Sport im Osten
Der Sport im Osten-"Webt@lk" : Torsten Rudolph und Stephan Oberholz im "Webt@lk"
Hat der Fußball ein Fan-Problem? Zerstören Chaoten wirklich der Deutschen liebsten Sport – so, wie Franz Beckenbauer die aktuelle Lage einschätzt? Im Fokus des Sport im Osten-Webt@lks diesmal: Fußball wirklich in der Zange von Chaoten?
Sportmoderator Michael Drevenstedt talkte diesmal mit folgenden Gästen:
- Torsten Rudolph / Leiter Fanprojekt Dynamo Dresden
- Stephan Oberholz / Vorsitzender NOFV Sportgericht
Der Sport im Osten-Webt@lk
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7 Kommentare
7. Harry-Dresden:
War keine schlechte Runde- leider gab es von Verbandsseite wenig wirklich konkrete Antworten! Man hat sich versteckt hinter fadenscheinigen Aussagen. Hier hat man ja das Gefühl, dass es zu Silvester mehre 100 Tsd. Tode und Verletzte gibt bei dem unkontrollierten abbrennen.
Zu den Strafen:
Und Herr Obholz warum hat der BVB letztes Jahr so gut wie kaum Strafen bezahlt trotz mehrfacher Pyroaktionen im Punktspielen und im DFB-Pokal und Dynamo Dresden als kleiner und finanzschwacher Verein bekommt Riesenbestrafungen- also das hier abgewogen wird und nach Budget vorgegangen wird, scheint wohl leider ein Traum. Es geht darum welcher DFB Größe wohl in welcher Position ist und wie die Strafen für seinen Ex-Verein möglichst gering gehalten werden können. An der DFB Spitze gibts leider keine Ostdeutschen somit kann dort keiner runterregulieren! So sieht leider die ganze Wahrheit aus.
17.09.2012
19:21 Uhr
6. atze:
Herr Rudolph Note 1, Herr Oberholz Note 6 ! Bei Herrn Oberholz war es genau dieses Funktionärsgequatsche was wir vom DFB kennen.
17.09.2012
13:30 Uhr
5. Muli 12:
Hallo, es gibt nur ein Mittel,knallharte Sofortstrafen die es in sich haben. Nur so lässt sich das Problem lösen. Aber das will man offensichtlich nicht,weil der Polizei sonst eine Spielwiese fehlt, siehe Lok Spiele gegen Wurzen und Aue II - 2005/2006. Bestrafung der Vereine ist völliger Quatsch. Der Verein randaliert doch nicht. Man muss die Randalierer und Vollpfosten aus dem Verkehr ziehen,ohne wenn und aber.
Muli 12
17.09.2012
08:02 Uhr
4. Seaking Hodi:
Warum geht es immer nur um Strafen, statt um Lösungsansätze ?
Bei personen bezogenen Tickets bräuchten wir über solche Dinge nicht diskutieren. Warum nicht ? Weil das der 1. und gleichzeitig einer der wichtigsten Lösungsansätze für die Zukunft wäre.
14.09.2012
11:01 Uhr
3. Seaking Hodi:
Und noch etwas. Mich stört und stößt es sauer auf, wenn der MDR nur zwei Dinge zum Voting zuläßt, einmal weniger Punkte oder Geisterspiele. Da werden doch wieder alle nur dahin gebracht, nur in diese beiden Richtungen zu denken und demzufolge abzustimmen. Was soll dieser Quatsch überhaupt, wenn doch diese Abstimmung sowieso nicht repräsentativ sind ?!
Jetzt haben bis jetzt schon die meisten für weniger Punkte plädiert. Da frag ich mich ernstlich, haben die, die so abgestimmt haben einmal nachgedacht, was das wieder für die OSt-Vereine bedeutet ?
Weniger Punkte, ja natürlich. Aber dann entscheidet jemand in Zukunft über die höhe des Punktabzuges, Sicherlich sehr vorteilhaft...
Ja dass haben wir bei der Abstimmung nicht so gewollt...
Soll doch der Kelch an einen West- und nicht an einen Ostverein gelangen. So fällt ein Kind in den Brunnen...
14.09.2012
10:58 Uhr
2. Seaking Hodi:
zu kommentar Stephan Pirk;
Im Grunde sind deine Argumente sehr stichhaltig, nur darf man selbst bei ausgeklügelter Logistik zum Thema Pyrotechnik nicht vergessen, dass es nach wie vor gefährlich ist und selbst bei hohen sicherheitsstandarts nie ausgeschlossen werden kann, dass dabei jemand ernsthaft verletzt wird. Ich bin gegen Pyro, nicht nur einfach so, sondern 1. aus o.g. Gründen, 2. ich seit schon über 30 Jahren ins Stadion gehe und es früher so etwas auch nicht gegeben hat. Das zeugt auch von Rebellion, Aggression und Einfallslosigkeit und 3. Man kann Kreativität sicherlich auch in den verschiedenen schönen Choreos sehen, die die Fans zum Ausdruck bringen. (Bsp. Dynamo Dresden)
14.09.2012
10:37 Uhr
1. Stephan Pirk:
Eine Entwickl. die Sorge bereitet. In der1.-3.Liga werden die Vereine durch Auflagen und Richtlinien durch den DFB, ohne zu prüfen ob und wie diese realisiert werden können, finaz. in die Kniee gezwungen. Keine Dialoge zu den Fanvertretern mehr, keine Kompromissbereitschaft, stattd. noch härtere Strafen damit die DFB-Kasse klingelt. Die Stadien sind sicher egal wieviel Steh oder Sitzplätze vorh. sind. Beim abbrennen von Pyrotechnik ist noch keiner verletzt worden, Fam. mit Kindern sind sowieso nicht in der Ultraszene zu finden. Mein Vorschlag sind ausgew. personifiz. Pers. in einem dafür abgesp. Bereich, welche nur vorher geprüfte Pyro in einem Zeitfenster vor dem Spielanpfiff abbrennen dürfen. "schweizer Modell" oder "Chemnitzer Weg" sind Möglichk. einen Kompr zu finden. Mehr Polizeiaufgebote, auch willkürl. handeln dieser trägt nur zu mehr Frust der Fans bei. Man hat den Eindruck als gibt es kaum Rivalitäten zwischen den Fanlagern, sondern alle kämpfen gegen die Polizei und den DFB.
13.09.2012
14:28 Uhr
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