Mitte/West-Thüringen

Geraberg : Mann stirbt bei Eisrettungsübung

In Geraberg im Ilmkreis hat es bei einer Eisrettungsübung einen tödlichen Unfall gegeben. Wie ein Sprecher der Polizei Gotha MDR THÜRINGEN sagte, kam bei der Übung im Freibad des Ortes ein junger Mann ums Leben. Der 24-Jährige war Mitglied der Wasserwacht.

An einem Schwimmbecken steht ein Feuerwehrauto. An einer Leiter, die ins Becken führt, ist ein gelbes Seil angebunden.
Der Verunglückte wollte im zugefrorenen Schwimmbecken von einem Eisloch zum anderen tauchen.

Im Einsatz war die DRK-Wasserwacht Arnstadt. Sie hatte für die Übung zwei Löcher ins Eis gesägt. Der junge Mann wollte der Polizei zufolge von einem Loch zum anderen tauchen. Aus bisher unbekannter Ursache tauchte er nicht mehr auf. Obwohl er nur wenige Minuten unter Wasser war, bevor er geborgen wurde, kam jede Hilfe zu spät. Die Wiederbelebungsversuche waren nicht erfolgreich. Der genaue Unfallhergang und die Todesursache waren auch am Sonntag noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Erfurt gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

An der Übung waren nach Angaben des DRK-Landesverbandes acht Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Arnstadt beteiligt. Sie wollten trainieren, ins Eis eingebrochene Menschen aus dem Wasser zu holen. Solche Übungen gehörten zum Trainingsprogramm von Rettungsschwimmern, erläuterte DRK-Sprecher Hartmut Reiter am Sonntag.

Zuletzt aktualisiert: 20. Januar 2013, 15:43 Uhr

10. Uwe:
Ich bin sprach los das ein Junger Mann der sein handeln und seine Lebenseinstellung die mit meiner zu vergleichen ist! So tragisch ums Leben-gekommen ist. Wir sollten nie vergessen das auch bei einer Übung die Sicherheit immer Vorrang hat. Mein aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie und den Kollegen des DRK DLRG OG Grevenbroich NRW
21.01.2013
22:55 Uhr
9. Wasserwacht Gera:
Unser Mitgefühl der Familie und den Kamaraden der Wasserwacht Arnstadt Wasserwacht Gera
21.01.2013
20:15 Uhr
8. Deutsches Rotes Kreuz, Wasserwacht Cochem-Zell, OV Cochem:
Man sollte jetzt nicht irgendwelche Vermutungen in den Raum werfen, da Untersuchungen bereits stattfinden. Oberste Priorität ist eine Hilfe für die Familie zu gewährleisten. Es ist eine echte Tragödie, einen Kollegen verloren zu haben. Wir von der Wasserwacht Cochem Zell sprechen unser tiefstes Beileid für die Familie und den Freunden aus. Es ist mit Worten schier kaum zu beschreiben. Unsere Worte werden wohl kaum im Stande sein, Eure Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen zu lindern. In diesen schweren Stunden des Auseinandergehens begleite wir Euch in Gedanken. Die Wasserretungsgruppe von der Mosel
21.01.2013
17:51 Uhr
7. gitte:
Zu Komm. 5 : auf so einen Expertenbeitrag "mangelnde Sicherheit" habe ich direkt gewartet.
21.01.2013
16:27 Uhr
6. Domenik:
Es ist schon Schade das es immer die Guten zuerst trifft ich habe ihn und seine Familie gekannt. Er war einer der Besten Taucher bzw. Rettungsschwimmer Aus dem Ilmkreis und Thüringen und dann sowas. Sie wollen unser leben sicherer gestallten und lassen Ihres R.I.P! Mein Guter du lebst in meinem Herzen weiter! :(
20.01.2013
21:39 Uhr
5. Barbara Hartmann:
Mein aufrichtiges Beileid! Aber war da kein Sicherungstaucher unter Wasser, der da hätte eingreifen können? Das sollte bei einer solchen Übung so sein!
20.01.2013
15:19 Uhr
4. Sebastian erbe:
Es tut mir wirklich leid um einen tollen Menschen der engagiert und gut ausgebildet war. Mein Beileid auch an Die Familie. RIP
20.01.2013
13:19 Uhr
3. Ralf sommer:
Mein aufrichtiges Beileid der Familie und den Kameraden der Wasserwacht Arnstadt. Er wird unvergessen bleiben.. RS
20.01.2013
10:18 Uhr
2. Scheler,Torsten:
mein Beileid der Familie...
19.01.2013
19:29 Uhr
1. gitte:
Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen. Tragisch: einer der wenigen Menschen, die heutzutage noch helfen wollen... und dann.
19.01.2013
16:41 Uhr

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