Papstbesuch

Engagement : Rund 2.100 freiwillige Helfer beim Papstbesuch

Ein Personalproblem für den Papstbesuch ist gelöst: Insgesamt 2.100 Männer und Frauen haben sich nach Angaben des Bistums Erfurt als freiwillige Helfer gemeldet. Projektkoordinator Markus Schnauß sagte am Freitag, im Eichsfeld würden 1.500 Freiwillige eingesetzt, um die Pilgerströme zu leiten und bei Problemen zu helfen. In Erfurt sollen sich rund 600 Helfer um Sicherheit und Koordination im Umfeld des Domplatzes kümmern.

Durch die Helfer, die an ihrer blau-gelben Kleidung zu erkennen sein werden, solle das Bistum ein Gesicht bekommen, sagte Schnauß. "Die Menschen sollen das Gefühl haben, dass sie in Sicherheit sind und begleitet werden."

Bistumssprecher Peter Weidemann sagte, auf die Helfer warte ein "Knochenjob". Viele von ihnen leisteten Schichten von mehr als acht Stunden. "Ohne dieses Engagement wäre der ganze Papstbesuch überhaupt nicht möglich", sagte Weidemann. Bislang hätten sich Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet angemeldet. Zusätzliche Unterstützung erhalten die Organisatoren von freiwilligen Feuerwehren und dem Malteser-Hilfsdienst.

Zuletzt aktualisiert: 16. September 2011, 17:29 Uhr

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