Fußball | 3. Liga Diese Neuzugänge machen Magdeburg, Jena und Co. bislang froh

Jan Löhmannsröben (FC Carl Zeiss Jena) trifft gegen den Chemnitzer FC
Von den Neuzugängen des FC Carl Zeiss Jena hat sich Jan Löhmannsröben am besten präsentiert. Beim 1:1 gegen den Chemnitzer FC erzielte der ehemalige Magdeburger das bislang einzige Heimtor des Aufsteigers. Zudem stand Löhmannsröben in den bisherigen sechs Punktspielen über 90 Minuten auf dem Platz. Bildrechte: IMAGO
Philip Türpitz (l.) mit Christian Beck (FCM, 11)
Beim Tabellenzweiten 1. FC Magdeburg läuft es wie am Schnürchen: FCM-Trainer Jens Härtel und Geschäftsführer Mario Kallnik bewiesen bei ihren Verpflichtungen ein goldenes Händchen. Die Neuzugänge sind fast ausnahmslos eingeschlagen. Der aus Chemnitz gekommene Philip Türpitz (li. mit Christian Beck) erzielte in den ersten sechs Saisonspielen drei Tore und bereitete fünf Treffer vor. Auch Andreas Ludwig (Utrecht) und Felix Lohkemper (Mainz II) überzeugten mit Toren und raffinierten Aktionen. Bildrechte: IMAGO
Torchance Marcel Heller (FC Augsburg 7) gegen TW Mario Seidel, 1. FC Magdeburg
FCM-Torwart Mario Seidel, der von Erzgebirge Aue in die Elbestadt gewechselt war, machte ein überragendes Pokalspiel gegen den FC Augsburg. Mit mehreren starken Paraden hatte der 22-Jährige großen Anteil am Weiterkommen. Nun geht es gegen Borussia Dortmund. Bildrechte: IMAGO
Braydon Marvin Manu (Halle) und Christian Strohdiek (Paderborn).
Beim Halleschen FC sorgte Braydon Manu zu Beginn für Aufsehen. Der 20-Jährige kam von Eintracht Braunschweig II und traf gleich im ersten Spiel zum 4:4-Endstand gegen Paderborn. Bis zu seiner Roten Karte gegen Jena machte Manu den HFC-Fans Spaß. Nach einer Drei-Spiele-Sperre ist er gegen Wehen Wiesbaden (09.09.) wieder spielberechtigt. Bildrechte: IMAGO
v.l. Mathias Fetsch (Hallescher FC), Daniel Gordon (Karlsruher SC).
Mathias Fetsch brauchte etwas Anlauf, doch mittlerweile funktioniert das Zusammenspiel mit den Sturmkollegen besser. Dennoch steht der HFC-Neuzugang aus Kiel bislang im Schatten des aus Mainz zurückgekehrten Petar Sliskovic. Der Kroate spielt wie ausgewechselt und ist mit drei Toren und einer Vorlage die unumstrittene Sturmkante des HFC. Bildrechte: IMAGO
Jan Löhmannsröben (FC Carl Zeiss Jena) trifft gegen den Chemnitzer FC
Von den Neuzugängen des FC Carl Zeiss Jena hat sich Jan Löhmannsröben am besten präsentiert. Beim 1:1 gegen den Chemnitzer FC erzielte der ehemalige Magdeburger das bislang einzige Heimtor des Aufsteigers. Zudem stand Löhmannsröben in den bisherigen sechs Punktspielen über 90 Minuten auf dem Platz. Bildrechte: IMAGO
Kevin Pannewitz
Ein anderer Neuer an den Kernbergen ist Kevin Pannewitz. Der 25-jährige Abwehrmann spielt nach seinem Wechsel von Sechstligist Oranienburg in der Oberliga. Pannewitz hat ordentlich abgespeckt (von 130 auf 100 Kilogramm) - in zwei Monaten könnte er in der 3. Liga zum Einsatz kommen. FCC-Trainer Mark Zimmermann gibt Pannewitz die Zeit, auch weil er mit dem Ball umgehen kann. Bildrechte: IMAGO
Merveille Biankadi gegen Martin Kobylanski
Top-Neuzugang des FC Rot-Weiß Erfurt ist Merveille Biankadi. Der Defensivspieler kam von der SV Elversberg (Regionalliga Südwest). Biankadi ist so gut wie auf jeder Position einsetzbar. Der 22-Jährige verpasste in der Liga erst zwölf Spielminuten und stand im DFB-Pokal gegen Hoffenheim 90 Minuten auf dem Feld. Bildrechte: Karina Heßland-Wissel
Ahmed Waseem Razeek trifft für RWE
Einer, der den Erfurter Fans in dieser Saison noch viel Freude bereiten kann, ist Ahmed Waseem Razeek. Wie Biankadi ist der Neuzugang aus Magdeburg 22 Jahre jung. Allerdings ist Razeek noch etwas zu unbeständig. Mit seinem ersten Pflichtspieltor für RWE rettete er den Thüringern zuletzt einen Punkt in Aalen (1:1). Bildrechte: IMAGO
Maurice Trapp (Chemnitzer FC) gegen den FC Bayern
Beim Chemnitzer FC hat sich Neuzugang Maurice Trapp zu einer unumstößlichen Kraft gemausert. Der Verteidiger, der zuletzt in der Regionalliga Nordost für den Berliner AK auflief, ist zweikampfstark und strahlt in der CFC-Defensive die meiste Sicherheit aus. Im DFB-Pokal gegen den FC Bayern gehörte Trapp zu den besten Chemnitzern (hier mit Nationalspieler Thomas Müller). Bildrechte: IMAGO
Tor für Chemnitz, Treffer zum 2:1 durch Torschütze Myroslav Slavov / Miroslav (li., Chemnitz) per Kopfball gegen Torwart Korbinian Müller (re., Unterhaching).
Myroslav Slavov ist ein weiterer Spieler, der sein Können nun eine Liga weiter oben zeigt. Wie Trapp kam auch er vom Regionalligisten BAK. Bei der 2:4-Niederlage in Unterhaching spielte Slavov bei seinem ersten Startelfeinsatz über 90 Minuten - und stellte mit zwei Treffern seinen Torriecher unter Beweis. Bildrechte: Picture Point
 v.l.: Patrick Göbel / Goebel (Würzburg) und Fridolin Wagner (Zwickau).
Beim Tabellenletzten FSV Zwickau läuft es bislang nicht nach Wunsch. Ein Lichtblick ist Fridolin Wagner. Der Neuzugang von RB Leipzig II überraschte mit starken Spielen auf der Sechserposition. Wagner hat den Sprung aus der Regionalliga in den Profifußball geschafft. Bildrechte: IMAGO
Ronny Garbuschewski verwandelt gegen Torhüter Philipp Klewin einen Strafstoß zum 1:1
Ronny Garbuschewski kam in den bisherigen sechs Ligaspielen zum Einsatz. Allerdings kann der 31-jährige Routinier mehr, als er bislang gezeigt hat. Garbuschewski war von Hansa Rostock nach Westsachsen gewechselt und sicherte dem FSV am 4. Spieltag einen wichtigen Zähler. Gegen den Tabellenvorletzten Rot-Weiß Erfurt verwandelte er einen Elfmeter in der Nachspielzeit zum 1:1-Endstand. Bildrechte: Picture Point
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