Fußball | 3. Liga Aufsichtsratssitzung zur Personalie Schäfer

Am kommenden Dienstag kommt der Aufsichtsrat von Dynamo Dresden zusammen. Der einzige Punkt der Tagesordnung: die Personalie Robert Schäfer. Das erklärte SGD-Präsident Andreas Ritter auf MDR-Anfrage.

Dynamo Präsident Andreas Ritter (re.) und Geschäftsführer Robert Schäfer.
Dynamo Präsident Andreas Ritter (re.) und Geschäftsführer Robert Schäfer. Bildrechte: IMAGO

Damit bestätigte Ritter einen Bericht der "Sächsischen Zeitung", die bereits davon schreibt, dass Schäfer dann seinen Abschied verkünden will. "Ob das so ist, weiß ich nicht. Robert Schäfer hat das Angebot von Düsseldorf vorliegen, nicht Dynamo Dresden", sagte Ritter.

Auch zu einer möglichen Ausstiegklausel im Vertrag von Schäfer, der erst im Oktober bis 2018 verlängert wurde, wollte der Dynamo-Präsident nichts sagen: "Ich äußere mich grundsätzlich nicht zu den Arbeitsverträgen unserer Mitarbeiter."

Schäfer schweigt weiter


Laut "SZ" erlaubt das neue Arbeitspapier Schäfers einen vorzeitigen Ausstieg, um zu einem höherklassigen Verein zu wechseln. Demnach wären Dynamo juristisch die Hände gebunden und sie müssten den 39-Jährigen ziehen lassen.

Der Umworbene selbst schweigt weiterhin und liefert so die Grundlage für die Spekulationen. Möglicherweise findet das ganze Hick-Hack am Dienstag sein Ende.

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Zuletzt aktualisiert: 28. Januar 2016, 12:19 Uhr