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Fußball | Regionalliga : Lok-Trainer Rose bricht zusammen

Marco Rose, der neue Trainer von Lok Leipzig, ist am Freitag während der Ansprache vor dem Testspiel gegen den FC Brentford zusammengebrochen. Der 35-Jährige musste ins Krankenhaus gebracht werden, konnte am Abend aber wieder nach Hause. Die Ärzte diagnostizierten einen Kreislauf-Kollaps. Der erste Verdacht eines Herzinfarktes bestätigte sich damit zum Glück nicht.

Lok verliert Test

Marco Rose
Marco Rose gibt die Richtung bei Lok an.

Für Rose übernahm Co-Trainer Roland Vrabec gegen Brentford das Zepter. Er sah bei der 1:2-Niederlage noch einige Baustellen. "Es war nicht so toll. Es bleibt in den nächsten zwei Wochen noch viel Arbeit", schätzte Präsident Michael Nozon ein. Lok wirkte vor 939 Zuschauern noch nicht wie eine Einheit und konnte nur durch Einzelaktionen glänzen. So wie Stürmer Stratmann in der 25. Minute. Der 20-Jährige köpfte nach einem Standard zum zwischenzeitlichen 1:1 (25.) ein. Der englische Dittligist Brentford antwortet aber noch vor der Pause und erzielte den 2:1-Siegtreffer. Nach dem Wechsel plätscherte das Geschehen ohne große Höhepunkte über die Zeit. "Das war sicherlich auch der Hitze geschuldet", erklärte Nozon, der noch zwei weitere Neuzugänge in Aussicht stellte. "Wir suchen noch einen Stürmer und einen Abwehrspieler." Als primäres Saisonziel nannte er den Klassenerhalt. Dabei hofft das Vereins-Oberhaupt, dass der Start glückt und Lok erst gar nicht in die gefährliche Zone rutscht. Die Regionalliga-Saison beginnt für Lok am 11. August gegen Hertha BSC II.

Zuletzt aktualisiert: 28. Juli 2012, 17:35 Uhr

2. Magdeburger:
Der hat halt seine Mannschaft spielen sehen. Und dann die paar Zuschauer das war zuviel für ihn.
30.07.2012
11:50 Uhr
1. Karl-Eduard Schnitzler:
Klasse Überschrift! Ich hätte daß nicht besser machen können.
30.07.2012
00:24 Uhr

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