Fernsehen für Kinder

Kissenkino | MDR FERNSEHEN | 01.03.2014 | 07:40 Uhr : Schneewittchen

DEFA-Spielfilm von 1961

"Spieglein, Spieglein an der Wand ..." - die böse Stiefmutter vom schönen Schneewittchen will das Mädchen loswerden. Doch Schneewittchen landet bei den sieben Zwergen - und stirbt nicht!

Die Zwerge stehen um das tote Schneewittchen herum.

Aus Eifersucht und Neid will die böse Königin ihre Stieftochter Schneewittchen töten lassen - das junge Mädchen ist nämlich schöner als sie, wie ihr das "Spieglein an der Wand" erzählt. Der Jäger, der Schneewittchen töten soll, lässt das Mädchen aus Mitleid im Wald laufen. Schneewittchen gelangt zu den sieben Zwergen und findet bei ihnen freundliche Aufnahme. Bald erfährt die Königin durch ihren Spiegel davon.

Die böse Königin ist wütend ...

Die verkleidete böse Stiefmutter (Marianne Christine Schilling) bietet Schneewittchen (Doris Weilkow) einen vergifteten Apfel an.
Die verkleidete böse Stiefmutter will Schneewittchen vergiften.

Außer sich vor Zorn, will die Königin Schneewittchen nun selbst töten. Verkleidet macht sie sich auf den Weg, und beim dritten Versuch gelingt ihr schließlich die Tat. Schneewittchen aber wird wieder zum Leben erweckt, und der junge König nimmt sie mit auf sein Schloss. Zur Hochzeit wird auch die böse Stiefmutter eingeladen, die vor lauter Angst die Flucht ergreift.

Die Filmadaption eines der bekanntesten Grimm-Märchen hielt sich eng an die Vorlage. Allerdings lernt der Prinz Schneewittchen schon am Beginn der Geschichte kennen, und am Ende gibt es für die böse Stiefmutter kein grausames Ende: Sie wird einfach ausgelacht!

Zuletzt aktualisiert: 28. Juni 2010, 11:56 Uhr

Darsteller:

Schneewittchen - Doris Weikow
Königin - Marianne Christina Schilling
Junger König - Wolf-Dieter Panse
Jäger - Harry Hindemith
Kammerzofe - Steffie Spira
Purzelbaum - Jochen Koeppel
Packe - Georg Irmer
Naseweis - Fred Delmare
Puck - Heinz Scholz
Huckepack - Willi Scholz
u.a.

Produktion:

Musik: Siegfried Tiefensee
Kamera: Erwin Anders
Buch: Günther Kaltofen, frei nach dem bekannten Märchen der Brüder Grimm
Regie: Gottfried Kolditz

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