Kammwandern im Osterzgebirge

Die aktuelle Sendung | am 25.06.2016 | 18:15 Uhr

Kammwandern im Osterzgebirge
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Sa 25.06.2016 18:15Uhr 00:34 min

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Die "Geisinger Vugelbeeren" und Beate Werner in einem Zug
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Beate Werner reist für ihre Kammwanderung mit dem Zug bis Geising an. Für Unterhaltung sorgen die "Geisinger Vugelbeeren".

MDR SACHSEN Mo 13.06.2016 14:04Uhr 01:07 min

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Mit den Kammreitern unterwegs
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Was fürs Auge

Unterwegs in Sachsen | 25.06.2016 | 18:15 Uhr Unterwegs beim Kammwandern im Osterzgebirge

Beate Werner erprobt die aufregendste Variante des Wanderns: das Kammwandern. Die erste Etappe des Kammwegs Erzgebirge-Vogtland führt über mehrere Achthunderter, orchideenreiche Wiesen und in besondere Gasthäuser.

Eine Gruppe wandert über eine Blumenwiese. Im Hintergrund Bäume und blauer Himmel.
Die erste Etappe des 285 Kilometer langen Kammwegs führt über den 824 Meter hohen Geisingberg. Kammwanderer im Frühsommer können sich an der Farbenpracht der Geisingbergwiesen nicht sattsehen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Eine Gruppe wandert über eine Blumenwiese. Im Hintergrund Bäume und blauer Himmel.
Die erste Etappe des 285 Kilometer langen Kammwegs führt über den 824 Meter hohen Geisingberg. Kammwanderer im Frühsommer können sich an der Farbenpracht der Geisingbergwiesen nicht sattsehen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Ein Mann kniet auf einer Blumenwiese.
Holger Menzer, Naturschutzbeauftragter des Projektes Bergwiesen im Osterzgebirge, kniet vor einer heimischen Orchidee. Wie er den Besuchern erläutert, verfügt die Gegend am Kamm des Osterzgebirges über das größte zusammenhängende Gebiet intakter Bergwiesen in deutschen Mittelgebirgen. Ebenso wie die wertvollen Kunstgüter in den sächsischen Museen, die einmaligen Baudenkmale, die Sachsen über seine Landesgrenzen hinaus berühmt machen, stellen die historischen Bergwiesen um Altenberg, Geising und Fürstenau ein einmaliges und unersetzliches sächsisches Kulturgut dar. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Wiese mit verschiedenen Blumen im Sommer.
Zu Tausenden blühen die streng geschützten heimischen Orchideen auf den Geisingbergwiesen. Schon vor 100 Jahren erkannten Landschaftsschützer vom Landesverein Sächsischer Heimatschutz den hohen Stellenwert der Geisingbergwiesen. Der 1908 gegründete Landesverein Sächsischer Heimatschutz pachtete bereits 1912 einige Wiesenflächen. In der damals noch nicht selbstverständlichen Erkenntnis, dass Wiesenpflanzen (Heu-)Mahd benötigen, ließ man von ortsansässigen Bauern mit der Sense die Flächen erst spät im August mähen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Ein Rastplatz auf einer Waldlichtung. Rechts sitzen Personen auf Bänken an einem Tisch. Links ein Kameramann, der die Gruppe filmt.
Die Geisingbergbaude lädt die Fern-, aber auch die Wald- und Wiesenwanderer zur Rast ein. Vor 25 Jahren übernahm die junge Familie Klein die ehemalige HO-Gaststätte Geisingbergbaude und ist für Wanderer, Naturfreunde, Urlauber und Tagesausflügler ein verlässlicher Partner. Zur Attraktivität einer Wanderung auf den Geisingberg gehört auch, dass der Berg bewirtschaftet ist. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Gräser im Wind
Für das Kammwandern im Osterzgebirge suchte sich die Moderatorin diejenige Jahreszeit aus, in der die Vegetation die größten Verwandlungen erfährt. Sie erlebt die Orchideenblüte, aber auch das reife Sommergras. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Ein Holzhaus mit grünem Dach und gelben Fensterläden. Über der Tür ein Schild mit der Aufschrift Waldschänke.
In 826 Metern Meereshöhe liegt die Traditionsgaststube Waldschänke - Altes Raupennest. Warum es in Altenberg ein Neues und ein Altes Raupennest gibt, erfährt Beate Werner auf ihrer Kammwanderung. 1925 gründete Max Nacke zusammen mit seinem jüngeren Bruder Willy Nacke und Anton Krämer das Nacke-Trio, später als Erzgebirgslieder-Trio Max Nacke bekannt. Wenn sie die historische Gastwirtschaft mit originaler Ausstattung von 1928 betritt, erklingen die Lieder des Heimatsängers Max Nacke. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Eine Wiese mit einem Weidezaun. Rechts im Bild steht Baete Werner am Zaun und blickt in die Landschaft.
Kammwandern macht Geist und Seele frei. Auch wegen dieses weiten Fernblicks ins Dresdner Elbtal zählt die erste Kammetappe zu den schönsten. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Moderatorin Beate Siebert probiert Liegendschießen. Sie hält ein Gewehr in der Hand. Ein Mann kniet neben ihr.
Kammwandern im Altenberger Kahleberg-Gebiet stellt Beate Werner vor eine besondere Herausforderung. Selbstverständlich absolviert die Moderatorin beim Gästebiathlon ein paar Schüsse, bevor sie weiter wandert. Die Sendung bringt auch ein Wiedersehen mit Weltmeister Klaus Siebert, der leider im April 2016 vie zu früh verstarb. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Nahaufnahme der Moderatorin Beate Siebert. Sie liegt am Schießstand mit einem Gewehr in der Hand.
Die Waffe liegt ruhig in der Hand, vier Treffer schafft Beate Werner im Liegendschießen. Wie Klaus Siebert damals urteilte, würde die Moderatorin ganz gute Voraussetzungen für diesen Leistungssport mitbringen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Ein Hinweisschild vor einer Wiese. Darauf steht: "Seitenkantenlagg. Einsickerzone des Hangdruckwassers. Höherer Nährstoffreichtum als im Moorkern, daher Vorkommen vieler Flachmoorpflanzen (Riedgräser, Binsen).
Natur pur erlebt der Wanderer auch im Georgenfelder Hochmoor in gut 800 Metern Höhe. Es zählt zu den schönsten Krummholzkiefernmooren Europas. Nur ein Zehntel der Fläche befindet sich auf sächsischer Seite, der Hauptteil liegt in Böhmen. Bereits 1926 wurde die bis zu fünf Meter tiefe Torfschicht unter Naturschutz gestellt. Ein Lehrpfad führt an streng geschützten Pflanzen des Moores vorbei. So etwa die Moorkiefer, Moosbeere, Rausch- oder Trunkelbeere, verschiedene Torfmoosarten, der Rundblättrige Sonnentau und Schmalblättriges Wollgras. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Blick auf eine hügelige Wiesenlandschaft
Der Blick vom Schwartenberg ins Erzgebirgsland verdeutlicht der Moderatorin einmal mehr, mit wie viel Naturschönheit Sachsen ausgestattet ist. Nicht nur der Herbst, sondern auch das vegetationsreiche Frühjahr bietet sich für eine Wanderung auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland an. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Sommerwiese, im Hintergrund einzelne Bäume
Der Kammweg führt auch über die Schwartenbergbaude in 789 m Meereshöhe. Die Besucher sehen schon von Weitem das Berggasthaus Schwartenberg. Mit etwas Glück kann man Gleitschirmflieger beobachten. Oben angekommen entschädigt einen die Panoramaaussicht für die Mühen des Aufstiegs. In der Schwartenbergbaude können die Kammwanderer sich stärken. Beate Werner erlebt dort, wie die Seiffener den Johannestag feiern. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Blick von einer Anhöhe auf einen Ort. Bäume, mehrere Häuser, ein Kirchturm, im Hintergrund Rapsfelder.
Nach 47 Wanderkilometern, 1.333 aufsteigenden Höhenmeter und 1.278 absteigenden Höhenmetern erreicht Beate Werner ihr Ziel: das Spielzeugdorf Seiffen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner und einige Kinder auf einer Wiese. Die Kinder halten große Stoffblumen in den Händen.
Die fröhlichen Blumenkinder begrüßen die tapfere Kammwanderin und weisen ihr den Weg ins Spielzeugdorf. Viele Besucher kennen Seiffen nur in der Winterzeit. Auch die Moderatorin staunt über die frischen Wiesenblumen, die den Weg säumen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Handkunstwerk. Kleine Figuren aus Holz mit verschiedenen Instrumenten.
Schon ein Blick in das Seiffener Spielzeugmuseum verrät: Die erzgebirgische Volkkunst prägt den Ort. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
große, farbige Blüten aus Holz als Schmuck in einem Vorgarten
Die bunten Erzgebirgswiesen rings um Seiffen spiegeln sich auch in einer alten Seiffener Tradition wieder, Blumen aus Holz zu fertigen. Bis heute lebt dieses Handwerk in der Werkstatt Leichsenring fort, die in der Sendung vorgestellt wird. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
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Rückblick auf die vergangene Sendung aus Sebnitz im Juni

Bildergalerie Unterwegs in Sachsen ... in der Wanderhauptstadt Sebnitz

Uralte Bäume voller Blüten, geschwungene Wanderwege und Feuchtwiesen mit einem bunten Blumenteppich erwarten das Kamerateam. Das Team wartete genau den richtigen Moment ab, um das Erwachen der Natur nach dem grauen Winter zu filmen.
Uralte Bäume voller Blüten, geschwungene Wanderwege und Feuchtwiesen mit einem bunten Blumenteppich erwarten das Kamerateam. Das Team passte den richtigen Moment ab, um das Erwachen der Natur nach dem grauen Winter zu filmen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Uralte Bäume voller Blüten, geschwungene Wanderwege und Feuchtwiesen mit einem bunten Blumenteppich erwarten das Kamerateam. Das Team wartete genau den richtigen Moment ab, um das Erwachen der Natur nach dem grauen Winter zu filmen.
Uralte Bäume voller Blüten, geschwungene Wanderwege und Feuchtwiesen mit einem bunten Blumenteppich erwarten das Kamerateam. Das Team passte den richtigen Moment ab, um das Erwachen der Natur nach dem grauen Winter zu filmen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner durchschreitet stellvertretend für die vielen Wanderfreunde die schönsten Routen der Sächsischen Schweiz und im angrenzenden böhmischen Teil. Wanderfreunde aus ganz Deutschland werden diese abwechslungsreiche kleinteilige Wanderregion in ihr Herz schließen. So auch den Panoramaweg bei Hinterhermsdorf, den Beate Werner schon mal testet.
Beate Werner durchschreitet stellvertretend für die vielen Gäste die schönsten Routen der Sächsischen Schweiz, auch im angrenzenden böhmischen Teil. Wanderfreunde aus ganz Deutschland werden diese abwechslungsreiche kleinteilige Gebirgsregion in ihr Herz schließen. So auch den Panoramaweg bei Hinterhermsdorf, den Beate Werner testet. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Der Frühling erweist sich als dankbare Wanderzeit. Das frische Grün der Natur wirkt wie eine Labsal auf Körper und Geist
Der Frühling erweist sich als dankbare Wanderzeit. Das frische Grün der Natur wirkt wie eine Labsal auf Körper und Geist. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Als Gastgeberstadt des 116. Deutschen Wandertages ist Sebnitz bestens vorbereitet. Wie idyllisch die Blumenmacherstadt im geschwungenen Tal der Sebnitz liegt, erfährt der Wanderer bei einem Besuch des Kirchturms. Die Peter- und Paul-Kirche ist das älteste Bauwerk der Stadt.
Als Gastgeberstadt des 116. Deutschen Wandertages ist Sebnitz bestens vorbereitet. Wie idyllisch die Blumenmacherstadt im geschwungenen Tal der Sebnitz liegt, erfährt der Wanderer bei einem Besuch des Kirchturms. Die Peter- und Paul-Kirche ist das älteste Bauwerk der Stadt. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Am Brunnen rasten gern Wanderer, Touristen und Tagesausflügler.
Am Brunnen rasten gern Wanderer, Touristen und Tagesausflügler. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Die Anreise über den Sebnitzer Viadukt verspricht ein besonderes Erlebnis. Nach nur drei Jahren Bauzeit wurde 1877 das Bauwerk fertiggestellt. Viele Erzeugnisse der Kunstblumenbranche konnten damit leichter transportiert werden. Um 1900 existierten in Sebnitz ca. 200 Blumenfabrikanten und Händler, fast in jedem Haus wurden Blumen in Heimarbeit gefertigt.
Die Anreise über das Sebnitzer Viadukt verspricht ein besonderes Erlebnis. Nach nur drei Jahren Bauzeit wurde 1877 das Bauwerk fertiggestellt. Viele Erzeugnisse der Kunstblumenbranche konnten damit leichter transportiert werden. Um 1900 existierten in Sebnitz ca. 200 Blumenfabrikanten und Händler. Fast in jedem Haus wurden Blumen in Heimarbeit gefertigt. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Im Mustersaal des Hauses der Deutschen Kunstblume kann sich der Besucher an den vielen kunstvoll gefertigten seidenen Blumen nicht satt sehen. Die beiden Darsteller des Sebnitzer Jugendtheaters Doreen Wenke-Rösler und Christoph Ehrlichmann erinnern in  historischer Kleidung daran, wie man wohl damals die Arrangements aus Seidenblumen anbot.
Im Mustersaal des Hauses der Deutschen Kunstblume kann sich der Besucher an den vielen kunstvoll gefertigten seidenen Blumen nicht satt sehen. Die beiden Darsteller des Sebnitzer Jugendtheaters, Doreen Wenke-Rösler und Christoph Ehrlichmann, erinnern in historischer Kleidung daran, wie man wohl damals die Arrangements aus Seidenblumen angeboten hat. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Die Schauwerkstatt im Haus der Deutschen Kunstblume verblüfft jedes Jahr mit ansprechenden Neuheiten. So sind die täuschend echten Wiesenblumen ein echter Renner. Auch Beate Werner ist erstaunt und fragt, wie es die Sebnitzer Blumenmacherinnen schaffen, Wiesenblumen in dieser frappierenden Echtheit zu fertigen.
Die Schauwerkstatt im Haus der Deutschen Kunstblume verblüfft jedes Jahr mit wunderschönen Neuheiten. So sind die täuschend echten Wiesenblumen besonders gefragt. Auch Beate Werner ist erstaunt und fragt, wie es die Sebnitzer Blumenmacherinnen schaffen, Wiesenblumen in dieser frappierenden Natürlichkeit  zu fertigen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Liebhaber der schmalen Spur kommen auch in Sebnitz auf ihre Kosten. Nur wenige Schritte vom Deutschen Haus der Kunstblume entfernt werden TT-Modelleisenbahnen hergestellt. Bis zu 250 Einzelteile stecken beispielsweise in dieser Dampflok. Die BR 99 fährt heute noch im Harz.
Liebhaber der schmalen Spur kommen auch in Sebnitz auf ihre Kosten. Nur wenige Schritte vom Deutschen Haus der Kunstblume entfernt werden TT-Modelleisenbahnen hergestellt. Bis zu 250 Einzelteile stecken beispielsweise in dieser Dampflok. Die BR 99 fährt heute noch im Harz. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Der ehemalige Sebnitzer Bahnhofsvorsteher Günther Gebauer zeigt uns seinen Traumpfad in der grenzüberschreitenden Wanderregion. Seit dem die Bahn aller zwei Stunden ins tschechische Rumburk (deutsch Rumburg) fährt, sind ein Ausflug zum Rauchberg oder zum Tanzplan kein Problem mehr. Von vielen Gipfeln  ergeben sich dann besonders schöne Blicke auf Sebnitz und die Sächsische Schweiz.
Der ehemalige Sebnitzer Bahnhofsvorsteher Günther Gebauer zeigt uns seinen Traumpfad in der grenzüberschreitenden Wanderregion. Seit dem die Bahn aller zwei Stunden ins tschechische Rumburk (deutsch Rumburg) fährt, sind ein Ausflug zum Rauchberg oder zum Tanzplan kein Problem mehr. Von vielen Gipfeln ergeben sich dann besonders schöne Blicke auf Sebnitz und die Sächsische Schweiz. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Am Fuße des böhmischen Wolfsberg stehen noch intakte Umgebindehäuser.
Am Fuße des böhmischen Wolfsbergs stehen noch intakte Umgebindehäuser. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Noch ist die an Sebnitz angrenzende Region Šluknovský výběžek/ Schluckenauer Zipfel  für den Wanderer ein echter Geheimtipp, weshalb sich Günther Gebauer immer wieder dafür einsetzt, die einzigartige Landschaft bekannter zu machen.
Noch ist die an Sebnitz angrenzende Region Šluknovský výběžek (Schluckenauer Zipfel) für den Wanderer ein echter Geheimtipp. Günther Gebauer setzt sich dafür ein, die einzigartige Landschaft bekannter zu machen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Ein besonders schönes Schlafplätzchen unter dem Apfelbaum hat sich Beate Werner ausgesucht. Der Chef des Campingplatzes in Mittelndorf, André Balogh, unterstützt seinen prominenten Zeltgast.
Ein besonders schönes Schlafplätzchen hat sich Beate Werner ausgesucht. Der Chef des Campingplatzes in Mittelndorf, André Balogh, unterstützt seinen prominenten Zeltgast. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Uralte Bäume voller Blüten, geschwungene Wanderwege und Feuchtwiesen mit einem bunten Blumenteppich erwarten das Kamerateam. Das Team wartete genau den richtigen Moment ab, um das Erwachen der Natur nach dem grauen Winter zu filmen.
Abendstimmung in der Sächsischen Schweiz Bildrechte: MDR/Heike Riedel
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Beate Werner beim Zeltbau
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Wer lange Strecken wandert, nimmt auch gern mal ein Zelt mit. Wie stellt sich die Unterwegs-in-Sachsen-Moderatorin Beate Werner beim Zeltaufbau an?

MDR SACHSEN Di 24.05.2016 16:03Uhr 00:18 min

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Ein Zug
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Nicht nur ein Erlebnis für Eisenbahnfrende: Die Anreise über das Viadukt nach Sebnitz.

MDR SACHSEN Di 24.05.2016 16:05Uhr 00:36 min

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MDR FERNSEHEN Sa, 16.07.2016 18:15 18:45

Unterwegs in Sachsen

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... zu Wein, Weib und Gesang im Zschopautal

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MDR FERNSEHEN Mo, 18.07.2016 05:45 06:15

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