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Fußball | 2. Bundesliga : Dynamo schwach - Aue mit Glück

7. Spieltag

Frühe Gegentore mussten Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue am Mittwoch gegen Berliner Mannschaften hinnehmen. Am Ende konnten nur die "Veilchen" einen Punkt retten. Bei Dynamo ging diesmal rein gar nichts.

Die englische Woche hat sich für Dynamo Dresden als ein Desaster erwiesen. Am Mittwochabend kassierten die Schwarz-Gelben im Berliner Olympiastadion eine 0:1-Niederlage und manifestierten nach dem 0:1 vom Sonntag gegen Ingolstadt ihre aktuelle Negativserie: In den letzten vier Spielen eroberten sie nur einen Punkt.

Herthas Sandro Wagner (M) und Änis Ben-Hatira (l) liefern sich mit Dresdens Romain Bregerie (r) ein Kopfballduell
Symptomatisch: Berlin war größer, schneller, besser.

Die Dresdner lieferten eine schwache Vorstellung ab. Vor allem in der Offensive klemmte es an allen Ecken und Enden. So gelang in den gesamten 90 Minuten plus Nachspielzeit kein einziger echter Torschuss. In der Defensive kam dann noch Pech hinzu, denn das entscheidende Tor fiel schon in der fünften Minute und war ein Eigentor von Brégerie. Die Hertha war in der ersten Halbzeit gefühlte zwei Klassen besser und kam auch nach der Pause zu guten Torchancen. Aus Dresdner Sicht bot die zweite Halbzeit zwar ein paar wenige Lichtblicke, aber auch hier kam Dynamo einfach nicht zum Abschluss. Die etwa 12.000 mitgereisten Dresdner Fans hatten keinen Grund zum Jubeln.

Aue steigert sich und hat Glück

FC Erzgebirge Aue vs. 1.FC Union Berlin: Simon Terodde (2.v.l) erzielt per Kopf den Trffer zum 0:1.
Männel kommt nicht an den Ball - das 0:1.

Auch der FC Erzgebirge lieferte am Mittwoch eine schwache erste Halbzeit ab, steigerte sich aber und kam gegen Union Berlin noch zu einem 1:1. Hier fiel das Gegentor "erst" in der siebten Minute. Der Treffer lähmte die "Veilchen", denen lange Zeit nichts gelang. Nach und nach erholten sie sich und kamen auch zu einigen Möglichkeiten, Berlins Keeper Haas war aber einfach nicht zu überwinden. Das war auch in der zweiten Halbzeit lange der Fall. Aue hatte nach der Pause den Druck weiter erhöht. Aber Savrans Kopfballtor wurde wegen Abseits' nicht anerkannt - eine Millimeter-Entscheidung. Kurz danach klärte Haas einmal mehr auf der Linie. Dass Aue letztlich nicht ganz leer ausging, hatte auch mit Glück zu tun, denn das 1:1 in der Schlussphase war ein Eigentor der Berliner, die ihre Führung nur noch verwaltet hatten und dafür bestraft wurden.

Braunschweig zurück an der Spitze

Während Aue und Dresden nach dem 7. Spieltag weiter im Tabellenkeller der zweiten Liga stecken, ist Eintracht Braunschweig an die Spitze zurückgekehrt. Braunschweig gewann am Ende deutlich mit 3:0 gegen Schlusslicht MSV Duisburg. Was deutlich klingt, war lange Zeit ein enges Spiel. Das erste Tor für die Eintracht erzielte Pfitzner in der 80. Minute. Danach trafen noch Merkel (83.) und Kruppke (87.). Außerdem feierte 1860 München im Oberbayern-Derby einen 2:0-Erfolg beim FC Ingolstadt. Hier trafen Stoppelkamp (32.) und Vallori (73.).

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Zuletzt aktualisiert: 24. September 2012, 18:42 Uhr

7. adula:
Gute Nacht Dynamo! Bei solchen Auftritten wie gestern in Berlin gehts wohl zurück in die 3. Schade um die Reisekosten. Besser in den Nachwuchs investieren.
27.09.2012
18:32 Uhr
6. Chris:
Was DD in B gezeigt hat läuft unter absoluter Katastrophe. Die Kommentare der Spieler danach sind weltfremd und fast schon zynisch. Wenn gegen Aue zuhause nichts zählbares heraus kommt, dann mal so langsam aber sicher Mikrofon Verbot für die dummdreisten Spieler auferlegen. Ist eine Beleidigung für jeden Fan, der mit Herzblut und teurer Anreise nach Berlin gefahren ist. Man kann von Glück sagen, das Aue kommt, sonst könnte sich keiner der Herren in s-g beschweren, wenn das RHS mal leer bleiben würde. Zum ersten mal seit Langem wieder so richtig enttäuscht von der SGD!!
27.09.2012
17:43 Uhr
5. fan62:
Aue und Dresden, wir warten in der 3.Liga auf euch. Da gibt es wenigstens wieder heiße Derbys und ihr seid auch mal im Live-Stream zu sehen. Bis dann.
27.09.2012
16:22 Uhr
4. kochplatte:
wenn man sich die spiele von dresden und aue zu gemüte führt,eigenartig!alle rasenkomiker bei beiden vereinen verdienen zu viel geld,jeder arbeitnehmer wäre schon längst entlassen!
26.09.2012
20:04 Uhr
3. mattotaupa:
@ "@jay-dd": Jay-DD hat erstens den artikel nicht verfaßt oder nachträglich ohne "sorry" manipuliert, zweitens beeinflussen die rechtsschreibkenntnisse des kommentators nicht die copy/past-verfassung eines artikels, doppelte sätze können also nicht an ihm/ihr liegen und drittens wird er/sie nicht durch zwangsgebühren finanziert und kann daher korrekturleser wohl nicht entlohnen.
26.09.2012
17:39 Uhr
2. @Jay-DD:
Vielleicht liegt es auch an Ihren Rechtschreibkenntnissen. Siehe (G)rammatisch und (R)echtschreiblich. Schreibt man dies wirklich mit Großbuchstaben????.-)
26.09.2012
15:44 Uhr
1. Jay-DD:
Liebes MDR-Online-Team, wie kann es sein, das in einem Artikel gleich 2 mal der gleiche Satz vorkommt ? " Lediglich Anthony Losilla scheint gesetzt." Habt sie keine Korrektur-Leser, bevor sie etwas online stellen? Es ist ja nicht das erste Mal, das ihnen Rechtschreiblich sowie auch Grammatisch, gravierende Fehler passieren. Von einer öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt erwartet man doch schon, das irgendein Mitarbeiter die geschriebenen Texte nochmal gegen liest, bevor sie online gestellt werden. Schließlich werden ja auch die Kommentare von *uns*, wie so schön ausgedrückt "redaktionell geprüft". Ich hoffe, dass sie dieses Problem beheben werden, da ich ein täglich, ansonsten sehr zufriedener User der MDR/Sport Homepage bin.
25.09.2012
06:17 Uhr

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