Thüringen

Rechter Terror: Spezial zum NSU-Prozess

Aktuell

Prozess in München: Rohrbomben der späteren NSU-Mitglieder funktionierten nicht

Sie hatten TNT, aber keine Zünder: Im NSU-Prozess in München hat das LKA Thüringen offiziell bestätigt, dass die 1998 gefundenen Rohrbomben der späteren NSU-Mitglieder nicht funktioniert haben. [mehr]


NSU-Prozess: Eine Zwischenbilanz nach 100 Tagen

Der NSU-Prozess in München erlebt den 100. Verhandlungstag. Wie viel Klarheit hat er über die rechte Terrorgruppe gebracht? Was bleibt unklar? MDR THÜRINGEN-Reporter Axel Hemmerling mit einer kritischen Zwischenbilanz. [mehr]


Umstände des Todes von Böhnhardt und Mundlos: Ermittler widerspricht Theorie vom "dritten Mann"

Die mutmaßlichen Rechtsterroristen Böhnhardt und Mundlos sind 2011 in Eisenach von eigener Hand getötet worden und nicht durch einen Dritten. Das sagte am Montag ein Ermittler dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss. [mehr]


Der Prozess

Porträts: Die fünf Angeklagten - Ein Überblick

Zwei Angeklagte schweigen bislang ausdauernd - Beate Zschäpe und Ralf Wohlleben. Zwei Angeklagte haben wichtige Informationen geliefert. Zusammen mit einem fünften Beschuldigten sitzen sie nun auf der Anklagebank. [mehr]


Der NSU-Prozess - ein Zwischenruf: Choreografie der Peinlichkeiten

Der Auftritt der Angeklagten im NSU-Prozess in München, Beate Zschäpe, ist genau choreografiert. Immer abgeschirmt von ihren Verteidigern. Nur wenn sie allein ist, wirkt sie unsicher. Beobachtungen von Axel Hemmerling. [mehr]


Das Terrortrio NSU

Chronologie: Die Spur des rechtsextremen Terrortrios NSU

Roter Sprengstoffkoffer mit Hakenkreuz  Etwa 60 Demonstranten der rechtsextremen NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten ziehen am 03.02.2001 mit dem Transparent «Thüringer Heimatschutz. Die gefundenen Rohrbomben aus der Garage in Jena werden im Februar 1998 in Erfurt im Landeskriminalamt der Presse vorgestellt.

1996/97 tauchen in Jena Bombenattrappen auf. Im Visier der Ermittler sind die drei Jenaer Rechtsextremisten Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe. Sie tauchen ab und mutieren zu einer Terrorzelle, die Ende 2011 auffliegt. [Bilder]


Der Anfang vom Ende: Die letzten Tage des NSU

Im August 2011 mietete Uwe Böhnhardt alias "Holger G." in Zwickau ein Auto. Mit dem fuhr er zusammen mit Uwe Mundlos nach Thüringen - scheinbar zum Camping. Doch die beiden mutmaßlichen Terroristen waren auf Beutezug. [mehr]


NSU - Die Folgen

Neonazi-Terror in Deutschland: Die politischen Konsequenzen

Zehn Morde, zwei Bombenanschläge und 15 Raubüberfälle soll das NSU-Trio verübt haben. Hinter ihnen wird ein ganzes Netzwerk von Unterstützern vermutet. Welche Konsequenzen zog die Politik? [mehr]


Aufarbeitung : Die Untersuchungsausschüsse - Wer untersucht was?

Der Bundestag und die Landesparlamente von Thüringen, Sachsen und Bayern haben Untersuchungsausschüsse zum NSU und der Arbeit der Behörden eingesetzt. Welche Ziele und Aufgaben haben die vier Gremien? [mehr]


Audios / Videos


Rückblick

Rechter Terror: Frühere Meldungen zum NSU-Fall

Was zunächst wie ein Banküberfall aussah, entpuppte sich als komplexer und hochbrisanter Fall. Polizei und Geheimdienst gerieten in Erklärungsnot, schnell folgten erste Konsequenzen. Alle bisherigen Meldungen zum Fall. [mehr]


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