Bildergalerie Rudi Arnstadt - Grenzsoldat und sozialistischer Held

Rudi Arnstadt
Rudi Arnstadt (* 3. September 1926 - † 14. August 1962) Bildrechte: Herbert Wagner
Rudi Arnstadt
Rudi Arnstadt (* 3. September 1926 - † 14. August 1962) Bildrechte: Herbert Wagner
In diesem Haus am Ortsrand von Wiesenfeld lebte Rudi Arnstadt
In diesem Haus am Ortsrand von Wiesenfeld lebte Rudi Arnstadt. Die Bewohner waren zurvor als angebliche Staatsfeinde von den DDR-Behörden zwangsausgesiedelt worden. Bildrechte: MDR/Jan Schönfelder
In der Rhön wurden Betonpfähle für Stacheldraht-Sperren gesetzt.
In der Rhön werden im August 1962 Betonpfähle für Stacheldraht-Sperren gesetzt. Rudi Arnstadt soll die Bauarbeiten absichern. Bildrechte: BStU
Unübersichtlicher Grenzverlauf: Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die BGS-Streife am 14. August 1962 das Territorium der DDR betrat.
Unübersichtlicher Grenzverlauf: Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob die BGS-Streife (oben) am 14. August 1962 das Territorium der DDR betrat. Arnstadt (mitte links) rief den BGS-Trupp an, sein Posten Roßner (mitte rechts) gab Warnschüsse ab. Der BGS-Mann Hans Plüschke schoss auf Arnstadt - und traf ihn tödlich ins Auge. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Hans Plüschke
Hans Plüschke. Der BGS-Mann erschoss Rudi Arnstadt. 1998 wurde der spätere Taxifahrer ermordet aufgefunden. Er wurde mit einem Schuss ins Auge getötet. Der Fall ist bis heute nicht aufgeklärt. War es Rache? Bildrechte: Ilse Plüschke
Blick von Ost nach West: Ermittler aus Ost und West untersuchen am 14. August 1962 die Umstände des Grenzzwischenfalls. Eine Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten gibt es nicht.
Blick von Ost nach West: Ermittler aus Ost und West untersuchten am 14. August 1962 die Umstände des Grenzzwischenfalls. Eine Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten gab es nicht. Bildrechte: BStU
Das Kulturhaus in Geisa. Hier fand am 17. August 1962 die Trauerfeier für Rudi Arnstadt statt.
Das Kulturhaus in Geisa. Hier fand am 16. August 1962 die Trauerfeier für Rudi Arnstadt statt. Später wurde das Haus nach Arnstadt benannt. Bildrechte: MDR/Jan Schönfelder
Trauerfeier für Rudi Arnstadt am 16. August 1962 im Kulturhaus Geisa.
Rudi Arnstadt ist im offenen Sarg aufgebahrt. Bildrechte: MDR/DRA
Trauerfeier für Rudi Arnstadt am 16. August 1962 im Kulturhaus Geisa
Soldaten, Parteigenossen und Einwohner ziehen an dem offenen Sarg vorbei. Soldaten halten Ehrenwache. Walter Ulbricht hat einen Kranz geschickt. Über Arnstadts Auge, dem Einschussloch, ist eine Augenklappe. Bildrechte: MDR/DRA
Nach 1989 wurde der Name
Nach 1989 verschwindet der sozialistische Held Arnstadt. Der Schriftzug "Rudi Arnstadt" am Geisaer Kulturhaus wird entfernt. Bildrechte: MDR/Jan Schönfelder
Rudi Arnstadt war unter dem Deckname
Geheim: Rudi Arnstadt war unter dem Deckname "Walter Saal" beim Ministerium für Staatssicherheit registriert. Bildrechte: BStU
Alle (11) Bilder anzeigen