Volleyball | 1. Bundesliga : Gotha ohne Fortune - CVM beendet Negativserie
Der VC Gotha ist mit einer Niederlage ins neue Jahr gestartet. Die Thüringer verloren in Berlin und mussten dabei auch noch den Ausfall von Ariel Hilmann verkraften. Jubeln konnte indes der CV Mitteldeutschland, der einen Auswärtserfolg landete.
Der VC Gotha ist mit einer Niederlage ins neue Jahr gestartet. Im ersten Bundesligaspiel 2012 verloren die Thüringer bei Berlin Volleys mit 0:3.
Vor 2.351 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle spielte Gotha stark auf. Vor allem Ariel Hilmann überzeugte mit glänzenden Aktionen. Allerdings verletzte sich der Israeli beim Stande von 14:17 am Knöchel und musste ausgewechselt werden. Trotz allen Aufbäumens ging der Satz verloren. Auch danach kämpfte Gotha beherzt weiter und kam im zweiten Abschnitt noch mal heran (19:20), fand aber gegen die wuchtigen Angriffe des überragenden Berliners Paul Carroll kein Rezept. Nach 70 Minuten war die Niederlage besiegelt.
CVM wieder in der Erfolgsspur
Der CV Mitteldeutschland hat seine Talfahrt gestoppt. Das Team von Mathias Münz gewann am Mittwoch bei evivo Düren nach einer umkämpften Partie mit 3:1. Es war der erste Sieg nach sechs Niederlagen.
In den ersten beiden Sätzen glänzte der CVM durch eine starke Annahme und Blockarbeit. Im dritten Satz verloren die Mitteldeutschen den Faden. In der entscheidenden Phase des vierten Abschnitts behielten die Gäste aber die Nerven. Die besten Akteure bei den "Piraten" waren Kapitän Mark Siebeck und der aufschlagstarke Mittelblocker Christian Langer. "Wir haben lange genug gebraucht, um wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Die Mannschaft hat sehr konzentriert gespielt und sich auch von ihrem kleinen Einbruch im dritten Satz nicht irritieren lassen", erklärte CVM-Präsident Peter Kurzawa.

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