Blick auf das im 2. Weltkrieg stark zerstörte Industriegebiet von Magdeburg.
Blick auf das im 2. Weltkrieg stark zerstörte Magdeburg Bildrechte: dpa

1945 Mitteldeutschland wird bombardiert Bomben auf Mitteldeutschland

Der Bombenkrieg ist als eines der schrecklichsten Kapitel des Zweiten Weltkrieges in die Geschichtsbücher eingegangen. So traf der "Tod aus der Luft" nicht nur militärische Ziele und die Rüstungsindustrie. Der Luftkrieg forderte vor allem viele zivile Opfer in Europa. Mitteldeutschland blieb als kriegswichtiger Industrie- und Ballungsraum davon nicht verschont. Die Diskussion um die Aufarbeitung und die Opferzahlen beschäftigt Überlebende wie Historiker bis heute.

Blick auf das im 2. Weltkrieg stark zerstörte Industriegebiet von Magdeburg.
Blick auf das im 2. Weltkrieg stark zerstörte Magdeburg Bildrechte: dpa

Die Luftwaffe ging als die jüngste und auch modernste Waffengattung aus dem Ersten Weltkrieg hervor und setzte für Militärs die konventionelle Kriegsführung unter neue Vorzeichen. Schon in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen beschäftigten sich Militärtheoretiker mit den neuen Möglichkeiten, die weit über den Luftkampf, die Feindaufklärung und den Lufttransport hinausgingen. Als einer der ersten erprobte die deutsche "Legion Condor" im Spanischen Bürgerkrieg die schrecklichen Auswirkungen von Flächenbombardements. Dabei ging es jedoch um weit mehr, als um die Zerstörung militärischer oder industrieller Ziele. Mit der Bombardierung Gernikas wurden eine Stadt und ihre Bewohner zum Ziel eines Angriffes gemacht.

Bomben im Blitzkrieg

Was die deutsche Luftwaffe auf schreckliche Weise in Spanien getestet hatte, wurde zur strategischen Größe in den Blitzkriegen in Ost und West. Städte wie Warschau und Rotterdam wurden unter dem Hagel deutscher Bomben eingenommen. Auch die Invasion Großbritanniens sollte unter noch gewaltigeren Bombardements vorbereitet werden: London, Birmingham, Coventry und Manchester waren unter anderem die Ziele deutscher Bombergeschwader. Mit der Bombardierung Belgrads 1941 bediente sich die Luftwaffe erneut der Methode, die bereits in Gernika zur Anwendung gekommen war: die völkerrechtswidrige Bombardierung einer "unverteidigten Stadt".

Der Luftkrieg gegen England setzte eine Gewaltspirale in Gang, die immer mehr zu Lasten der Zivilbevölkerung ging. Die britischen Royal Air Force antwortete nicht nur mit der Bombardierung Berlins, sondern zunehmend auch mit Flächenbombardements auf andere deutsche Industriestädte.

Von der Zerstörung der Industrie zum "Moral Bombing"

Hannelore Henze, Weimar, Jahrgang 1936
Hannelore Henze, Weimar, Jahrgang 1936 Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Während Mitteldeutschland zu Beginn der 1940er-Jahre vor allem als kriegswichtiges Industriezentrum in das Fadenkreuz alliierter Bomber gerückt war, kam es in den folgenden Kriegsjahren immer mehr zu Angriffen auf zivile Ziele. Die Absicht des "Moral Bombing" war es, die Bevölkerung zu demoralisieren, den Rückhalt des nationalsozialistischen Regimes zu schwächen und nicht zuletzt auch Arbeitskräfte von der Rüstungsproduktion fernzuhalten.

Durch die 1942 von Churchill erlassene "Area Bombing Directive" erreichte die Umsetzung dieses Ziels unter dem Kommando von Sir Arthur Harris eine neue schreckliche Dimension: Der Bombenkrieg war zu dieser Zeit längst im Alltag der Deutschen angekommen. Verdunkelung und Luftschutzübungen wurden zur Normalität, auch für die Kinder.

Unser Hauptspiel war Fliegeralarm. Da haben wir mit den Puppen gespielt und dann hat einer die Sirene gemacht und dann haben wir die Puppen schnell zusammengesammelt: 'Ihr müsst euch jetzt ganz schnell anziehen. Ihr müsst doch fort.' Und da haben wir noch das wichtigste von den Puppensachen mitgenommen und sind unter den Tisch gekrochen. Über den Küchentisch haben wir dann immer eine Wolldecke gehängt, das war unser Luftschutzkeller.

Hannelore Henze, Weimar, Jahrgang 1936 Geschichte Mitteldeutschlands
Hildegard Gebauer, Leipzig, Jahrgang 1930
Hildegard Gebauer, Leipzig, Jahrgang 1930 Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Die Lufthoheit über Deutschland schien in den Kriegsjahren 1943/44 längst verloren. Daran konnten auch die als "Vergeltungswaffen" bezeichneten Marschflugkörper und Raketen V 1 und V 2 nichts mehr ändern. Erneut nahm der Bombenkrieg über Deutschland tragischere Dimensionen an als man zuvor erahnen konnte.

Der gezielte Einsatz von Spreng- und Brandbomben bei Flächenbombardements von deutschen Städten sorgte für regelrechte Feuerstürme und damit bei der Zivilbevölkerung für bisher ungeahntes Leid. Bereits im Dezember 1943 erlitt die Stadt Leipzig auf diese Weise ihren schwersten Bombenangriff.

Da lagen verbrannte und verkohlte Leichen auf der Straße. Also erwachsene Menschen, die nicht größer wie eine Puppe waren. So waren sie zusammen geschmolzen. Das war schrecklich. Und dieses Bild - der glutrote Himmel über Leipzig und die Toten auf der Straße - das vergesse ich nie.

Hildegard Gebauer, Leipzig, Jahrgang 1930 Geschichte Mitteldeutschlands
Gerhard Knoch, Magdeburg, Jahrgang 1930
Gerhard Knoch, Magdeburg, Jahrgang 1930 Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Die Taktik der Bombardements zielte darauf ab, mit Sprengbomben die Dächer der Häuser abzudecken und mit Brandbomben das so freigelegte brennbare Material zu entzünden.

Weitere Angriffswellen mit Sprengbomben sollten dann die Menschen in den Luftschutzkellern halten und Löscharbeiten verhindern. Auf diese Weise wurde auch Magdeburg im Januar 1945 nahezu dem Erdboden gleich gemacht.

Die Stadt war weg, die Stadt war einfach weg. Da lagen zum Beispiel in der Jacobstraße und in den Nebenstraßen da lagen die Trümmer drei Meter hoch. Da kam man überhaupt nicht durch. Alles kaputt.

Gerhard Knoch, Magdeburg, Jahrgang 1930 Geschichte Mitteldeutschlands

Schwer getroffen: Dresden

Die meisten Opfer hatte die Elbestadt Dresden im Februar 1945 zu beklagen. Als weitere Ziele der Flächenbombardements in Mitteldeutschland folgten von März bis April noch Städte wie Dessau, Jena, Nordhausen und Halberstadt oder Plauen und Chemnitz.

Narben an Städten und Bevölkerung

Der Bombenkrieg traf die mitteldeutschen Städte schwer. Nicht nur ihre Industrie und Verkehrsknotenpunkte wurden zerstört. Ganze Stadtkerne verloren über Nacht ihr Gesicht. Mehrere Tausende Opfer forderte der "Tod aus der Luft" unter der zivilen Bevölkerung, ganz zu schweigen von Flüchtlingen und Vertriebenen, die in den Ballungszentren Schutz gesucht hatten. Es dürfen aber auch nicht diejenigen verschwiegen werden, die bis zuletzt gar keine Chance hatten, den Bomben zu entkommen. Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und andere Ausgegrenzte, denen man den Luftschutz vorenthalten hatte.

Die Bewältigung dieses Kapitels des Zweiten Weltkriegs ist allen Beteiligten, Opfern und Tätern, Zivilisten und Piloten auf beiden Seiten nicht leicht gefallen. Die Opfer des Bombenkrieges wurden noch in den letzten Kriegstagen für die Propaganda missbraucht und auch nach dem Krieg in politisch gefärbten Geschichtsbildern eingesetzt. Die Verarbeitung dieser Ereignisse und der Beginn einer gemeinsamen Auseinandersetzung dauern bis heute an. Historiker und interessierte Bürger ringen noch immer um eine korrekte wissenschaftliche Aufarbeitung. Die Erinnerung und auch die Debatten kehren mit jedem Jahrestag wieder.

Spuren des 13. Februar 1945 in Dresden

Die Dresdner Frauenkirche
Die Dresdner Frauenkirche ist das Symbol für die Zerstörung und den Wiederaufbau der Stadt. Zwei Tage nach der Bombardierung am 13. Februar 1945 stürzte die Kuppel ein. 2006 wurde der von George Bähr geschaffene Barockbau wieder geweiht. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Die Dresdner Frauenkirche
Die Dresdner Frauenkirche ist das Symbol für die Zerstörung und den Wiederaufbau der Stadt. Zwei Tage nach der Bombardierung am 13. Februar 1945 stürzte die Kuppel ein. 2006 wurde der von George Bähr geschaffene Barockbau wieder geweiht. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Beim Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche nicht wieder verwendetes Bruchstück der Steinkuppel
Trotz Wiederaufbau soll die Frauenkirche ein Ort der Mahnung sein. Dieses nicht wieder verwendete Bruchstück der Steinkuppel erinnert daran. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Originales Turmkreuz der Dresdner Frauenkirche
Auch das originale Turmkreuz der Frauenkirche konnte nicht wieder verwendet werden und steht heute als Zeichen der Mahnung und Erinnerung im Innenraum. Das neue Turmkreuz wurde als Zeichen der Versöhnung vom britischen Volk und seinem Königshaus gestiftet. Geschaffen hat es der Sohn eines Piloten, der 1945 Bomben auf Dresden abwarf. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Neu geschaffene und von der Zerstörung 1945 gezeichnete Engelsgesichter am Übergang zum Chorraum der Dresdner Frauenkirche
Neue Schönheit und alte Narben: Der Chorraum blieb beim Einsturz der Frauenkirche größtenteils stehen. Die beiden rechten Engelsgesichter waren dem Feuer und anschließend Jahrzehnte der Witterung ausgesetzt. Die linken Gesichter wurden beim Wiederaufbau neu geschaffen. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Altartisch in der Dresdner Frauenkirche
Bei der Rekonstruktion des barocken, vom Bilhauer Johann Christian Feige geschaffenen Altars konnten zu 80 Prozent originale Teile verwendet werden. Spuren der Zerstörung, wie hier am Altartisch, wurden bewusst belassen. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Ruine der Trinitatiskirche in Dresden
Die ebenfalls am 13. Februar 1945 zerstörte Trinitatiskirche in Dresden-Johannstadt wurde im Gegensatz zur Frauenkirche nicht wieder aufgebaut. Die Ruine konnte vor dem zu DDR-Zeiten geplanten endgültigen Abriss gerettet werden. Hauptturm und Kellerräume wurden von der Gemeinde wieder nutzbar gemacht. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Ruine der alten Zionskirche in Dresden
Die Zionskirche brannte in der Bombennacht 1945 bis auf die Grundmauern aus. Später wurde sie mit einem provisorischen Dach gesichert und wird heute von der Stadt als Lapidarium genutzt. Hier lagern etwa 3.000 Steinwerke, wie Grabsteine, Sarkophage oder Skulpturen. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Gedenkstätte auf dem Gräberfeld von Opfern des Luftangriffs am 13./14. Februar 1945 auf Dresden auf dem Alten Annenfriedhof
Auf dem Alten Annenfriedhof unweit der Zionskirchruine wurden Hunderte Opfer des Luftangriffs beigesetzt. Das Gräberfeld wurde 2006 neu gestaltet. Vermerkt wurden die Namen der Leichen, die identifiziert werden konnten. Auf dem Obelisk sind Textpassagen des Requiems zu lesen, das der Kreuzkantor Rudolf Mauersberger in Erinnerung an die Zerstörung Dresdens komponierte: "Wie liegt die Stadt so wüst, die voll Volks war. Alle ihre Tore stehen öde. Wie liegen die Steine des Heiligtums vorn auf allen Gassen verstreut. Er hat ein Feuer aus der Höhe in meine Gebeine gesandt und es lassen walten. [...] Ist das die Stadt, von der man sagt, sie sei die allerschönste, der sich das ganze Land freuet?" Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Letzter Überrest der Kopffassade der 1945 zerstörten Orangerie gegenüber dem Dresdner Zwinger
In der Orangerie überwinterten bis 1945 die wärmeliebenden Zierbäume, die während der anderen Jahreszeiten den gegenüberliegenden Dresdner Zwinger schmückten. Dieser Teil der Kopffassade ist das letzte Überbleibsel des großen Renaissance-Baus. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Gedenkstätte für die Opfer des Luftangriffs am 13./14. Februar 1945 auf dem Dresdner Heidefriedhof
Auf dem am Stadtrand gelegenen Heidefriedhof befindet sich die Hauptgedenkstätte für die Opfer des Luftangriffs am 13./14. Februar 1945. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Skulptur „Tränenmeer“ (2010) von Małgorzata Chodakowska auf dem Heidefriedhof in Dresden
Ebenfalls auf dem Heidefriedhof steht die Skulptur "Tränenmeer". Die Medizinerin Dr. Helga Barbara Petzold hatte die Stadt Dresden als Alleinerbin ihres Vermögens eingesetzt. Nach ihrem Willen schuf Małgorzata Chodakowska 2010 dieses Mahnmal zur Erinnerung an die Bombenopfer. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Bronzeskulptur „Großer trauernder Mann“ (1985) von Wieland Förster auf dem Georg-Treu-Platz in Dresden
Neben der Dresdner Kunstakademie erinnert die 1985 von Wieland Förster geschaffene Bronzeskulptur "Großer trauernder Mann" an das Grauen der Bombennacht vom 13. zum 14. Februar. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Fensterbogen mit Feuerspuren an der Kunstakademie Dresden
Das Gebäude der Kunstakademie an der Brühlschen Terrasse wurde von Brandbomben stark zerstört. An den großen Fenster- und Torbögen im Erdgeschoss sind die Spuren des Feuersturms im Inneren noch immer sichtbar. Einen deutlichen Kontrast bilden die wiederaufgebauten Teile der Fassade. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Palais im Großen Garten Dresden
Am mitten im Großen Garten stehenden Palais ist der Kontrast zwischen historischer und neuer Bausubstanz noch besonders deutlich zu sehen. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
Detail der Fassade des Palais´ im Großen Garten Dresden
Die geschwärzten Sandsteinfiguren überstanden die Zerstörung des Palais´ im Dresdner Großen Garten. Die neu geschaffenen, hellen Fassadenteile dunkeln allmählich nach, bis in einigen Jahrzehnten kein Unterschied mehr zu erkennen sein wird. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
„Splitter-Eiche“ im Großen Garten Dresden
Unübersehbar sind die Wunden, die explodierende Bomben und Geschosse in die "Splitter-Eiche" rissen. Der Baum steht im Großen Garten, in dem am 13. Februar 1945 zahlreiche Menschen vor Bomben und Feuer Zuflucht suchten. Bildrechte: MDR/Stephan Tittel
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Magdeburg, 16. Januar 1945 Magdeburg war 1944 und 1945 mehrfach Ziel britischer und US-amerikanischer Luftschläge. Das mit Abstand schwerste Bombardement erlebte die Elbestadt am Abend des 16. Januar 1945. Bei dem 39 Minuten dauernden Angriff mit Luftminen, Spreng-, Brand- und Phosphorbomben wurden 90 Prozent der Innenstadt zerstört.

Mindestens 2.500 Bewohner kamen dabei ums Leben. Etwa 190.000 Menschen verloren ihr Obdach. 15 Kirchen und der Breite Weg - seinerzeit eine der prächtigsten Barock-Straßen Deutschlands - wurden fast vollständig verwüstet. Allein der Magdeburger Dom überstand den Angriff relativ unbeschadet. Die Bombardierung Magdeburgs gehörte zu den verheerendsten Luftangriffen des Zweiten Weltkrieges überhaupt.

Dresden, 13./14. Februar 1945 In der Nacht vom 13. zum 14. Februar und am folgenden Tag zerstörten die Bomben der britischen und US-amerikanischen Luftwaffe eine Fläche von etwa zwölf Quadratkilometern vollständig. Von den Renaissance- und Barockbauten im Zentrum blieben nur verbrannte Trümmer übrig. Kulturhistorische Prachtbauten wie Semperoper, Residenzschloss oder Zwinger wurden größtenteils zerstört, die Frauenkirche stürzte am 15. Februar in sich zusammen.

Die 773 Bomber der britischen Airforce warfen in den ersten zwei Tagen 1.478 Tonnen Spreng- und 1.182 Tonnen Brandbomben sowie Luftminen auf die Stadt ab. US-amerikanische Flieger klinkten tagsüber weitere 711 Tonnen Bomben aus. Am 15. Februar folgte eine letzte Angriffswelle von 210 US-amerikanischen B-17-Bombern, die 463 Tonnen Sprengbomben abwarfen.

Wie viele Menschen in der etwa 630.000 Einwohner zählenden Stadt bei diesen Bombardements ums Leben kamen, war lange umstritten. Die Dresdner Innenstadt war zum Zeitpunkt der Bombardierung zudem mit Flüchtlingen aus dem Osten überfüllt. Eine 2004 einberufene Expertenkommission schätzte die Opferzahl auf bis zu 25.000 Tote.

Buchtipps: Jörg Arnold, Dietmar Süß, Malte Theißn, Malte (Hrsg.)
Luftkrieg. Erinnerungen in Deutschland und Europa, Wallstein Verlag, Göttingen 2009, 374 Seiten,
ISBN: 978-3-8353-0541-0
Preis: 34,90 Euro

Dietmar Süß: Tod aus der Luft
Kriegsgesellschaft und Luftkrieg in Deutschland und England
Siedler Verlag, 720 Seiten
ISBN: 978-3-88680-932-5
Preis: 29,99 Euro

Matthias Puhle: Dann färbte sich der Himmel blutrot - Die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945, Katalog für die Ausstellung im Kulturhistorischen Museum Magdeburg vom 15. Januar 1995 bis 14. Mai 1995

Rolf-Dieter Müller, Nicole Schönherr und Thomas Widera (Hrsg.):
Die Zerstörung Dresdens 13. bis 15. Februar 1945
Gutachten und Ergebnisse der Dresdner Historikerkommission zur Ermittlung der Opferzahlen, V&R Unipress, Göttingen 2010, 233 Seiten
ISBN-10: 3899717732
ISBN-13: 978-3899717730

Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: Mythos Dresden - Der lange Schatten einer Bombennacht | 21.02.2015 | 21:15 Uhr
Sachsen-Anhalt Spezial - Die Reportage: Als der Himmel rot war... Fliegeralarm und Bombennächte | 25.02.2004 | 20:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 11. Mai 2017, 11:55 Uhr