Aktion | THÜRINGEN JOURNAL | 01.03.2012 : Was auf die Ohren - Mützen fürs Wetterteam
Ob man tatsächlich 40 Prozent der Wärme im Winter durch einen unbedeckten Kopf verliert oder ob dies ein Gesundheitsmythos ist, darüber streiten sich die Gelehrten. Fest steht aber, dass kalte Ohren unangenehm und selbstgemachte Mützen total im Trend sind. Deshalb hatte das THÜRINGEN JOURNAL dazu aufgerufen: Stricken, häkeln, filzen oder nähen Sie Mützen für unser Wetterteam! Und die Zuschauerinnen und Zuschauer waren außerordentlich fleißig. Jetzt, wo die Temperaturen wieder frühlingshafter sind und eine Mütze nicht mehr unbedingt nötig ist, ziehen wir Bilanz.
Am 1. Dezember - dem meteorologischen Winteranfang - haben wir Sie aufgerufen, unserem Wetterteam selbst gestrickte Mützen zu schicken. Denn der Wetterericht wird täglich irgendwo draußen aufgezeichnet. Und das kann für Wetterfee oder Wetterfrosch ganz schön kalt und zugig sein. "Natürlich haben wir auch selbst Mützen", erklärt Wetterfrosch Frank Huber. "Aber die haben in der Vergangenheit nicht immer allen Zuschauern gefallen. Daraus ist die Idee entstanden: Bitten wir doch unsere Zuschauer, uns Mützen zu schicken."
Bis zum 29. Februar sind 130 Mützen beim THÜRINGEN JOURNAL eingegangen - gestrickt von 71 Frauen und einem Mann. Davon haben sich unsere Wetterleute jeden Donnerstag eine ausgesucht und in der Sendung getragen. Die Aufzeichnung des Wetterberichts an diesen Tagen erfolgte am jeweiligen Herkunftsort der jeweiligen Mütze.
Sehen Sie hier die ausgewählten Mützen:
Übrigens sind nicht nur Mützen für unsere Wettermoderatoren eingesandt worden, sondern auch 20 Schals, 15 Kindermützen, sieben Pullover, fünf Stirnbänder und zwei Paar Socken. Einsendungen kamen nicht nur aus Thüringen, sondern auch aus Hessen und Bayern.
Für einen guten Zweck
Die eingesandten Mützen und anderen Bekleidungsstücke landen übrigens nicht in der MDR-Kleiderkammer, sondern werden für einen guten Zweck gespendet. Wofür genau, das erfahren Sie am



