Bildergalerie DDR-Rennfahrer der 1960/70er-Jahre

Rosner MZ 350 1968
Rosner, hier auf einer MZ 350. Zwischen 1965 und 1969 galt er als Top-Fahrer der DDR auf den Zschopauer Maschinen. Danach stieg er aus dem Renngeschäft aus und gründete in seinem erzgebirgischen Heimatdorf ein Fuhr- und Taxi-Unternehmen. Bildrechte: MDR/Günter Geyler
Helga Heinrich-Steudel
Helga Heinrich - d i e Ausnahmefrau im DDR-Motorsport. Bildrechte: MDR/Silke Hüttenrauch
Musiol, 1962
Wie gut Werner Musiol war, zeigte er u.a. mit einem tollen dritten Platz hinter den absoluten Stars Jim Redman und Mike Hailwood, genannt "Mike the Bike", 1962 beim Rennen in der Viertelliterklasse. Werner Musiol, geboren am 09.06.1930, starb am 15.10.1982 im Alter von nur 52 Jahren. Bildrechte: MDR/Günter Geyler
Heinz Rosner 1962
Heinz Rosner, gelernter Kfz-Mechaniker, galt in den 1960er Jahren auf der Rennbahn als "Mister MZ", denn er fuhr bei wichtigen Rennen keine Räder anderer Marken. Ursprünglich hatte er Rallye-Fahrer werden wollen, startete aber 1958 zum Saisonauftakt auf einer selbstpräparierten 125er MZ und blieb fortan beim Motorradrennen. Bildrechte: MDR/Günter Geyler
Rosner MZ 350 1968
Rosner, hier auf einer MZ 350. Zwischen 1965 und 1969 galt er als Top-Fahrer der DDR auf den Zschopauer Maschinen. Danach stieg er aus dem Renngeschäft aus und gründete in seinem erzgebirgischen Heimatdorf ein Fuhr- und Taxi-Unternehmen. Bildrechte: MDR/Günter Geyler
Werner Musiol, 1960
Werner Musiol hatte seine große Zeit als MZ-Fahrer in den Fünfzigern und Sechzigern. Beim WM-Lauf auf dem Nürburgring holte er 1958 seinen ersten WM-Punkt. Wie anderen MZ-Fahrer fehlten ihm letztlich aufgrund der finanziellen und politischen Umstände die notwendigen internationalen Vergleichsrennen , um sein großes Talent ganz durchzusetzen. Bildrechte: MDR/Günter Geyler
DDR-Rennfahrer Dieter Krumpholz 1965
Dieter Krumpholz galt als eines der großen Talente des DDR-Motorradrennsports. Bereits früh von seinem Vater, dem legendären Motorradrennsportler Erhart Krumpholz gefördert, wurde er 1962 in den Nachwuchskader von „MZ“ aufgenommen. Drei Jahre später feierte er mit einem 2. Platz bei der Motorrad-WM auf dem Sachsenring seinen größten Erfolg. Bei einer Testfahrt mit einer neuen „MZ“ verunglückte Dieter Krumpholz 1966 in der Nähe von Flöha tödlich. Bildrechte: MDR/Günter Geyler
Rennfahrer Hartmut Bischoff
Rennfahrer Hartmut Bischoff Bildrechte: MDR/Günter Geyler
Hans-Joachim Scheel mit engl. Norton 1954 in Schleiz
Hans-Joachim Scheel war ein unverwüstlicher AWO-Pilot. 1955 stürzte er beim legendären Leipziger Stadtparkrennen "Rund um das Scheibenholz" schwer. Statt aufzugeben, rappelte er sich geschwind wieder auf und erkämpfte noch den zweiten Platz. Vier Jahre später aber musste er nach einem schweren Sturz bei einem Rennen auf der „Bernauer Schleife“ seine Karriere beenden. Scheel studierte Medizin. 1972 verließ er die DDR und eröffnete eine Orthopädie-Praxis in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen. Bildrechte: MDR/Günter Geyler
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