Nordhausen 3.000 Menschen wegen Fliegerbombe evakuiert

Zwei Transporter und drei Mitarbeiter vom Roten Kreuz stehen vor einem Gebäude.
In Nordhausen mussten am Sonntag rund 3.000 Menschen wegen einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zwei Transporter und drei Mitarbeiter vom Roten Kreuz stehen vor einem Gebäude.
In Nordhausen mussten am Sonntag rund 3.000 Menschen wegen einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mehrere Menschen in Pollizeiuniformen sitzen vor Computern an einem Tisch.
Die Aktion wurde zentral von einem Einsatzstab koordiniert. Die Evakuierung ist laut Stadt nach Plan verlaufen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Frau stützt eine alte Dame beim Gehen.
In dem betroffenen Gebiet sind unter anderem auch zwei Altenpflegeheime. Auch hier mussten die Bewohner in Sicherheit gebracht werden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Mann schiebt eine alte Frau in einem Rollstuhl in einen Transporter, ein zweiter hält einen Rollator.
Dabei halfen unter anderem auch die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes. Die Evakuierten sind in Notunterkünften untergekommen, auch um medizinische Betreuung wurde sich gekümmert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zwei Männer in blauer Arbeitskleidung stehen auf einem Acker neben einer rot-weißen Stange.
Sprengstoffexperten einer Spezialfirma kümmerten sich um die 549 Kilo-Bombe. Sie war bereits vor zehn Tagen entdeckt worden, wurde zwischenzeitlich aber wieder verschüttet - der Stab markiert ihre Lage. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Bagger gräbt auf einem Feld ein Loch.
Zunächst sind die Experten mit schwerem Gerät angerückt: Den ersten Teil zur Bombe in 3,60 Meter Tiefe haben sie mit einem Bagger freigegraben. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Der Rest war Handarbeit: Hier ist das hintere Ende der Fliegerbombe freigelegt. Bildrechte: MDR / Thomas Kalusa
Mit Sand gefüllte Säcke stehen neben einem ausgehobenen Erdloch auf einer Wiese.
Hätte sich die Bombe nicht entschärfen lassen, wäre sie gesprengt worden. Das etwa einen Kilometer entfernte Gelände dafür war bereits vorbereitet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Bombenentschärfer mit Bombe
Bombenentschärfer Andreas West und sein Team nach getaner Arbeit. Bildrechte: MDR/Thomas Kalusa
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