und unerwartet einmalig, sportlich ein einziger Höhenflug. Dass RB Leipzig kein gewöhnlicher Aufsteiger sein wird, war zwar schon vor der vergangenen Saison klar. Wie dominant RB teilweise durch die Liga marschiert ist, hatten aber selbst Leipzig-Insider nicht erwartet.

Überraschung und Unbekümmertheit

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Das erste Bundesliga-Jahr: für RBL ein Jahr zum Jubeln. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Denn einerseits konnte RasenballSport dank des finanzkräftigen Finanziers im Hintergrund mit einem Transferminus von rund 60 Millionen Euro in das Abenteuer Bundesliga gehen. Andererseits kickte RBL gegen Dortmund, die Bayern oder Schalke mit einem Großteil des Kaders, der ein Jahr zuvor in der 2. Liga noch gegen Sandhausen, Heidenheim oder Fürth antrat. Dass es in der Debüt-Saison so gut lief, hat sicherlich mit dem Spielsystem des extrem hohen Pressings und der Unbekümmertheit des jüngsten Kaders aller Bundesligisten zu tun. Viele Gegner wirkten immer wieder überrascht vom aggressiven Anlaufen des RBL-Umschaltsystems. Dem neu geholten RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl gelang es, das von Ralf Rangnick entwickelte Spielsystem auf eine neue Qualitätsstufe zu heben und vor allem in der Rückrunde auch mehr und mehr Ballbesitzanteile zu integrieren.

Drei Spieler machen den Unterschied

Naby Keita beim Fanfest von RB Leipzig (13.05.2017)
Keita: Erst 21 und schon so genial. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Hinzu kam der Leistungssprung von drei Spielern, die für den Leipziger Erfolg stehen: Emil Forsberg, Naby Keita und Timo Werner. Forsberg ist ein ständiger Unruheherd im RB-Angriff, mit 22 Torvorlagen stellte er den Bundesliga-Assist-Rekord von Kevin de Bruyne ein. Keita entwickelte sich zu einem Mittelfeld-Strategen, der es immer wieder schaffte, mit seinen präzisen Pässen und genialen Ideen das Spiel der Leipziger auf ein neues Niveau zu heben. Und mit seinen 21 Jahren ist Keita noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. Vom Fachmagazin "Kicker" wurden Forsberg im offensiven und Keita im defensiven Mittelfeld zu den besten Bundesliga-Spielern der vergangenen Spielzeit gewählt. Ein dickes Ausrufezeichen setzte auch Timo Werner, der mit 21 Toren viertbester Bundesliga-Stürmer der vergangenen Saison wurde und es sogar in die Nationalmannschaft schaffte.

Viel Licht - etwas Schatten

Neben viel Licht gab es in der RBL-Premierensaison auch Schatten. Für einen solchen Schattenmoment sorgte ausgerechnet Stürmerstar Timo Werner mit einer Schwalbe am 13. Spieltag gegen Schalke 04. Zudem sorgten Fanproteste gegen die Leipziger immer wieder für Schlagzeilen, Borussia Dortmund wurde nach Ausschreitungen und diffamierenden Spruchbändern sogar vom DFB hart bestraft.

Wer kommt, wer geht?

RBL ist in einer komfortablen Situation: keine schmerzhaften Abgänge und einige vielversprechende Neuzugänge. So gehen die Leipziger auch in die erste Champions-League-Saison mit einem Transferminus, das nach aktuellem Stand bei geschätzten minus 30 Millionen Euro liegt. Stürmer Davie Selke ist der einzig namhafte Kicker, der die Stadt an der Pleiße verlassen hat. Der U21-Nationalspieler war mit seinen Einsatzzeiten unzufrieden und wechselte zur Hertha nach Berlin.

RB Leipzig
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Neuzugänge: Einer für jeden Mannschaftsteil

RB Leipzig
Wurde von Hasenhüttl aus Paris geholt: Augustin (li.). Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Neuzugänge gab es für jeden Mannschaftsteil einen - um den Anforderungen der Dreifachbelastung aus Champions League, DFB-Pokal und Bundesliga gerecht zu werden. Von Galatasaray Istanbul aus der türkischen Süper Liga kam Offensivspieler Bruma, von Paris St. Germain Angreifer Jean Kevin Augustin, im zentralen Mittelfeld wechselte der Österreicher Konrad Laimer das Trikot von Red Bull Salzburg gegen das von RB Leipzig, in der Innenverteidigung hofft Ibrahima Konaté vom französischen Zweitligisten FC Sochaux auf Einsätze, und im Tor soll Yvon Mvogo von den Young Boys Bern den Konkurrenzkampf neu entfachen. Außerdem werden noch ein halbes Dutzend Spieler aus dem eigenen Nachwuchs an die erste Elf herangeführt.

Bruma oder Forsberg? Augustin oder Poulsen?

RB Leipzig
Bruma (li.) in Aktion. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Am nächsten dran an der Startelf scheinen von den Neuzugängen der 22-jährige Bruma und die beiden je 20-jährigen Augustin und Laimer zu sein. Portugiese Bruma war gleich in seiner ersten Saison in Istanbul Stammspieler und wird als Backup für Forsberg gehandelt. Anders als der Schwede sucht er aber lieber selbst den Abschluss und fiel in der Vorbereitung durch starke, manchmal recht eigensinnige Dribblings auf. Augustin wird wohl mit Yussuf Poulsen um den Platz im Sturm neben Timo Werner kämpfen. Laimer wurde erst kürzlich zum besten Spieler der österreichischen Bundesliga gewählt, er ist damit Nachfolger von Keita, der im Vorjahr aus Salzburg nach Leipzig kam. Zuletzt spielte Laimer in einem Test auf der etwas defensiveren Position von Diego Demme und wurde von Hasenhüttl als "Gewinner" gelobt.

Unruhe durch Wechselspekulationen

RB Leipzig
Im Flirt mit Mailand: Emil Forsberg. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Bereits mit dem Neuzugang von Augustin Anfang Juli erklärte RB die Transfers des Sommers für beendet. Klingt nach einer ruhigen Vorbereitung - die war es aber nicht ganz. Unruhe bringen Wechselspekulationen und hohe Angebote für Keita und Forsberg. Der FC Liverpool buhlt um Keita und soll verschiedenen Medieninformationen zufolge sogar 80 Millionen Euro geboten haben.

Um Forsberg bemühte sich der AC Mailand, finanziert von einem chinesischen Investor sollen auch hier Summen im mittleren zweistelligen Millionenbereich im Spiel gewesen sein. RB-Sportdirektor Ralf Rangnick erteilte allen Wechselabsichten zwar eine Absage und sagte: "Es gibt keine finanzielle Schmerzgrenze". Spätestens, wenn Liverpool aber tatsächlich Mittelfeldspieler Philippe Coutinho für geschätzte 90 Millionen Euro nach Barcelona verkaufen sollte, dürfte wieder Bewegung in die Transferdiskussion kommen - und damit neue Unruhe.

Der Trainer

Thomas Tuchel, Markus Weinzierl oder der Franzose Jocelyn Gourvennec - viele Namen waren vor der Verpflichtung von Ralph Hasenhüttl als Trainer medial in der Verlosung. Geworden ist es der Österreicher, der sich mit dem FC Ingolstadt einst den Namen "Pressingmonster" erarbeitete. Nach einem Jahr bei RB Leipzig kann durchaus von einem Glücksgriff gesprochen werden. Konflikte mit Ralf Rangnick gibt es nicht: Wie der Sportdirektor mag Hasenhüttl das schnelle Umschaltspiel. Durch sein angenehmes und freundliches Auftreten verhalf der frühere österreichische Nationalspieler dem in Fankreisen umstrittenen Verein  zudem zu neuen Sympathien: Hasenhüttl ist eloquent und schlagfertig, tritt immer mit einem Schuss Selbstironie auf und nimmt sich bei öffentlichen Auftritten viel Zeit für Fans.

RB Leipzig
Ralph Hasenhüttl. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Wie tragfähig das Verhältnis zu Sportdirektor Rangnick auch in einer sportlichen Krise ist, musste in den vergangenen zwölf Erfolgsmonaten noch nicht getestet werden. Dass er als Trainer aber die richtigen Stellschrauben kennt, zeigte sich bereits in der Rückrunde. Als die Gegner versuchten, sich dem Pressingfußball von Leipzig immer mehr zu entziehen und den Leipzigern einfach öfter den Ball überließen, gelang es Hasenhüttl, auch mit höheren Ballbesitzanteilen gefährlich bleiben.

"Entweder wir gewinnen oder wir lernen"

Seine Philosophie umschrieb Hasenhüttl mal mit: "Wir werden kein Spiel verlieren. Entweder wir gewinnen oder wir lernen." Und so ähnlich klingen auch die Voraussagen Hasenhüttls für die kommende Saison: "Ob wir genauso viele Punkte bekommen wie im ersten Jahr, weiß ich nicht. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir für genauso viele schöne Momente sorgen", sagte er bei der ersten Pressekonferenz der neuen Saison. Zudem sprach er davon, "dass wir die Champions League nicht gewinnen müssen", und dass er sich von den Auftritten in der Königsklasse erhoffe, "in jedem Spiel Neues dazuzulernen".

Erwartungen an die kommende Saison

RB Leipzig
Hasenhüttl: "Müssen Champions League nicht gewinnen" Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Von Hasenhüttl und Rangnick werden die Erwartungen ähnlich defensiv formuliert wie in der vergangenen Saison. Es gehe darum, die Saison in ruhigem Fahrwasser zu absolvieren. "Es ist bekannt, dass die zweite Saison die schwierige ist. Dazu kommt die Doppelbelastung, die es zu stemmen gilt. Das ist Herausforderung genug", sagte Hasenhüttl. Sportlich erwartet niemand in Leipzig, dass die kommende Saison ähnlich herausragend läuft wie das Premierenjahr. Eine Schlüsselfrage wird sein, wie Leipzig die Dreifachbelastung aus Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League verkraftet. In der vergangenen Saison war RB mit einem Stamm von 14 Spielern erfolgreich, Hasenhüttl rotierte kaum, setzte auf ein eingespieltes Team. Das, so kündigte der Coach bereits an, werde sich 2017/18 ändern.

Von Wolfsburg und Ingolstadt lernen ...

Ein Rezept gegen das Leipziger Spielsystem entwickelten in der Rückrunde der vergangenen Saison nur wenige Teams. Wolfsburg und Ingolstadt brachten RB mit einem aggressiven und sehr körperlichen Spiel aber an seine Grenzen. Möglich, dass sich das in der Bundesliga künftig bei noch mehr Teams herumspricht. Dann wäre die Fähigkeit Hasenhüttls, neue Lösungen zu finden, erneut gefragt.

Topf 4: Schwere Champions-League-Gegner drohen

Hertha BSC - RB Leipzig - Spieler von RB Leipzig feiern mit Fans den Einzug in die Champions League
Beim Sieg im Mai in Berlin wurde die Champions-League perfekt gemacht. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister

Höhenflüge in der Champions League zu erwarten, ist ebenfalls unrealistisch. Durch die mangelnde Erfahrung auf europäischem Parkett ist das Los von RB bei der Champions-League-Auslosung in Topf 4, dem Topf mit den schwächsten Teams aus Europa. Die Leipziger werden also Mannschaften zugelost bekommen, die nominell deutlich stärker sind. Platz drei in der Champions-League-Gruppenphase und das Überwintern in der Europa League dürften demnach schon ein Erfolg sein.

Rangnick hofft auf CL-Viertelfinale

Die Hoffnung auf eine Weiterkommen in der Champions League ist aber zumindest bei Rangnick da. In der "Leipziger Volkszeitung" antwortete er auf die Frage, ob er mit Rang zehn in der Bundesliga und dem Champions-League-Viertelfinale einverstanden wäre: "Da bin ich dabei. Wo soll ich unterschreiben?"

Dieses Thema bei "Sport im Osten" MDR FERNSEHEN | Sonnabend, 12. August, ab 0:45 uhr

Zuletzt aktualisiert: 09. August 2017, 07:42 Uhr

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17 Kommentare

12.08.2017 05:56 Hellmuuht 17

@15. {KonstruktlerXXL}: Ja, ganz so hoch wie die Scheichs von Paris pin[...] [Selbstzensur - aus gegebenem Anlaß!] Onkel Matte noch nicht - Kunststück, verkauft er ja kein Öl, sondern nur klebriges Schlabberwasser. Immerhin sehe ich hier im Statement eine gewisse Einsichtsfähigkeit; es erfolgt nämlich die vergleichende Erwähnung der hohlen Phrase von einem gewissen "Financial Fairplay" oder so... Was is'n dat überhaupt? Aber ich wünsche wirklich und wahrhaftig aufrichtigen Herzens den L.Ä.Ä.Ä.-ern eine Visite des erwähnten Teams, denn dann sehen sie wenigstens einen ehrlichen Club-Namen auf den Millionario-Hemden. Beim Konstrukt hat's noch nicht mal dafür gereicht... <62/2.>

11.08.2017 23:09 bex 16

Die internationale Zulassung ist immer noch die Fussballschande des Jahres...

11.08.2017 11:53 RBLer 15

@14 Helmchen: "Da ist es mir auch egal, welche Teams es genau sind, denen das Konstrukt zugelost wird" ...trotzdem wirst du deine Kritik an RB fortsetzen, auch wenn´s z.B. der für sein finacial fair play bekannte französische Traditionsverein PSG sein sollte. Du bist mir schon einer!

11.08.2017 07:09 Hellmuuht 14

Ich muß es zugeben! Auch ich bin schon ganz hibbelig, aber nicht so sehr wegen der Multibelastung, sondern wegen DEER Belastung; dem CL-Auftritt. Ist zwar extrem diskriminierend, daß der FC Mateschitz nur im untersten Lostopf versenkt ist, aber das läßt sich wegen der Kürze der Zeit wohl nicht mehr ändern. Aber letztlich macht es nichts, denn dann kann das Bullen-Rodeo ja das Feld von hinten aufrollen. Da gibt mir @{Jammerossi} sicherlich Recht. Auf jeden Fall bin ich in freudig-erregter Erwartung ob so manchen spaßigen Textes hier, wenn das CL-Rindviehtreiben erst mal losgegangen ist. Da muß ich #13. in einem gewissen ganz bestimmten Punkt zustimmen... Da ist es mir auch egal, welche Teams es genau sind, denen das Konstrukt zugelost wird. Sind doch alle schlagbar... ;-))) <61.>

10.08.2017 16:31 Rennsteiger 13

Sehr aussagekräftiger Rückblick auf die vergangene und realistischer Ausblick auf die kommende Saison. Mehr muss man nicht schreiben; die Freude auf das was kommt, ist sowieso unbeschreiblich.
Auch jene, welche RB verteufeln, sollten sich freuen. Bestimmt gibt es endlich wieder mehr Gelegenheiten, Schadenfreude bei Pleiten, Neid bei Erfolgen und fundamentale Gesellschaftskritik an RBL abzuarbeiten.

10.08.2017 15:17 Manni 12

Gute Analyse, ich finde auch spannend, wie sich die Mannschaft in der neuen Saison fügt und ob die zu erwartende Rotation auf Kosten der Sicherheit im Auftrten geht. Was hier vielleicht noch zu kurz kommt: Mal sehen, wie sich der Kampf Bruma gegen Forsberg um die gleiche Position entwickelt. Ich kann mir vorstellen, dass da einiges an Zündstoff drin ist.

10.08.2017 12:10 Chris 11

Woher wissen sie Toni (Kommentar 6) eigentlich, das RB gegen das Financial FairPlay verstößt ? Sie kennen weder die Regeln des Financial FairPlay (nachzulesen bei der uefa) noch kennen sie auch nur eine Zahl aus der Geschäftsjahres Bilanz, welche aber die Grundlage einer fundierten Aussage darstellen würde ! Leider ist eine pauschalierte Fan- Aussage über RB in der Fußballwelt Deutschlands normal!

10.08.2017 08:01 Bernd 10

@Toni, Ihre Kommentare sind wie immer zu kurz gesprungen. Sie kommen anscheinend mit dem aktuellen System nicht klar. Ist ja noch nachzuvollziehyn. Nun dann kommt Ihr Kardinalsfehler. Sie nehmen sich einen heraus, in dem Falle die Red Bull GmbH und transportieren Ihren Gesellschaftshass auf ein einziges Unternehmen. Und genau das ist falsch. Also werden Sie endlich erwachsen. Und meinetwegen kritisieren sie das System. Aber nehmen Sie sich nicht einen heraus, auch wenn das in Deutschland schon desöfteren so geschehen ist. Wir sollten aus der Geschichte lernen auch wenn es Leuten wie Ihnen schwerfällt. Nur als Beispiel der von vielen heiss geliebte BVB wäre ohne das Geld der Ruhrkohle AG in der Versenkung verschwunden und nicht z.B. im letzten Super-Cup Finale gestanden. Denn es gab vor ca. 10/12 Jahren sonst keine Grundlagen für eine Lizenzerteilung.

10.08.2017 04:22 Mike 9

liberalistisch...
da tut sich der dfb mit seinen strafen aber auch nichts. immer volle kanne und wenn das fass übergelaufen ist klagen ddb und medien über neue gewalt von fans aussserhalb des stadions. dann ist das weghöhren von medien und dfb zu spät

09.08.2017 23:45 Nauke 8

Könnte bitte einmal jemand den Autoren des Artikels mitteilen, dass Timo Werners Schwalbe nicht auf Schalke stattfand, sondern in der heimischen RB-Arena?

[Lieber Nauke, danke für den Hinweis. Autor ist informiert, Absatz wird geändert. ;-) Liebe Grüße, MDR.de-Redaktion]