Die Linke hat die Thüringer Landesregierung aufgefordert, härter gegen die Laugenverpressung durch den Konzern K+S vorzugehen. Bohrungen nach einem Erdfall in Tiefenort hätten Lauge nachgewiesen.
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Blinklichter und Alarmsirenen - so sollen die Einwohner von Tiefenort künftig vor drohenden Erdfällen gewarnt werden. Das Warnsystem wird noch erweitert. Denn in Tiefenort sind Erdfälle nicht selten.
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Zuletzt hatte vor rund einem Jahr die Erde in Tiefenort nachgegeben. Weil dies wegen des salzhaltigen Untergrunds immer wieder passieren kann, wurde jetzt ein neues Frühwarnsystem in Betrieb genommen.
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Der Erdfall im thüringischen Tiefenort im Januar dieses Jahres wird wohl nicht der letzte in der Region gewesen sein. Denn, so Experten: Im salzhaltigen Untergrund rumort es weiter.
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Vor einigen Monaten war in Tiefenort Erde abgesackt und hatte einen tiefen Krater hinterlassen. Mehrere Wohnhäuser mussten geräumt werden. Nun soll der Untergrund genauer untersucht werden.
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Die Tiefenorter sind enttäuscht. Sechs Monate nach dem verheerenden Erdrutsch fühlen sie sich von der Regierung im Stich gelassen. Auch Ministerpräsidentin Lieberknecht machte bei ihrer Sommertour einen Bogen um den Ort.
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Vier Monate nach dem erneuten "Erdfall" in Tiefenort mussten bereits 13 Menschen ihre Häuser verlassen. Auch Familie Rösler musste die Koffer packen. Jetzt der Schock: Die Versicherung will nicht zahlen.
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Die Betroffenen des Erdfalls in Tiefenort können voraussichtlich nicht mit Geld von der Versicherung rechnen. Nach Information der Thüringer Linksfraktion bezweifeln die Gesellschaften eine natürliche Ursache.
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Mit einem Benefizkonzert haben Südthüringer Künstler am Sonnabend Geld für die Erdfallopfer in Tiefenort gesammelt. In der St. Peterskirche traten unter anderem das Vokalensemble "Viva la Musica" auf.
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Nach dem Erdfall in Tiefenort im Wartburgkreis hat die Thüringer Regierung den Betroffenen nun eine Soforthilfe zugesichert. Die Bewohner der entsprechenden Häuser sollen in der kommenden Woche je 10.000 Euro erhalten.
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Eine Kommission des Landes will sich jetzt um das von einem neuen Erdfall betroffene Tiefenort kümmern. Die Bewohner des Dorfs können wohl ab der kommenden Woche auch mit finanzieller Hilfe vom Land rechnen.
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Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht hat den Erdrutsch-Opfern aus Tiefenort finanzielle Hilfe versprochen. Jeder der 13 Betroffenen solle etwa 10.000 Euro erhalten, sagte sie bei einem Besuch des Ortes.
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Die Thüringer Landesregierung hat den vom Erdrutsch in Tiefenort betroffenen Bewohnern ihre Hilfe zugesagt - etwa in Form von günstigen Baudarlehen. Landrat und Bürgermeister riefen zu Spenden auf.
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Bewohner von vier weiteren Häusern müssen nach dem Erdrutsch in Tiefenort ihre Häuser aufgeben. Auch die Bewohner der bereits evakuierten Gebäude dürfen nicht wieder zurück.
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Die Bewohner von zwei evakuierten Häusern in Tiefenort dürfen nach dem Erdrutsch vom vergangenen Donnerstag vorerst noch nicht wieder zurück. Landrat Krebs verlangte jetzt Konsequenzen.
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In Tiefenort klafft nach einem Erdrutsch mitten im Ort ein Krater. Zwei Familien mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Geologen suchen nun nach der Ursache, warum der Boden nachgab.
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