Fußball | 3. Liga : CFC jubelt wieder - HFC ermauert einen Punkt
4. Spieltag
Der CFC hat wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Nach zwei Pleiten zuletzt feierte das Team von Gerd Schädlich am Mittwoch gegen Darmstadt einen verdienten Sieg. Der Hallesche FC bleibt indes nach einem 0:0 weiter ungeschlagen. Bereits am Dienstag war Rot-Weiß Erfurt ebenfalls zu einem Remis gekommen.
Chemnitz zurück in der Erfolgsspur
Der Chemnitzer FC hat nach zwei Niederlagen endlich wieder jubeln können. Das Team von Gerd Schädlich siegte am Mittwoch im Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 mit 3:0. Chemnitz tat sich nur am Anfang schwer, doch nach 20 Minuten bekam "Himmelblau" die Partie immer besser in den Griff. Die verdiente Führung markierte Fink nach starkem Zuspiel von Birk. Kurz darauf klingelte es erneut im Kasten der 98er, als Landeka aus 16 Metern erhöhte. Nach dem Wechsel wurde Darmstadt etwas aktiver. Doch es war nur ein Strohfeuer, denn der CFC ließ nicht locker. Die Offensivbemühungen wurden mit Landekas zweitem Tor, einem Nahdistanztreffer, belohnt. Für 98 reichte es nur noch zum Ehrentor, als Chemnitz vor lauter Euphorie die Verteidigung vernachlässigte.
HFC holt einen Auswärtspunkt
Aufsteiger Hallescher FC bleibt indes weiterhin ungeschlagen. Vor 4.600 Zuschauern erkämpfte sich das Team von Sven Köhler bei den Stuttgarter Kickers ein 0:0. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit kam Halle nur einmal gefährlich vor das Tor der Kickers. Den Kopfball von Benes konnte Wagner aber entschärfen. Erst in der Schlussphase erspielten sich die Kickers Chancen, die Horvat im Tor der Hallenser aber entschärfen konnte. Nach dem Wechsel beschränkte sich der HFC nur noch auf die Verteidigung. Horvat konnte sich in der 56. und 88. Minute mit zwei Glanzparaden auszeichnen und hielt den hart erkämpften Punkt fest.
Dienstag: Erfurt nach Führung noch Remis
Bereits am Dienstag blieb für Rot-Weiß Erfurt der erhoffte Befreiungsschlag aus. Aber zumindest gingen die Thüringer nicht leer aus: Mit 1:1 trennte sich das Emmerling-Team vom VfB Stuttgart II. Der RWE-Trainer reagierte auf den Pleitenstart, brachte mit Rickert, Oumari und Morabit drei Neue. Die Wechsel fruchteten. Nach einem Foul an Özturk verwandelte Kapitän Pfingsten-Reddig den Elfer flach ins Eck. Erfurt überzeugte mit einem couragierten Spiel und ließ in der ersten Hälfte wenig zu. Nach dem Wechsel wurden die Schwaben stärker und kamen durch den wuchtigen Kopfball von Röcker zum 1:1.

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