Volleyball

Volleyball | 1. Bundesliga : Meister für CVM eine Nummer zu groß

12. Spieltag

Der CV Mitteldeutschland hat nach zuletzt drei Siegen wieder eine Niederlage einstecken müssen: Beim Meister und Spitzenreiter Berlin Recycling Volleys unterlag der CVM mit 0:3 (20:25, 16:25, 21:25). Mit sechs Siegen aus 14 Spielen liegen die Chemie Volleys weiter auf Rang sieben, Berlin führt ohne Niederlage die Tabelle an.

CVM hält in Sätzen eins und drei lange mit

Sebastian Hähner (links) und Artur Augustyn (rechts, beide CVM) blocken den Ball von Kevin Foyer (5, KWB)
Chemie-Volleys-Spieler Sebastian Hähner und Artur Augustyn in Block-Aktion (Archivbild).

Vor knapp 4.000 Zuschauern in Max-Schmeling- Halle dominierten die Hausherren zu Beginn und führten 11:3. Der CVM kam durch druckvolle Aufschläge und gute Feldabwehr beim Stand von 16:16 zum Ausgleich, ehe Berlin auf 25:20 davonzog. Nachdem die "Piraten" in Satz zwei kaum ein Bein aufs Feld bekamen und den Durchgang mit 16:25 abgeben mussten, bewiesen sie danach Moral: Bis Mitte des Satzes zog sich der CVM achtbar aus der Affäre und hielt die Partie offen. Doch dann zog der Spitzenreiter aus der Bundeshauptstadt noch einmal an, sodass Angreifer Sikiric nach 73 Minuten den ersten Matchball zum 25:21 verwandelte.

Während beim CVM die Außenangreifer am Sonntag einen schweren Stand hatten, konnten sich die Mittelblocker Augustyn, Ichovovski und Hooi mit effektiven Angriffen und erfolgreichen Blocks in Szene setzen. Während auf CVM-Seite kein Spieler über sechs Zähler beisteuerte, war Nationalspieler Robert Kromm auf der Gegenseite mit 13 Punkten Top-Scorer.

Zuletzt aktualisiert: 22. Dezember 2012, 23:03 Uhr

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