Handball | 1. Bundesliga : Nichts zu holen für SCM beim HSV Hamburg
19. Spieltag
Ihren ersten Bundesliga-Auftritt 2013 werden die Spieler von Frank Carstens sicher schnell vergessen wollen. Beim HSV Hamburg verloren die Magdeburger mit 19:31 (10:16). Im Hinspiel hatten sich die Sachsen-Anhalter erst in letzter Sekunde mit 28:29 geschlagen geben müssen. Im Rückspiel war allerdings schnell klar, dass es dieses Mal eine klarere Angelegenheit werden sollte.
Vor über 8.000 Zuschauern führten die Hausherren bereits nach 15 Minuten mit 9:3. Besonders in der Anfangsphase scheitere der SCM etliche Male am Hamburger Torwart Johannes Bitter, der selbst bis 2007 für den SCM aktiv war.
Am Ende wurde es bitter für den SCM
Auch im zweiten Durchgang konnten die Magdeburger den Hanseaten zu selten Paroli bieten. Ab der 40. Minute vergrößerte sich der Sechs-Tore-Rückstand immer mehr. Nachdem Blazenko Lackovic in der 46. Minute zum 25:15 traf, war die Partie praktisch entschieden. Nach dem Spiel sagte SCM-Akteur Moritz Schäpsmeier, der drei Mal traf: "Die Niederlage ist auf jeden Fall zu hoch ausgefallen. Über weite Strecken haben wir einfach nicht unser Spiel durchgebracht." Mir vier Treffern war Andreas Rojewski erfolgreichster Werfer der Gäste.
Schon am Samstag haben die Magdeburger die Chance sich den Frust von der Seele zu werfen. Dann müssen sie nämlich im EHF-Pokal im zweiten Gruppenspiel daheim gegen Stiinta Bacau aus Rumänien antreten.

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