Erfurt Kran-Ausleger verfängt sich in Hochspannungsleitung

Unter Hochspannung: In Erfurt ist der Ausleger eines Autokrans in eine 110-kV-Freileitung der Stadtwerke geraten. In einigen Vierteln fiel kurz der Strom aus, der Kranführer musste stundenlang im Fahrerhaus ausharren.

Rettungskräfte und Feuerwehrleute stehen auf einer Straße, auf der ein Kranausleger eine Stromleitung erfasst hat.
Erfurt, Bundesstraße 4, am Freitagmorgen: Dieser Autokran soll eigentlich Lichtmasten abbauen helfen. Stattdessen hat sich der Ausleger in einer Hochspannungsleitung der Stadtwerke verfahren. Bildrechte: MDR/Marcus Scheidel
Rettungskräfte und Feuerwehrleute stehen auf einer Straße, auf der ein Kranausleger eine Stromleitung erfasst hat.
Erfurt, Bundesstraße 4, am Freitagmorgen: Dieser Autokran soll eigentlich Lichtmasten abbauen helfen. Stattdessen hat sich der Ausleger in einer Hochspannungsleitung der Stadtwerke verfahren. Bildrechte: MDR/Marcus Scheidel
Ein Mann im Führerhaus
Der Kranfahrer bleibt in seinem Fahrerhaus, das als Faradayscher Käfig wirkt, unverletzt. Auf Geheiß der Rettungskräfte muss er jedoch in seinem Blechkasten sitzenbleiben - und raucht eine Zigarette unter Hochspannung. Bildrechte: MDR/Marcus Scheidel
Kranausleger berührt Stromleitung
Später wird die Leitung abgeschaltet und von Technikern der Stadtwerke geerdet. Bildrechte: MDR/Marcus Scheidel
Kranausleger berührt Stromleitung
Sieht beschädigt aus: Ein Techniker löst das Leiterseil vom Kranausleger. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 5.000 Euro. Unter anderen platze durch die Stromspannung ein Vorderreifen des Kranfahrzeuges. Bildrechte: MDR/Marcus Scheidel
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