Handball im MDR Sport

Handball | Bundesliga THC setzt sich die Krone auf

Der Thüringer HC hat es wieder der Konkurrenz gezeigt. Zum sechsten Mal in Folge wurde der Titel geholt. genauso lang wartet man in Leipzig auf die Schale. Hier die schönsten Momente des echten Meisterschaftsfinales.

Franziska Mietzner (vorn) gegen Danick Snelder.
Es war ein echtes Herzschlagfinale: Am letzten Spieltag entschied sich die Meisterschaft. Die Hauptakteure: Der Thüringer HC und der HC Leipzig. Hier in Aktion: Franziska Mietzner (vorn) gegen Danick Snelder. Bildrechte: IMAGO
Franziska Mietzner (vorn) gegen Danick Snelder.
Es war ein echtes Herzschlagfinale: Am letzten Spieltag entschied sich die Meisterschaft. Die Hauptakteure: Der Thüringer HC und der HC Leipzig. Hier in Aktion: Franziska Mietzner (vorn) gegen Danick Snelder. Bildrechte: IMAGO
Danick Snelder
Nachdem sich im ersten Durchgang kein Team entscheidend absetzen konnte, drehte dann der THC auf. Danick Snelder setzt zum Wurf an. Bildrechte: IMAGO
Svenja Huber.
Svenja Huber trifft und der THC zieht davon. Die Leipzigerinnen haben sich hier schon aufgegeben. Bildrechte: IMAGO
Die Thüringer Spielerinnen rennen an Shenia Minevskaja (HCL 23) vorbei zum Jubel - Grenzenloser Jubel beim THC.
Aus, aus! Der Thüringer HC ist erneut Deutscher Meister! Große Enttäuschung dagegen bei Leipzigs Shenia Minevskaja. Bildrechte: IMAGO
Zwei Spielerinnen küssen den Pokal.
Darauf haben sie eine ganze Saison hingearbeitet - der Pott bleibt für ein weiteres Jahr beim Thüringer HC. Bildrechte: IMAGO
Traurige Gesichter beim HCL. Im letzten Saisonspiel kassieren sie eine Niederlage und werden nur Dritter. Karolina Kudlacz-Gloc und Shenia Minevskaja
Was für ein bitterer Nachmittag für den HCL: Titel futsch und am Ende nur der dritte Platz. Bildrechte: IMAGO
Der Thüringer HC entscheidet das Handball Bundesliga Frauen Spiel des Thüringer HC gegen den HC Leipzig am 14. Mai 2016 in Bad Langensalza für sich und ist somit Deutscher Meister.
Glückwunsch! Der alte und neue Deutsche Meister im Handball. Bildrechte: IMAGO
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Magdeburg revanchiert sich bei Flensburg-Handewitt

Im Finale des DHB-Pokals hat es ein Wiedersehen zwischen zwei alten Bekannten gegeben: Der SC Magdeburg traf auf Vorjahres-Sieger SG Flensburg-Handewitt. Wie sich der SCM dieses Wochenende schlug, sehen Sie hier.

Tobias Karlsson (SG Flensburg-Handewitt) und Nemanja Zelenovic (SC Magdeburg)
Zum Finale gegen Flensburg-Handewitt legte Magdeburg einen super Start hin. Nach zwölf Minuten stand für Nemanja Zelenovic (re.) und Co. eine 6:1-Führung zu Buche. Bildrechte: IMAGO
Tobias Karlsson (SG Flensburg-Handewitt) und Nemanja Zelenovic (SC Magdeburg)
Zum Finale gegen Flensburg-Handewitt legte Magdeburg einen super Start hin. Nach zwölf Minuten stand für Nemanja Zelenovic (re.) und Co. eine 6:1-Führung zu Buche. Bildrechte: IMAGO
Holger Glandorf (SG Flensburg-Handewitt)
Die Flensburger sind nicht zu unterschätzen. Und Tatsache: Sie kämpfen sich zurück. Der aktuelle Bundesliga-Zweite hat so einige Topspieler in seinen Reihen, darunter Holger Glandorf. Der Rückraumspieler wurde 2007 in Deutschland mit dem DHB-Team Weltmeister. Bildrechte: IMAGO
Michael Damgaard
Wer hier in Hamburg die umkämpfte Trophäe gewinnen will, muss ordentlich einstecken. Magdeburgs Michael Damgaard hält kurz inne. Der Däne machte am Ende neun Tore. Bildrechte: IMAGO
Jubel von Trainer Bennet Wiegert, SCM
Doch der SCM ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Nach der Pause zog Magdeburg wieder auf fünf Tore davon (21:16). Bildrechte: IMAGO
Jannick Krejberg Green
Bestens aufgelegt war Torhüter Jannik Green. Auch, weil er zwei Siebenmeter von SG-Urgestein Anders Eggert parierte, erweist er sich als ein starker Rückhalt. Bildrechte: IMAGO
Torjubel von Robert Weber, SCM
Robert Weber steuerte zehn der 32 SCM-Treffer bei. Bildrechte: IMAGO
v.l. Marko Bezjak (SC Magdeburg),Anders Eggert (SG Flensburg-Handewitt)
Marko Bezjak (li.) und seine SCM-Kollegen käpften von der ersten bis zur letzten Sekunde und siegten verdient. Bildrechte: IMAGO
Der SC Magdeburg feiert den Sieg
Da ist das Ding! Die Elbestädter holen an der Elbe den Pokal. Bildrechte: dpa
Matthias Musche vom SC Magdeburg feiert mit den Fans den Sieg des DHB-Pokals
Der Magdeburger Junge Matthias Musche mit den SCM-Fans. Für die Anhänger hat sich der Wochenendausflug gelohnt. Bildrechte: dpa
Fabian van Olphen mit dem DHB-Pokal nach dem Finalsieg seines SC Magdeburg gegen die SG Flensburg-Handewitt.
Fabian van Olphen hatte den Pokal nach dem Triumph ganz lieb. Bildrechte: MDR/Sören Thümler
SCM-Trainer Bennet-Wiegert gestikuliert am Spielfeldrand.
Zum Halbfinale: Der DHB-Pokal war nach dem Aus im EHF-Cup der einzige Titel, den die Magdeburger in dieser Saison noch erringen konnten. SCM-Trainer Bennet Wiegert sagte vor dem Halbfinale gegen den Bergischen HC: "Wir haben alle gemeinsam nur ein Ziel: den BHC zu schlagen!" Bildrechte: IMAGO
Magdeburgs Fans im Fanblock reißen die Arme nach Oben und die Augen und Münder auf.
Der Coach lobte die SCM-Fans: "Unsere Fans sorgen in Hamburg für ein verkapptes Heimspiel. Schon als Spieler hatte ich jedes Mal beim Final Four dieses Gefühl." Zudem ergänzte er: "Was die Fans auf sich nehmen, wo sie sich überall Karten besorgen, mit wieviel Herzblut und Leidenschaft sie uns unterstützen - das ist Wahnsinn." Bildrechte: IMAGO
Yves Grafenhorst und Robert Weber jubeln sich zu.
Und die mitgereisten Anhänger wurden belohnt. Mit einem Tempogegenstoß brachte Torjäger Robert Weber (re.) seine Mannschaft nach 35 Sekunden erstmals in Führung. Am Ende kam er auf zwölf Treffer. Bildrechte: IMAGO
Jacob Bagersted wirft den Ball, während Ace Jonovski und Kristian Nippes zuschauen
In einer nervenaufreibenden, spannenden Schlussphase brachte Jacob Bagersted seine Magdeburger mit 27:26 in Führung. Anschließend ging es mit 29:29 in die Verlängerung. Bildrechte: dpa
In der letzten Sekunde der regulären Spielzeit rettet Jannick Green das Unentschieden.
Dabei hatte SCM-Torwart Jannick Green viel Glück. Kurz vor der Schlusssirene warf Arnor Gunnarsson knapp links am Tor vorbei. Die Trauer bei den Magdeburgern wäre nicht auszumalen gewesen, wäre das klebrige Ding dringewesen. Bildrechte: IMAGO
Yves Grafenhorst jubelt.
Zweimal fünf Minuten hieß es in der Verlängerung. Yves Grafenhorst haute den Ball von Linksaußen in die Maschen. 34:32 aus Sicht des SCM. Knappe vier Minuten später war Schluss. Die Magdeburger gewannen mit 36:33. Bildrechte: IMAGO
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Das Derby SC Magdeburg - SC DHfK

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