Bilder zum Film "Hubert und Staller - Unter Wölfen"

Hubert kniet vor Kurz, welcher am Boden liegt. Seine Hände bewegen sich nach oben, da Melanie Eder, welche im Hintergrund steht, ihre Waffe auf Hubert richtet. Ebenfalls im Hintergund richtet Staller seine Waffe auf Melanie Eder.
Dann wird Polizeipräsident Kröpf ermordet. Neben Hubert und Staller treten auch die Münchner Ermittler Sebastian Kurz und Melanie Eder auf den Plan. Genervt wollen Hubert und Staller das Feld räumen, doch Polizeirat Girwidz bittet die beiden, weiter zu ermitteln. Er hegt einen schlimmen Verdacht: Das Münchner Präsidium stehe seit Monaten im Verdacht, mit Drogenhandel, Erpressung und Mord zu tun zu haben. Und der Feind säße in den eigenen Reihen! Bildrechte: ARD-Foto
 Johannes Staller (Helmfried von Luettichau, 2.v.l.) und Franz Hubert (Christian Tramitz, l.) tun alles, um die lebensmüde Anna Schmitt davon abzubringen, von ihrem Balkon zu springen.
Das Wolfratshauser Polizeirevier hat gute Arbeit geleistet und wird ausgezeichnet. Auf ihrem Weg zu den Feierlichkeiten werden die Polizisten Hubert und Staller allerdings aufgehalten. Bildrechte: ARD/Chris Hirschhäuser
Die lebensmüde Anna Schmitt (Anna Brüggemann) will von ihrem Balkon springen.
Die lebensmüde Anna Schmitt will von ihrem Balkon springen. Bildrechte: MDR/Chris Hirschhäuser
Hubert spricht vor einem großen Gebäude durch ein Megaphon.
Hubert versucht, die verzweifelten Dame von ihrem Sprung abzuhalten. Dass sie die Lebensgefährtin von Vizepolizeipräsident Markus Wieser ist, sorgt für zusätzliche Aufregung. Bildrechte: ARD-Foto
Hubert kniet vor Kurz, welcher am Boden liegt. Seine Hände bewegen sich nach oben, da Melanie Eder, welche im Hintergrund steht, ihre Waffe auf Hubert richtet. Ebenfalls im Hintergund richtet Staller seine Waffe auf Melanie Eder.
Dann wird Polizeipräsident Kröpf ermordet. Neben Hubert und Staller treten auch die Münchner Ermittler Sebastian Kurz und Melanie Eder auf den Plan. Genervt wollen Hubert und Staller das Feld räumen, doch Polizeirat Girwidz bittet die beiden, weiter zu ermitteln. Er hegt einen schlimmen Verdacht: Das Münchner Präsidium stehe seit Monaten im Verdacht, mit Drogenhandel, Erpressung und Mord zu tun zu haben. Und der Feind säße in den eigenen Reihen! Bildrechte: ARD-Foto
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