Redaktion Telemedien

TV-Programm-Newsletter

Vormittag

Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
06:15 Uhr - 07:15 Uhr

LexiTV - Wissen für alle

Gehörlos - Leben mit der Stille

In Deutschland leben mehr als 80.000 Gehörlose und etwa 16 Millionen Schwerhörige. Dank der hochentwickelten Gebärdensprache und modernster Technik können sie sehr gut untereinander, aber auch mit der Welt der Hörenden kommunizieren.

LexiTV zeigt, wie es um die Integration Gehörloser in unserer Gesellschaft steht, wie Ärzte und Wissenschaftler sie unterstützen und welche Innovationen es gibt, um Umwelteindrücke besser wahrnehmen zu können. Die Sendung wird im Internetangebot des MDR als Livestream mit Gebärdensprache ausgestrahlt.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
07:15 Uhr - 08:00 Uhr

Rote Rosen

Fernsehserie Deutschland 2016 (2279)

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
08:00 Uhr - 08:48 Uhr

Sturm der Liebe

Fernsehserie Deutschland 2016 (2538)

(Wiederholung der ARD-Sendung vom Vortag)

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
08:48 Uhr - 08:50 Uhr

MDR aktuell

In komprimierter Fassung von anderthalb Minuten informieren wir Sie über die aktuellen Nachrichten des Tages.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
08:50 Uhr - 09:40 Uhr

In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte

Abgestürzt (26)

Fernsehserie Deutschland 2015

Während ihrer Arbeit in einer Reha-Klinik wird die Physiotherapeutin Carolin Körner plötzlich ohnmächtig und stürzt daraufhin schwer. Nach der Einlieferung ins Johannes-Thal-Klinikum wird Carolin von Dr. Niklas Ahrend und der Assistenzärztin Julia Berger behandelt. Dort fallen den Ärzten weitere diffuse Symptome auf. Gemeinsam begibt sich das eingespielte Team auf Spurensuche und versucht herauszubekommen, warum die junge Frau so plötzlich ohnmächtig wurde. Als Niklas auf eine mögliche Erklärung stößt, beschließt er, seine Diagnose mit einer ungewöhnlichen Methode zu überprüfen.

Mark Schmitz hat sich den Oberarmhals gebrochen und kommt damit in die Notaufnahme. Dort bemerkt die behandelnde Assistenzärztin Theresa Koshka schnell, dass der Mann zudem betrunken ist. Marks Frau Daria wird nach ihrer Ankunft im Klinikum mit der Frage konfrontiert, ob ihr Mann möglicherweise Alkoholiker sei. Denn für die Ärzte deuten sämtliche Symptome auf eine Abhängigkeit hin. Matteo Moreau ordnet deswegen eine Leberuntersuchung bei dem Patienten an. Als Marks Zustand jedoch immer schlechter wird und die Ärzte vor einem Rätsel stehen, finden Matteo Moreau und Theresa Koshka schließlich den Verursacher der gesundheitlichen Krise ...

Währenddessen besucht Dr. Leyla Sherbaz den frustrierten und verzweifelten Ben Ahlbeck in der Reha-Klinik. Nach der Amputation seines Beins hat der junge Arzt sich scheinbar aufgegeben. Wird Leyla es schaffen, Ben zum Kämpfen zu motivieren?

Buch: Jürgen Seidler
Regie: David Carreras

Dr. Niklas Ahrend - Roy Peter Link
Dr. Leyla Sherbaz - Sanam Afrashteh
Dr. Matteo Moreau - Mike Adler
Ben Ahlbeck - Philipp Danne
Elias Bähr - Stefan Ruppe
Julia Berger - Mirka Pigulla
Elly Winter - Juliane Fisch
Dr. Theresa Koshka - Katharina Nesytowa
Prof. Dr. Karin Patzelt - Marijam Agischewa
Wolfgang Berger - Horst Günter Marx
Dr. Harald Loosen - Robert Giggenbach
und andere

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
09:40 Uhr - 10:03 Uhr

Kripo live

Fälle der Sendung:

* Spielotheken-Mord:
Wer richtete Sieglinde H. hin?

* Versuchte Entführung:
18-Jährige in Transporter gedrängt

* Vermisst:
51-Jährige aus Sachsen mit Cabriolet unauffindbar

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
10:03 Uhr - 10:05 Uhr

Länder kompakt

Der schnelle Überblick über die wichtigsten Ereignisse in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
10:05 Uhr - 10:55 Uhr

Elefant, Tiger & Co.

Ein Erdmann hat es schwer (353)

Geschichten aus dem Leipziger Zoo

* Ein Mann trifft vier Frauen
Zur Zeit genießen fünf Erdmännchen aus Bernburg Asyl im Zoo Leipzig. Vier Mädchen und ein Junge sind nun schon ein paar Wochen in Leipzig. Noch leben das Männchen und die Weibchen getrennt. Jetzt soll er aber die Bernburger Mädchen kennenlernen. Jörg Gräser will sie zusammenbringen. Aber geht das gut?

* Kleines Nashorn trifft große Kiste
Naima, das kleine Nashorn, soll den Zoo bald verlassen. Es geht nach Rotterdam! Doch dazu muss Naima lernen, in die Transportkiste zu gehen. Es bedarf vertrauensbildender Maßnahmen von Jens Hirmer. Teil Eins: Frühstück in der Kiste. Lässt sie sich locken?

* Ein Tapir macht Rabatz
Baru, der kleine Tapir, soll seinen Vater kennenlernen. Zumindest wird er diesmal dabei sein, wenn sich seine Eltern begegnen. Seit seiner Geburt vor rund 4 Monaten leben diese getrennt, ein erstes Rendezvous vor ein paar Wochen verlief nicht sehr harmonisch. Aber damit Baru irgendwann ein Geschwisterchen bekommt, müssen sie wieder zueinander finden. Und das möglichst ohne Streit, damit niemandem etwas passiert. Kurator Fabian Schmidt, Michael Ernst und Timo Seeger beobachten sehr genau, wie sich die drei im Stall beschnuppern - noch durch die Gitterstäbe. Sie lassen ihnen Zeit, ehe sie den schützenden Schieber schließlich ziehen. Der Weg in eine gemeinsame Zukunft ist nun offen - wenn alles gut geht.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
10:55 Uhr - 11:00 Uhr

MDR aktuell

Der Einstieg in den Nachrichtentag mit MDR aktuell. Ob international, national oder regional - sie erfahren das Wichtigste der letzten Stunden und zugleich einen Ausblick auf weitere interessante Themen des Tages. Die Sendung enthält immer auch einen Querverweis auf ein spezielles Internet-Angebot unter mdraktuell.de

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
11:00 Uhr - 11:45 Uhr

MDR um 11

Das Ländermagazin

Themen u.a.:

* Qualität im Test:
Woran erkennt man wirklich guten frischen Fisch?

* Konkurrenz zum Katalog:
Eine Erfindung aus dem Erzgebirge vermittelt reale Urlaubseindrücke

* Bestseller Autorin:
Susanne Fröhlich stellt bei uns ihr neues Buch "Feuerprobe" vor

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
11:45 Uhr - 12:30 Uhr

In aller Freundschaft

Blindflug (680)

Fernsehserie Deutschland 2015

Dr. Rolf Kaminski bereitet sich auf den nahenden Tod vor. Er konfrontiert Dr. Elena Eichhorn mit einer Patientenverfügung, in der er ausdrücklich festgelegt hat, dass er weder eine Operation noch lebensverlängernde Maßnahmen erlaubt. Außerdem bestimmt er Elena zu seiner Betreuerin. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als Kaminski zu versprechen, nichts gegen seinen Willen zu unternehmen. Schneller als gedacht, kommt sie in eine heikle Situation: Auf dem Weg zu Klinikleiterin Sarah Marquardt bricht Kaminski bewusstlos zusammen und wird daraufhin gründlich untersucht. Bevor Elena den Ärzten von Kaminskis Wunsch erzählen kann, berichtet Dr. Lea Peters von einer neuen Operationsmethode, die Elena Hoffnung für Kaminski schöpfen lässt.

Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Bernhard Wagner, Christoph Poppke
Buch: Lars Morgenroth
Regie: Mathias Luther

Alexander Weber - Heio von Stetten
Dr. Lea Peters - Anja Nejarri
Clemens Manthey - Max König
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein - Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Sarah Marquardt - Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann - Hendrikje Fitz
Dr. Niklas Ahrend - Roy Peter Link
und andere

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Nachmittag

Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
11:45 Uhr - 12:30 Uhr

In aller Freundschaft

Blindflug (680)

Fernsehserie Deutschland 2015

Dr. Rolf Kaminski bereitet sich auf den nahenden Tod vor. Er konfrontiert Dr. Elena Eichhorn mit einer Patientenverfügung, in der er ausdrücklich festgelegt hat, dass er weder eine Operation noch lebensverlängernde Maßnahmen erlaubt. Außerdem bestimmt er Elena zu seiner Betreuerin. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als Kaminski zu versprechen, nichts gegen seinen Willen zu unternehmen. Schneller als gedacht, kommt sie in eine heikle Situation: Auf dem Weg zu Klinikleiterin Sarah Marquardt bricht Kaminski bewusstlos zusammen und wird daraufhin gründlich untersucht. Bevor Elena den Ärzten von Kaminskis Wunsch erzählen kann, berichtet Dr. Lea Peters von einer neuen Operationsmethode, die Elena Hoffnung für Kaminski schöpfen lässt.

Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Bernhard Wagner, Christoph Poppke
Buch: Lars Morgenroth
Regie: Mathias Luther

Alexander Weber - Heio von Stetten
Dr. Lea Peters - Anja Nejarri
Clemens Manthey - Max König
Dr. Roland Heilmann - Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch - Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein - Bernhard Bettermann
Prof. Dr. Gernot Simoni - Dieter Bellmann
Sarah Marquardt - Alexa Maria Surholt
Pia Heilmann - Hendrikje Fitz
Dr. Niklas Ahrend - Roy Peter Link
und andere

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
12:30 Uhr - 14:00 Uhr

Heimat ist kein Ort

Spielfilm Deutschland 2015

Inge (54), Klaus (53) und Uwe (44) hatten und haben es nicht leicht im Leben. Der Vater gab sie ins Heim, als die Mutter viel zu früh starb. Inge Kurbjuweit (Marie Gruber) hat es zur gefürchteten Stationsschwester im Krankenhaus gebracht. Ihr Bruder Klaus (Jörg Schüttauf) hat ein Alkoholproblem und deswegen gerade den Führerschein verloren. Das Ende seines Jobs als Taxifahrer. Außerdem will ihn seine Frau Monika nicht mehr sehen. Ihr jüngerer Bruder Uwe (Sönke Möhring) führt als schwuler Single die Hunde anderer Leute Gassi. Einzig Inges Tochter Jule (Karolina Lodyga) scheint als Medizinstudentin einen besseren Start ins Leben zu finden. Die Geschwister sind sich in herzlicher Abneigung verbunden.

Umso größer der Schock, als sie bei der Testamentseröffnung erfahren, dass sie innerhalb von 14 Tagen zusammen nach Polen reisen müssen, um die Asche des Vaters an ausgewählten Orten zu verstreuen. Als Pfadfinder und Aufpasser dient ihnen der junge polnische Notar Krzysztow (Piotr Witkowski). Der kann nicht fassen, wie schlimm die Geschwister miteinander umgehen und schon gar nicht, dass der führerscheinlose Klaus den alten Mercedes-Wohnbus so übermütig fährt, dass sie nach einer Schlägerei mit der polnischen Polizei fast im Knast landen. Erst danach kommen alle langsam zur Besinnung, während sie immer mehr über das dramatische Schicksal ihres Vaters erfahren, der als Kind die Mutter und später die geliebte Frau verlor - und immer von der Rückkehr in die Heimat geträumt hatte.

Die endlosen Weiten Ostpreußens mit ihren Seen und Feldern beruhigen die Gemüter und fördern zarte Liebesbande zwischen dem jungen Notar und Jule. Schließlich lotst Krzysztow sie zur traditionellen Hochzeit seiner Schwester, wo seine Exfreundin Nina (Katarzyna Koleczek) vehement ihre Rechte einfordert und Inge der Hof gemacht wird. Nur Klaus bekämpft seine Ängste vorm Verlassenwerden weiter mit Alkohol und landet mit Uwe mitten in der Hochzeitstorte. Aber ausgerechnet der junge schwule Bruder ebnet ihm noch einmal den Weg zu Monika. Über all die persönlichen Veränderungen wird das Ziel der Reise - das Erbe - immer unwichtiger. Was auch gut ist, denn schließlich ist alles ganz anders als gedacht.

"Heimat ist kein Ort" vereint das Erfolgsteam aus "Eins ist nicht von Dir" erneut für ein Roadmovie der ungewöhnlichen Art: Udo Witte verfilmte ein Buch von Lo Malinke und Philipp Müller. Vor der großartigen Kulisse der polnischen Landschaft auf der Ostseeinsel Wollin und in Stettin kollidieren polnische Herzlichkeit und deutsche Biestigkeit. Die Reise auf Vaters Spuren wird für die Geschwister zu einer unfreiwilligen Reise zu sich selbst. Das ist neben dem exzellenten Buch auch dem lustvollen Spiel von Jörg Schüttauf, Marie Gruber und Sönke Möhring zu verdanken, die ihren geschwisterlichen Schlagabtausch auf Augenhöhe führen. Als roter Faden zieht sich die ruhige erzählende Stimme Dieter Manns durch den Film, der ein Schicksal schildert, wie es viele von Vertreibung und Flucht heimgesuchte ostpreußische Familien erlebt haben.

Musik: Biber Gullatz und Eckes Malz
Kamera: Hans Joachim Radermacher und Yvonne Tratz
Buch: Lo Malinke und Philipp Müller
Regie: Udo Witte

Inge Kurbjuweit - Marie Gruber
Klaus - Jörg Schüttauf
Uwe - Sönke Möhring
Jule - Karolina Lodyga
Notar Krzysztow - Piotr Witkowski
Stimme des Vaters - Dieter Mann
Notar - Joachim Bliese
Taxichef - Samir Fuchs
Anna - Lucja Burzynska
Mutter - Ewa Zietek
und andere

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
14:00 Uhr - 14:59 Uhr

MDR um 2

Das MDR-Mittagsmagazin

Das MDR-Mittagsmagazin "MDR um 2" informiert täglich von Montag bis Freitag um 14:00 Uhr über aktuelle Themen aus der Region, Deutschland und der ganzen Welt. "MDR um 2" bietet den Zuschauern ein umfangreiches, kurzweiliges Angebot. Die Palette reicht von aktueller Berichterstattung über Boulevard bis zur Schilderung individueller Schicksale von Menschen aus der Region.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
14:59 Uhr - 15:00 Uhr

MDR aktuell

In komprimierter Fassung von anderthalb Minuten informieren wir Sie über die aktuellen Nachrichten des Tages.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
15:00 Uhr - 16:00 Uhr

LexiTV - Wissen für alle

Sprachreise durchs eigene Land - Unsere Dialekte

"Der Dialekt erlaubt keine eigene Sprache, aber eine eigene Stimme." Das hat der berühmte Lyriker und Dramatiker Hugo von Hofmannsthal einst gesagt. Wenn man aber die Tendenz der vergangenen Jahrzehnte beobachtet, muss man zu dem Schluss kommen, dass diese "eigene Stimme" irgendwann nicht mehr zu hören sein wird. Das Hochdeutsch - oder eigentlich Standarddeutsch - setzt sich immer mehr durch, immer weniger junge Menschen sprechen ihren regionalen Dialekt. LexiTV begibt sich in dieser Ausgabe in verschiedene Regionen Sachsens, Sachsen-Anhalts, Thüringens und ganz Deutschlands und zeigt, was die verschiedenen Dialekte ausmacht und was getan wird, um ihr Aussterben zu verhindern.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
16:00 Uhr - 16:30 Uhr

MDR um 4

Neues von hier

"Neues von hier" beinhaltet alles, was in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aktuell für Schlagzeilen sorgt. Die "MDR um 4"-Reporter sind vor Ort im Sendegebiet und berichten live.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
16:30 Uhr - 17:00 Uhr

MDR um 4

Gäste zum Kaffee

* Reinhard Straube, Schauspieler

Reinhard Straube ist ein Urgestein des deutschen Theaters. Seit Jahrzehnten spielt er am Halleschen Neuen Theater, hat das Haus zusammen mit Peter Sodann auf- und ausgebaut. In der Hauptrolle in Ulrich Plenzdorfs Jugenddrama "Die Leiden des jungen W." hat er in der DDR Theatergeschichte geschrieben.

Sein aktuelles Programm "Der fröhliche Hypochonder" erlebt bald die 100. Vorstellung und der urkomische Schauspieler ist in diesem Jahr 70 Jahre alt geworden. Straube ist auch Fernsehschauspieler, hat in "Tatorten" und "Polizeirufen" gespielt und natürlich unendliche viele Geschichten auf Lager. So viele, dass nun eine Biografie über ihn erscheint.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
17:00 Uhr - 17:45 Uhr

MDR um 4

Neues von hier & Leichter leben

Heute mit Mediziner Dr. Thomas Dietz

* Thema: "Gegen das Vergessen" (am 21.09.16 ist Welt-Alzheimer-Tag)

Die Alzheimer Krankheit (Morbus Alzheimer) gilt als die häufigste Ursache einer Demenz. Ihre Symptome: Gedächtnisverlust und Orientierungsprobleme. Gibt es inzwischen Medikamenten, die das Voranschreiten der Demenz verlangsamen? Gibt es Therapien, die den Menschen helfen?


Außerdem:

* "Fiffi und Co. unterwegs" mit Tierverhaltenstherapeut Dr. Ronald Lindner

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
17:45 Uhr - 18:05 Uhr

MDR aktuell

Die tägliche Nachrichtensendung "MDR aktuell" hat sich zur beliebtesten Sendung des MDR entwickelt. Ausführliche Informationen über Ereignisse und Entwicklungen in der Region Mitteldeutschland, internationale und nationale Top-Themen bietet die Nachrichtensendung.

"MDR aktuell"-Reporter und Korrespondenten in den Landesfunkhäusern von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und der schnelle Zugriff auf Nachrichtenagenturen sowie Bildmaterial aus dem nationalen Eurovisions-Pool sichern Informationen aus erster Hand. Der Sport hat seinen festen Platz.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
18:05 Uhr - 18:10 Uhr

Wetter für 3

Die Wetterschau für Mitteldeutschland

Ob es regnet, stürmt oder schneit - die MDR-Wetterfrösche Michaela Koschak, Thomas Globig und Jörg Heidermann schauen in der MDR-Wetterschau auch gerne mal über den "Tellerrand" des heimischen Wetters und erklären mit modernster Technik bevorstehende Wetterwechsel wie auch besondere Wetterphänomene der Region.

Neben einem allgemeinen Blick auf das aktuelle Wetter und die Aussichten für die nächsten Tage vermitteln die Meteorologen den Zuschauern auch Details über das "Ausgehwetter" des anbrechenden Abends und das "Aufstehwetter" für den nächsten Morgen.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
18:10 Uhr - 18:54 Uhr

Brisant

Die besten Geschichten schreibt das Leben. "Brisant", das Boulevardmagazin des MDR, greift sie auf und erzählt sie: Luxus und Laster, Klatsch und Tratsch, Lust und Liebe, Show und Unterhaltung, Rat- und Tat-Themen. Menschen, Mode, Lifestyle, Gesellschaft, Trends, Verbraucherinformationen, aber auch Unglücke, Urteile, Kriminalität, Skurriles, Menschliches und allzu Menschliches - all das steckt in "Brisant".

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
18:54 Uhr - 19:00 Uhr

Unser Sandmännchen

Kallis Gute-Nacht-Geschichten - Kalli-Maus

Kalli mag Käse, will eine Maus sein und – schwupps – sitzt Kalli-Maus in der Küche mit zwei anderen Mäusen. Zusammen klauen sie der Katze das Futter. Als die plötzlich auftaucht, bellt Kalli-Maus wie ein Hund in einen Trichter. So wird Kalli-Maus zum Helden, bekommt einen dicken Käse vom Mausekönig.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
19:00 Uhr - 19:30 Uhr

Ländermagazine

MDR SACHSEN:
MDR SACHSENSPIEGEL

MDR S-ANHALT:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE

MDR THÜRINGEN:
MDR THÜRINGEN JOURNAL

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Abend

Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
19:00 Uhr - 19:30 Uhr

Ländermagazine

MDR SACHSEN:
MDR SACHSENSPIEGEL

MDR S-ANHALT:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE

MDR THÜRINGEN:
MDR THÜRINGEN JOURNAL

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
19:30 Uhr - 19:50 Uhr

MDR aktuell

anschließend: das MDR-Wetter

Die tägliche Nachrichtensendung "MDR aktuell" hat sich zur beliebtesten Sendung des MDR entwickelt. Ausführliche Informationen über Ereignisse und Entwicklungen in der Region Mitteldeutschland, internationale und nationale Top-Themen bietet die Nachrichtensendung.

"MDR aktuell"-Reporter und Korrespondenten in den Landesfunkhäusern von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und der schnelle Zugriff auf Nachrichtenagenturen sowie Bildmaterial aus dem nationalen Eurovisions-Pool sichern Informationen aus erster Hand. Der Sport hat seinen festen Platz.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
19:50 Uhr - 20:15 Uhr

Mach dich ran

Das MDR-Spiel

Unsere Zuschauer schreiben - das Team macht sich ran. In der "Tagesaufgabe" versuchen Mario Richardt und sein Team, die kleinen Probleme des Alltags aus dem Weg zu räumen. Der Mensch der Woche muss dann erraten: Schafft es das "Mach dich ran"-Team oder schafft es das Team nicht?

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
20:15 Uhr - 21:45 Uhr

Zwei Herzen und ein Edelweiß

Spielfilm Deutschland 2008

Gemeinsam mit ihren beiden Kindern macht Bettina Finke (Julia Jäger) sich auf den Weg in Richtung Italien. Im sonnigen Süden will sie über die schmerzhafte Scheidung von ihrem Mann hinwegkommen. Bei einem Zwischenstopp in Bayern, wo Bettina ihren Großonkel Gustav besuchen will, nimmt die Reise jedoch eine unerwartete Wendung. Gustav, so erfährt Bettina bei der Ankunft, ist wenige Tage zuvor verstorben - und seinen malerischen Bauernhof hat er ihr vererbt, sehr zur Freude seines alten Freundes und Mitarbeiters Karl (Peter Mitterrutzner), der hofft, dass der Hof nun doch nicht an eine Tankstellenkette verkauft wird.

Bettina aber will ihre Reise nach Italien schnellstmöglich fortsetzen - weshalb sie das Anwesen zwar durchaus veräußern möchte, allerdings nur an einen Käufer, der das historische Gebäude nicht abreißen würde. Das aber ist leichter gesagt als getan, zumal der clevere Karl mit Witz und List alle potenziellen Interessenten vergrault. So wird aus Bettinas geplantem Kurzbesuch völlig unverhofft ein längerer Aufenthalt. Überraschend schnell lebt sie sich im Dorf ihrer Kindheit wieder ein, nicht zuletzt, weil sie in dem gut aussehenden Martin (Sascha Hehn) ihren Schwarm aus Teenagerzeiten wiedertrifft. Durch ihn scheint Bettina endlich die Scheidung überwinden zu können.

Allerdings ist der eigenwillige Martin nicht der Einzige, der ihr den Hof macht: Um für die zahlungskräftige Tankstellenkette doch noch an Bettinas ererbtes Grundstück heranzukommen, gibt sich Alexander (Florian Fitz), der Vertreter des Unternehmens, kurzerhand als naturverbundener Schriftsteller aus und versucht, Bettina mit weichgespülten Sprüchen und romantischen Ausflügen zu umgarnen. Erst als es fast zu spät ist, kommt sie Alexanders wahren Absichten auf die Schliche. Als wäre das nicht Aufregung genug, taucht wenig später auch noch ihre dominante Mutter Sophie (Gaby Dohm) auf dem Hof auf, um den Verkauf des Anwesens in die Hand zu nehmen. Bettina erkennt, dass sie sich endlich darüber klar werden muss, wie und vor allem wo sie ihr Leben neu beginnen will.

Mit "Zwei Herzen und ein Edelweiß" hat Helmut Metzger einen berührenden romantischen Liebesfilm inszeniert. Vor der idyllischen Kulisse des Berchtesgadener Lands erzählt der Film die Geschichte einer Frau, die einen Neuanfang wagen und lernen muss, auf eigenen Füßen zu stehen. Die Hauptrollen spielen Julia Jäger und Sascha Hehn, unterstützt von Florian Fitz, Gaby Dohm und Peter Mitterrutzner.

Musik: Otto M. Schwarz
Kamera: Zivko Zalar
Buch: Mathias Klaschka
Regie: Helmut Metzger

Bettina Finke - Julia Jäger
Martin - Sascha Hehn
Sophie - Gaby Dohm
Lisa - Karla Leipold
Tom - Paul Metzger
Alexander - Florian Fitz
Karl - Peter Mitterrutzner
Dr. Steinbach - Paul Faßnacht
Frau Rodenberg - Kim Fisher
Herr Rodenberg - Thomas Limpinsel
und andere

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
21:45 Uhr - 22:05 Uhr

MDR aktuell

anschließend: das MDR-Wetter

Die tägliche Nachrichtensendung "MDR aktuell" hat sich zur beliebtesten Sendung des MDR entwickelt. Ausführliche Informationen über Ereignisse und Entwicklungen in der Region Mitteldeutschland, internationale und nationale Top-Themen bietet die Nachrichtensendung.

"MDR aktuell"-Reporter und Korrespondenten in den Landesfunkhäusern von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und der schnelle Zugriff auf Nachrichtenagenturen sowie Bildmaterial aus dem nationalen Eurovisions-Pool sichern Informationen aus erster Hand. Der Sport hat seinen festen Platz.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
22:05 Uhr - 23:03 Uhr

Fakt ist! Aus Magdeburg

Masse statt Klasse - Streitpunkt Kinderbetreuung

"Jeder Tag ist schwierig", sagt Kita-Leiterin Manuela Kiwatt aus Sachsen-Anhalt. Jeden Tag schiebt sie Personal hin und her, kämpft mit Erzieher-Ausfällen durch Krankheit. Deshalb fordert sie von der Politik: "Wir brauchen einen anderen Betreuungsschlüssel. Mehr Erzieher!"

Als gut dagegen bewertet die CDU Sachsen-Anhalts die Betreuung in den Kindertagesstätten. Richtig ist, dass Sachsen-Anhalt bundesweit Spitzenreiter ist, wenn es um die Unterbringung von Kleinkindern in Krippen geht - zahlenmäßig. Doch ist Masse nicht gleich Klasse, sagen Kritiker. Alle mitteldeutschen Länder haben einen schlechten Betreuungsschlüssel, sagt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zur frühkindlichen Bildung. So betreut eine Erzieherin in Sachsen-Anhalt sechs Krippenkinder unter drei Jahren. Kita-Leiterin Kiwatt: "In der Realität sind es bis zu zehn Kleinkinder." Teilweise müsse eine Erzieherin sogar über zwanzig Vierjährige allein betreuen. "Von frühkindlicher Förderung ist ein solches Aufbewahrungssystem weit entfernt", sagt die Sachverständige für Frühpädagogik, Ilse Wehrmann. Gerade in sozialen Brennpunkten müsse es die besten Kitas geben. Wehrmann kritisiert: "Die Entwicklung und Bildung eines Kindes hängt maßgeblich von der Finanzkraft einer Kommune und der 'Einsicht eines Bürgermeisters' ab!"

Viel mehr Geld also müsste in die frühkindliche Betreuung und Bildung investiert werden - für mehr Personal. Doch woher soll das Geld für die zusätzlichen Erzieher und Erzieherinnen kommen? Wo liegen die grundsätzlichen Schwachstellen im deutschen System der frühkindlichen Betreuung zwischen Bund, Ländern, Kommunen, Trägern und Eltern? Und woran liegt es, dass die seit Jahren geforderten bundesweiten Kita-Qualitäts-Standards auf sich warten lassen?

Über diese Fragen diskutiert Moderatorin Anja Heyde mit folgenden Gästen:

* Tobias Ulbrich, Vorsitzender der Landeselternvertretung Sachsen-Anhalt

* Ilse Wehrmann, Sachverständige für Frühpädagogik

* Tobias Krull, Sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Sachsen-Anhalt

* Ralf Kleindiek (SPD), Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bürgerreporter Stefan Bernschein spricht mit Kita-Leiterin Manuela Kiwatt darüber, wie sie versucht, mit zu wenig Personal den Kita-Alltag zu stemmen. Vom Bürgermeister der Einheitsgemeinde Gommern, Jens Hünerbein, lässt sich der Bürgerreporter erklären, wie die Gemeinden mit den steigenden Kita-Ausgaben kämpfen. Außerdem wirft Stefan Bernschein einen Blick auf die Meinung der Zuschauer, die sich per Mail an faktist@mdr.de oder unter facebook.com/MDRSachsenAnhalt an der Diskussion beteiligen können.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
23:03 Uhr - 23:05 Uhr

MDR aktuell

In komprimierter Fassung von anderthalb Minuten informieren wir Sie über die aktuellen Nachrichten des Tages.

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
23:05 Uhr - 23:55 Uhr

Morden im Norden

Der letzte Drink (33)

Fernsehserie Deutschland 2014

Kriminaldirektor Lars Englen wird Opfer interner Umstrukturierungen. Er muss fortan mit Finn Kiesewetter in den Außendienst. Die beiden haben gleich einen neuen Fall. Die 19-jährige Coco wird tot am Strand aufgefunden. Sie war stark alkoholisiert. Finn und Lars vermuten eine Methanol-Vergiftung, denn der Alkohol, den die junge Frau zu sich genommen hat, war selbstgebrannt. Das Mädchen gehört zu einer "erlebnispädagogischen Gruppe", die ihr Quartier auf dem naheliegenden Campingplatz aufgeschlagen hat. Wer aber hatte ein Interesse an ihrem Tod? Zunächst befragen die Ermittler die Sozialpädagogen und die Mitglieder der Gruppe. Auch der Platzwart, der den selbstgebrannten Schnaps verkauft, ist verdächtig.

Ein Motiv hat ebenfalls Ben Hübner. Cocos Freund hatte Grund zur Eifersucht, denn die Auswertung ihres Handys ergab, dass es da noch jemanden gab. Und: Wer hat Coco die letzte SMS geschrieben, um sich nachts mit ihr am Steg zu verabreden?

Buch: René Förder und Stephan Pächer
Regie: Holger Schmidt

Finn Kiesewetter - Sven Martinek
Lars Englen - Ingo Naujoks
Elke Rasmussen - Tessa Mittelstaedt
Sandra Schwartenbeck - Marie-Luise Schramm
Herr Schroeter - Veit Stübner
Dr. Strahl, Pathologe - Christoph Tomanek
Ernst - Jürgen Uter
und andere

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Datum:
26.09.2016
Sendezeit:
23:55 Uhr - 01:50 Uhr

Einer trage des anderen Last

Spielfilm DDR 1988

Anfang der 1950er Jahre wird der junge Volkspolizeioffizier Josef Heiliger (Jörg Pose) mit einer akuten Tuberkulose in ein privates Sanatorium eingeliefert. Sein Zimmergefährte wird ausgerechnet Hubertus Koschenz (Manfred Möck), ein evangelischer Vikar. Der eine hängt sich Stalin übers Bett, der andere Jesus. Und nicht nur das: Wenn Josef Heiliger die Genossen zur Parteiversammlung ruft, dann lädt Hubertus Koschenz zur Bibelstunde ein. Wenn der eine morgens beim Rasieren selbstvergessen die Internationale anstimmt, dann setzt der andere dagegen "Eine feste Burg ist unser Gott".

Es dauert nicht lange, da stehen sie vor dem Chefarzt Dr. Stülpmann (Heinz-Dieter Knaup) mit der dringenden Bitte, auseinander gelegt zu werden. Doch der Chefarzt weigert sich - sie müssen es lernen, miteinander auszukommen. Das gehöre auch zum Heilungsprozess. Auch die resolute Oberschwester Walburga (Karin Gregorek) weist die beiden Kampfhähne immer wieder zurecht. Josef Heiliger, der irreversibel erkrankt ist, droht die Frühinvalidität. Ein neues, sehr teures amerikanisches Medikament, gibt es nur im "Westen". Dennoch fühlt er sich allmählich besser und erwidert schüchtern die Zuneigung seiner Mitpatientin Sonja (Susanne Lüning), nicht ahnend, dass sie das neue Jahr nicht erleben wird. Auch mit Hubertus kommt er nach einem großen Zerwürfnis gut aus. Gemeinsam arbeiten sie an dessen Neujahrspredigt, die Heiliger gleich in die Maschine tippt. Im Frühjahr kann er entlassen werden, weil Hubertus auf das ihm von der Kirche besorgte amerikanische Medikament zu Gunsten des Freundes verzichtet hat.

Lothar Warneke inszenierte diese sehr lebendige Begegnung zwischen einem Christen und einem Marxisten 1987. Mehr als 15 Jahre hatte das Ringen um diesen von Wolfgang Held geschriebenen Film gedauert. Dank seiner originellen Erzählweise, dem Plädoyer für Toleranz im Zusammenleben Andersdenkender und nicht zuletzt durch die in der DDR existierende Spannung zwischen Kirche und Staat wurde der Film ein großer Publikumserfolg. Regisseur Warneke und Drehbuchautor Wolfgang Held griffen bei ihrem Film auf autobiografische Erfahrungen zurück: Lothar Warneke hat Theologie studiert, Held war seinerzeit Kommissar bei der Deutschen Volkspolizei und selbst Tb-krank. So entstand eine authentische Geschichte, die von den beiden jungen Hauptdarstellern Jörg Pose und Manfred Möck sehr glaubhaft und eindringlich gestaltet wurde.

Ihnen zur Seite steht als Oberschwester Walburga Karin Gregorek in einer ihrer erfolgreichsten Filmrollen. Sie feiert am 26. September ihren 75. Geburtstag, das MDR FERNSEHEN gratuliert mit "Einer trage des anderen Last". Gleichzeitig will es mit diesem Film an Regisseur Lothar Warneke erinnern, er wäre am 15.9. 80 Jahre alt geworden.

Lothar Warneke gehört zu den wichtigsten DEFA-Regisseuren der 1970er und 1980er Jahre. Er gilt als Moralist in der Regiegeneration jener Jahre. "Seine dokumentarisch orientierten Gegenwartsfilme treffen den Nerv des Publikums, sind ungeschönte Blicke auf die DDR-Realität und gehen zahlreichen Zuschauern Lebenshilfe", urteilt die "DEFA-Stiftung". In seinem Film "Leben mit Uwe" (1974) gab er Karin Gregorek als Wissenschaftlerin Ruth Polzin ihre erste Hauptrolle. Sie entwickelt sich zu einer angesehenen Schauspielerin - im Berliner Maxim-Gorki-Theater, dem sie von 1976 - 1993 angehört und in zahlreichen Rollen in Spiel- und TV-Filmen, deren Gestaltung sich durch "eine sehenswerte Kombination von Charme und Direktheit, Naivität und Ironie mit einer gehörigen Portion Komik" (DEFA-Stiftung) auszeichnet. Mit Lothar Warneke dreht Karin Gregorek noch "Dr. med. Sommer II" (1970) und "Addio, piccola mia" (1979). Während Lothar Warneke nach der Wende keine Gelegenheit mehr bekommt, einen Spielfilm zu realisieren, ist Karin Gregorek ob ihrer komödiantischen Fähigkeiten vor allem im Fernsehen präsent. Ihre populärste Rolle - die der Nonne Felicitas in "Um Himmels Willen" - spielt sie das fünfzehnte Jahr.

* DEFA 70: MDR zeigt rund 50 Filmklassiker
Am 17. Mai 1946 erhielt die Deutsche Film AG (abgekürzt DEFA) die Lizenz für die "Herstellung von Filmen aller Kategorien". Das 70-jährige Jubiläum der DEFA ist für das MDR FERNSEHEN Anlass, über das Jahr 2016 verteilt, aus den in rund 45 Jahren entstandenen 700 Kinofilmen ein breites Spektrum zu zeigen: Klassiker, Kinderfilme, Gegenwarts- und Science-Fiction-Filme, Indianerfilme, Krimis usw. Zusätzlich haben im Jubiläumsmonat Mai eine neuproduzierte zweiteilige Dokumentation und eine neue Ausgabe der "MDR ZEITREISE" die Geschichte der DEFA zum Thema.

Musik: Günther Fischer
Kamera: Peter Ziesche
Buch: Wolfgang Held und Lothar Warneke
Regie: Lothar Warneke

Josef Heiliger - Jörg Pose
Hubertus Koschenz - Manfred Möck
Oberschwester Walburga - Karin Gregorek
Dr. Stülpmann - Heinz-Dieter Knaup
Sonja Kubanek - Susanne Lüning
Frau Grottenbast - Johanna Clas
Schwester Inka - Doris Thalmer
Herr Sibius - Hermann Stövesand
Herr Truvelknecht - Peter Hölzel
Dr. Sabroki - Gert Gütschow
und andere

(DEFA 70 - Zum 75. Geburtstag von Karin Gregorek am 26.09.und zum 80. Geburtstag von Lothar Warneke am 15.09.)

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
01:50 Uhr - 02:48 Uhr

Fakt ist! Aus Magdeburg

Masse statt Klasse – Streitpunkt Kinderbetreuung

"Jeder Tag ist schwierig", sagt Kita-Leiterin Manuela Kiwatt aus Sachsen-Anhalt. Jeden Tag schiebt sie Personal hin und her, kämpft mit Erzieher-Ausfällen durch Krankheit. Deshalb fordert sie von der Politik: "Wir brauchen einen anderen Betreuungsschlüssel. Mehr Erzieher!"

Als gut dagegen bewertet die CDU Sachsen-Anhalts die Betreuung in den Kindertagesstätten. Richtig ist, dass Sachsen-Anhalt bundesweit Spitzenreiter ist, wenn es um die Unterbringung von Kleinkindern in Krippen geht - zahlenmäßig. Doch ist Masse nicht gleich Klasse, sagen Kritiker. Alle mitteldeutschen Länder haben einen schlechten Betreuungsschlüssel, sagt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zur frühkindlichen Bildung. So betreut eine Erzieherin in Sachsen-Anhalt sechs Krippenkinder unter drei Jahren. Kita-Leiterin Kiwatt: "In der Realität sind es bis zu zehn Kleinkinder." Teilweise müsse eine Erzieherin sogar über zwanzig Vierjährige allein betreuen. "Von frühkindlicher Förderung ist ein solches Aufbewahrungssystem weit entfernt", sagt die Sachverständige für Frühpädagogik, Ilse Wehrmann. Gerade in sozialen Brennpunkten müsse es die besten Kitas geben. Wehrmann kritisiert: "Die Entwicklung und Bildung eines Kindes hängt maßgeblich von der Finanzkraft einer Kommune und der 'Einsicht eines Bürgermeisters' ab!"

Viel mehr Geld also müsste in die frühkindliche Betreuung und Bildung investiert werden - für mehr Personal. Doch woher soll das Geld für die zusätzlichen Erzieher und Erzieherinnen kommen? Wo liegen die grundsätzlichen Schwachstellen im deutschen System der frühkindlichen Betreuung zwischen Bund, Ländern, Kommunen, Trägern und Eltern? Und woran liegt es, dass die seit Jahren geforderten bundesweiten Kita-Qualitäts-Standards auf sich warten lassen?

Über diese Fragen diskutiert Moderatorin Anja Heyde mit folgenden Gästen:

* Tobias Ulbrich, Vorsitzender der Landeselternvertretung Sachsen-Anhalt

* Ilse Wehrmann, Sachverständige für Frühpädagogik

* Tobias Krull, Sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Sachsen-Anhalt

* Ralf Kleindiek (SPD), Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bürgerreporter Stefan Bernschein spricht mit Kita-Leiterin Manuela Kiwatt darüber, wie sie versucht, mit zu wenig Personal den Kita-Alltag zu stemmen. Vom Bürgermeister der Einheitsgemeinde Gommern, Jens Hünerbein, lässt sich der Bürgerreporter erklären, wie die Gemeinden mit den steigenden Kita-Ausgaben kämpfen. Außerdem wirft Stefan Bernschein einen Blick auf die Meinung der Zuschauer, die sich per Mail an faktist@mdr.de oder unter facebook.com/MDRSachsenAnhalt an der Diskussion beteiligen können.

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
02:48 Uhr - 02:50 Uhr

MDR aktuell

In komprimierter Fassung von anderthalb Minuten informieren wir Sie über die aktuellen Nachrichten des Tages.

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
02:50 Uhr - 03:50 Uhr

Anne Will

Emotionen statt Fakten - Warum ist Trump so erfolgreich?

Eines der meistbeachteten Duelle in der Geschichte der Präsidentschaftswahlen in den USA geht in die heiße Phase. Auch in Deutschland blickt man gespannt auf die Aufholjagd des republikanischen Kandidaten Donald Trump.

Kurz vor dem ersten TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump fragt Anne Will: Warum ist Trump so erfolgreich? Verliert Clinton weiter an Zuspruch? Sind im US-Wahlkampf Emotionen wichtiger als Fakten?


Zu Gast bei Anne Will:

* Thomas Gottschalk, Fernsehmoderator

* Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments

* Oskar Lafontaine (Die Linke), Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag

* Constanze Stelzenmüller, Brookings Institution Washington D.C.

* Roger Johnson, amerikanischer Staatsbürger und Trump-Unterstützer

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
03:50 Uhr - 04:05 Uhr

Tierisch tierisch - Aufbruch in ein neues Leben

(Teil 3/4)

Film von Andrea Gentsch

Seit vierzehn Jahren steht Elvira Henkel in gutem Kontakt zu Europas größtem Tierheim, der "Smeura" in Rumänien. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins Leipziger Land fährt mit ihrem Team einmal jährlich nach Petisti, um vor Ort Hilfe zu leisten. Zusammen mit dem neuen Oelzschauer Tierheimleiter Oliver Fasse und der Dresdener Tierärztin Mirjam Meischner wird sie auch in diesem Jahr einige Hunde nach Deutschland holen. Die ehemaligen Straßenhunde sollen über das Tierheim Oelzschau an neue Besitzer vermittelt werden; denn die circa 5.500 Hunde der Smeura haben vor Ort kaum eine Chance auf Vermittlung.

Sie stammen größtenteils aus den Tötungsstationen, in die Straßenhunde in Rumänien gebracht werden. "Wenn wir fünfzehn Hunde retten, ist das natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein", weiß Elvira Henkel. "Aber jeder gerettete Hund ist es wert und hat es verdient." Tierheimleiter Oliver Fasse fliegt zum ersten Mal in die Smeura und hat nun die schwere Aufgabe, aus über 5.000 Tieren fünfzehn für den Transport nach Deutschland auszusuchen. Viele der Tiere sind krank oder verletzt wie der Schäferhundwelpe Speranzo. Aber gerade diesen schwierigen Fällen wollen die Oelzschauer eine Chance in Deutschland geben. Dazu müssen aber zuerst Transport und Quarantäne organisiert werden. Und auch danach gibt es für das Team viel zu tun. Erste Spaziergänge mit Hunden, die kein Halsband gewöhnt sind oder Angst vor der Leine haben, Übungen auf dem Hundeplatz in deutscher Sprache. Anschließend wird sich zeigen, ob Speranzo und Co. schnell ein neues Zuhause finden.

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
04:05 Uhr - 04:15 Uhr

Die Sächsische Schweiz - Biwak nonstop

"Biwak" verbindet die Faszination der heimatlichen Bergwelt mit spannenden Reportagen aus den schönsten Freizeitgebieten der Welt. Wer seine Freizeit aktiv gestalten will, bekommt bei Biwak die besten Anregungen.

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
04:15 Uhr - 04:45 Uhr

MDR SACHSENSPIEGEL

Themen u.a.:

* Urteil im Dschihadisten-Prozess erwartet

* 65-Jährige kommt nach schwerem Schicksalsschlag zu großer Ehre

* RB Leipzig nach dem Spiel gegen Köln



Sport:

* Fußball - 1. Bundesliga:
1. FC Köln - RB Leipzig

* Fußball - 2. Bundesliga:
SG Dynamo Dresden - Würzburger Kickers

* Handball:
Porträt des Dresdner Investors Uwe Saegeling

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
04:45 Uhr - 05:15 Uhr

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE

Themen u.a.:

* Ist der Klusfelsen bei Halberstadt noch zu retten?
Stadt will kein Geld für die Sanierung des Natur-Denkmals ausgeben

* Jetzt sind die Knollen raus:
Kartoffelernte geht auf die Zielgeraden

* Start in die neue Saison der Eishockey-Oberliga:
Saale-Bulls Halle empfangen die Niederländer aus Tilburg

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
05:15 Uhr - 05:45 Uhr

MDR THÜRINGEN JOURNAL

Themen u.a.:

* Millionen-Investitionen in Stausee-Region

* Pläne für Marien-Mosaik am Erfurter Dom

* Neue Trainingskonzepte bei Spitzen-Eisschnellläufern


Sport:

* Fußballreport

* Start Eislaufsaison mit Blick auf Erfurter Eisschnelllaufhoffnungen Stephanie und Patrick Beckert

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Datum:
27.09.2016
Sendezeit:
05:45 Uhr - 06:15 Uhr

Sehen statt Hören

Magazin für Hörgeschädigte (1750)

"Sehen statt Hören" ist ein Fernseh-Magazin mit Gebärden und Untertiteln. Es enthält Berichte zum Zeitgeschehen, ergänzt durch Hinweise und Reportagen zu technischen Hilfsmitteln, gesetzlichen Regelungen sowie spezifischen Lebensbereichen von Hörgeschädigten.

Ziel der Sendereihe ist die möglichst weitgehende Integration von Hörgeschädigten in die Welt der Normalhörenden.

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