B wie Bulgarien

Babis, Andrej

Osteuropa

Big Business in Piesteritz - Ein Milliardär aus Tschechien kauft im Osten ein
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Bahr, Egon

Balkan

Mann am Steuer
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Junge Männer an einem Tresen winken
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Websendung 20.06.2013 Balkan Beats

Balkan Beats

Was fasziniert an osteuropäischer Musik? Moderator Sören Harder fragt einen DJ und einen Wissenschaftler. Webreporterin Efi liefert traditionell-serbische Musik - unplugged.

MDR FERNSEHEN Do 20.06.2013 19:56Uhr 12:27 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/video130414.html

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Heute im Osten-Logo und ein Landschaftsbild
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Am 1. Juli tritt Kroatien der EU bei. Deshalb ist bei "Heute im Osten" das Balkan-Fieber ausgebrochen. Heute geht's um den Zerfall Jugoslawiens und um eine Städtepartnerschaft.

MDR FERNSEHEN Mo 17.06.2013 19:49Uhr 11:54 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/video129776.html

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Baikalsee

Banken

Die Rubelkrise 1991 oder die Geburt der Oligarchen

Junge, smarte Studenten, gewiefte Parteikader und clevere Wissenschaftler: In Russland gelang es Anfang der 1990er Jahre einer Reihe von Männern, sich unsagbaren Reichtum anzueignen.

Andrei Melnitschenko
Andrej Melnitschenko war 18, als er den Grundstein für ein sagenhaftes Vermögen legte. Während seines Mathematik-Studiums an der Moskauer Lomonossow-Universität gründete er 1990 eine erste Wechselstube, um mit Devisen zu handeln. Der junge Mann hatte instinktsicher erkannt, wie er die Hyperinflation in der zerfallenden UdSSR mit einem ziemlich simplen System für sich nutzen kann: Er lieh sich beträchtliche Summen in Rubel zu 10 bis 13 Prozent, wechselte sie wenig später in Dollar um und tauschte die Dollar schließlich mit beträchtlichem Gewinn wieder in Rubel zurück. Eine Jahr später war Melnitschenko dann schon Besitzer einer Wechselstubenkette, die 1993 in seiner MDM-Bank aufging. Die Bank betrieb vor allem Devisen- und Wechselgeschäfte. Am 11. Oktober 1994, dem sogenannten "schwarzen Dienstag", als der Rubel ins Bodenlose stürzte, machte Melnitschenko ein phänomenales Geschäft: Er deckte sich mit Rubeln ein und wartete auf bessere Zeiten. Als der Rubel sich wieder erholt hatte, war Melnitschenko um geschätzte 10 Millionen US-Dollar reicher. Bei der nächsten Rubelkrise 1998 ging er genau andersherum vor: er stieß seine Rubel-Anleihen ab, kaufte dafür Dollar und wettete, dass der Rubel noch tiefer sinken würde. Am Ende stand ein Gewinn von etwa 200 Millionen US-Dollar. Bildrechte: IMAGO
Andrei Melnitschenko
Andrej Melnitschenko war 18, als er den Grundstein für ein sagenhaftes Vermögen legte. Während seines Mathematik-Studiums an der Moskauer Lomonossow-Universität gründete er 1990 eine erste Wechselstube, um mit Devisen zu handeln. Der junge Mann hatte instinktsicher erkannt, wie er die Hyperinflation in der zerfallenden UdSSR mit einem ziemlich simplen System für sich nutzen kann: Er lieh sich beträchtliche Summen in Rubel zu 10 bis 13 Prozent, wechselte sie wenig später in Dollar um und tauschte die Dollar schließlich mit beträchtlichem Gewinn wieder in Rubel zurück. Eine Jahr später war Melnitschenko dann schon Besitzer einer Wechselstubenkette, die 1993 in seiner MDM-Bank aufging. Die Bank betrieb vor allem Devisen- und Wechselgeschäfte. Am 11. Oktober 1994, dem sogenannten "schwarzen Dienstag", als der Rubel ins Bodenlose stürzte, machte Melnitschenko ein phänomenales Geschäft: Er deckte sich mit Rubeln ein und wartete auf bessere Zeiten. Als der Rubel sich wieder erholt hatte, war Melnitschenko um geschätzte 10 Millionen US-Dollar reicher. Bei der nächsten Rubelkrise 1998 ging er genau andersherum vor: er stieß seine Rubel-Anleihen ab, kaufte dafür Dollar und wettete, dass der Rubel noch tiefer sinken würde. Am Ende stand ein Gewinn von etwa 200 Millionen US-Dollar. Bildrechte: IMAGO
Vladimir Potanin (Präsident Oneximbank) in Moskau (2002)
Vladimir Potanin gilt den Russen als Inkarnation des Krisengewinnlers – dreister als der Absolvent des "Staatlichen Instituts für Internationale Beziehungen" und einstige Chef der Moskauer RGW-Bank ist kaum ein Oligarch an seine Milliarden gekommen. Als Stellvertretender Ministerpräsident in einer der Regierungen Boris Jelzins stellte Potanin 1995 auf einer Regierungssitzung sein Programm "Kredite für Aktien" vor. Einige ausgesuchte Banken sollten dem kollabierenden Staat Geld leihen und als Sicherheit Aktienpakete der ebenfalls siechen Staatsbetriebe bekommen. Potanins Programm wurde angenommen. Weil der Staat die Kredite aber nicht zurückzahlen konnte oder wollte, gingen etliche Betriebe in den Besitz von Oligarchen über. In einer Art Insidergeschäft angelte sich auch Potanin ein Filetstück der russischen Wirtschaft – für einen Kredit über 250 Millionen Dollar sicherte er sich die Mehrheit an "Norilsk Nickel", dem Weltmarktführer bei der Nickel und Palladium-Gewinnung. Heute ist Potanins Konzern satte 34 Milliarden Dollar wert. Bildrechte: IMAGO
Boris Jelzin 1991 in Leningrad
Der ebenso trinkfeste wie wankelmütige Boris Jelzin, der den Russen und den anderen Völkern der UdSSR einerseits die Freiheit beschert hatte, nahm ihnen dafür aber auch allerhand fort: einen bescheidenen Wohlstand, die Nation und jede Perspektive auf eine bessere Zukunft für die überwiegende Mehrheit der Russen. Seine Wirtschaftsreformen von 1991 bis 1993 waren geprägt von ungeheuerlicher Brutalität gegenüber den einfachen Leuten Russlands. Bildrechte: IMAGO
Treffen führender Industrieller und Bänker bei President Boris Jelzin (1997)
Fast die komplette Industrie des Riesenreiches wurde unter Jelzins Präsidentschaft an eine Handvoll mehr oder weniger skrupellose Banker und Geschäftsleute verscherbelt. Während einige Wenige unvorstellbar reich wurden, verarmten gleichzeitig Millionen Russen. Bildrechte: IMAGO
1996 Boris Berezovsky und Vladimir Gusinsky
Der 1946 geborene Boris Beresowski (links), Doktor der Mathematik, arbeitete zu Sowjetzeiten in den edelsten Forschungsinstituten des Landes. Als die UdSSR zerfiel und der Rubel von einer Krise in die nächste taumelte, entschloss sich Beresowski, in die Privatwirtschaft zu wechseln. Er verdiente Millionen mit ebenso gewagten wie gewitzten Transaktionen und stieg binnen kurzen zum reichsten Mann Russlands auf. Er verstand sich bestens mit Boris Jelzin und zunächst auch mit Wladimir Putin. 2000 aber kühlte das Verhältnis ab und Beresowski entschloss sich vorsichtshalber, Russland zu verlassen. Nach wechselnden Aufenthalten in verschiedenen Ländern ließ er sich schließlich in London nieder. 2013 wurde Boris Beresowski stranguliert in seinem englischen Schloss gefunden. Die Behörden gingen von Selbstmord aus. Später wurden Zweifel an dieser Version laut. 2015 verkündete die britische Steuerbehörde, dass Beresowski dem britischen Staat 46 Millionen Pfund Steuern geschuldet habe. Bildrechte: IMAGO
Wladimir Putin mit Vladimir Vinogradov (re.)
Der Weltraumenergetiker Vladimir Vinogradov (rechts im Bild) arbeitete lange Jahre als Flugzeugingenieur, ehe er 1986 eine steile Karriere bei der staatlichen Promstroj-Bank machte. Als deren Chefökonom finanzierte er etliche Unternehmensgründungen. 1988 gründete Vinogradov eine der ersten Privatbanken in der UdSSR - Inkom. Viele staatliche Behörden legten ihre Gelder auf den Konten der neuen Bank an. Ende der 1980er Jahre galt Inkom als die mächtigste Bank der UdSSR. Als die UdSSR 1991 zerfiel und der Rubel von einer Krise zur nächsten taumelte, verhalf Inkom etlichen Staatskonzernen zu dringend benötigten Finanzmitteln und erhielt als Gegenleistung Anteile an den Firmen. Und so besaß die Bank bald ein imposantes Industrieimperium – Stahlwerke, Pipelines, Flugzeugfabriken Textilfirmen und Vinogradov galt als einer der mächtigsten Männer Russlands. 1998 stand Inkom vor dem Konkurs – Vinogradov und seine Manager hatten sich mit Devisengeschäften verspekuliert, die Schulden beliefen sich auf 855 Millionen US-Dollar. Vinogradov focht das nur wenig an - er hatte beizeiten ein hübsches Sümmchen aus der Bank abgezweigt und ins Ausland transferiert. 1999 floh er aus Russland. Vladimir Vinogradov starb, 52-jährig, 2008. Bildrechte: dpa
Vladimir Gusinsky
Der studierte Mathematiker Vladimir Gusinskij, hatte bereits zu Sowjetzeiten ein kleines Vermögen angehäuft: Kupferarmreifen, die er für drei Kopeken das Stück produzieren ließ, hatte er Hunderttausendfach im ganzen Land für fünf Rubel das Stück verhökert. Eine beträchtliche Gewinnspanne… Wenig später stieg Gusinskij in Moskau ins Bau- und Immobiliengeschäft ein. Seinen Aufstieg zu einem der reichsten Männer Russlands verdankt er hingegen einem weiteren Coup – der Gründung einer eigenen Bank, der Most-Bank, 1989. Dank guter Bekannter aus Politik und Wirtschaft, wie etwa dem Moskauer Bürgermeister Jurij Luschkow, der ihm die Verwaltung der Stadtkasse anvertraute und Immobilien in bester City-Lage zur Restaurierung überließ, flossen Anfang der 1990er Jahre Millionen auf Gusinkijs Konten. Bildrechte: IMAGO
Alexander Smolensky December 1998
Der Moskauer Privatbankier Alexander Smolenski war eine der schillerndsten Figuren in den Jahren des Systemwechsels in Russland. Mitte der 1980er-Jahre hatte der 1954 Geborene eine Baufirma gegründet. Er errichtete unter anderem Datschas und Villen für hochgestellte Beamte und Parteikader mit teils aus staatlichen Betrieben abgezweigten Material. Er soll aber auch vor dubiosen Geschäften mit der Mafia nicht zurückgeschreckt sein. Um sein Geld unterzubringen, gründete Smolenski 1990 eine eigene Bank - die Stolichny-Bank. Wie alle anderen russischen Privat-Bankiers verdiente er damals vor allem mit Devisenspekulationen. Alexander Smolenski, der stets beste Kontakte zum Kreml hatte und mit Boris Jelzin gut befreundet war, verspekulierte sich 1998, während der internationalen Finanzkrise – und seine mittlerweile in "SBS-Agro" umbenannte Bank ging bankrott. Smolenski setzte sich mit 200 Millionen Dollar ins Ausland ab. Im Jahr 2000 einigte sich Smolenski mit seinen Gläubigern und kehrte reumütig nach Russland zurück. 2003 stieg er wieder ins Bankgeschäft ein. Bildrechte: IMAGO
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Das Kreditverhalten von Deutschen und Polen
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Der Deutsche steckt gepumptes Geld am häufigsten ins eigene Haus, der Pole finanziert damit lieber Konsumartikel auf Raten.

Heute im Osten So 15.11.2015 15:35Uhr 01:22 min

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Bausoldaten

Belarus

Danko Handrick den Deutschen Daniel Krutzinna
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Junge Leute demonstrieren am 26. April 2016 in Minsk, um an die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zu erinnern. Belarus (Weißrussland war am stärksten betroffen).
Ein selbstgebastelter Sarg als Demo-Dekoration: Über die Zahl der Strahlenopfer gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Schätzungen zufolge war fast jeder fünfte Weißrusse direkt oder indirekt vom Atomunglück betroffen. Gut 140.000 Menschen im Land mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen und an anderen Orten ganz von vorn anfangen.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Wölfe laufen durch einen Wald
In der ukrainisch-weißrussischen Sperrzone, in der seit dem Reaktorunglück von 1986 keine Menschen mehr leben, haben sich wieder Wölfe angesiedelt. In großen Rudeln streifen sie durch die verlassenen Städte und Dörfer. Auch andere Wildtiere wie Braunbären, Bisons und Luchse sind dorthin zurückgekehrt. Für Wissenschaftler ein interessantes Forschungsfeld: Wie kommen Tiere und Pflanzen in der stark radioaktiv verseuchten Umgebung zurecht? Bildrechte: dpa

Belgrad

Jugoslawien -
Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR

Stadtrundfahrt mit dem DDR-Fernsehen durch Belgrad - die Stadt auf dem Hügel "zwischen Wasser und Himmel".

So 15.09.1985 10:00Uhr 04:16 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/video130088.html

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Zwei Frauen vor einer Kirche in Belgrad.
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Webreporterin Efi ist mit Danica in Belgrad unterwegs. Die gebürtige Serbin zeigt ihr Highlights der serbischen Hauptstadt.

Mi 19.06.2013 08:52Uhr 02:14 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/video130174.html

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Heute im Osten-Logo und ein Foto mit zwei Frauen vor einer Kirche in Belgrad.
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Ein Frau singt und spielt dabei Akkordeon.
Bildrechte: MDR/ Efthymenia Mourgela

Ohne Verstärker oder künstliche Effekte: Für Webreporterin Efthymia Mourgela greift diese Seniorin in Belgrad in die Tasten.

MDR FERNSEHEN Mi 19.06.2013 15:03Uhr 01:58 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/video130424.html

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Video

Bergbau

Berlin

Beruf

Bunte Krawatten und Fliegen
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kinder des Ostens: Meine Eltern
Bildrechte: Deutsches Rundfunkarchiv

Biermann-Affäre

Bildung

Eingliederung der Roma
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Militärischer Nachwuchs Uniformklassen in Polen

Immer mehr Oberschulen in Polen bieten auch Klassen mit einem militärischen Profil. Wer sie besucht, hat neben den üblichen Abifächern auch Wehrkunde und bereitet sich auf eine Laufbahn in der Armee vor.

HIO Uniformklassen Polen
Nein, diese Jungs treten nicht ihren Wehrdienst an, sondern ziehen in eine Schule, um einen Wettkampf zu absolvieren. Sie sind Schüler einer sogenannten Uniformklasse, in der man gezielt auf eine Laufbahn in der Armee, Polizei, Feuerwehr und beim Grenzschutz vorbereitet wird. Solche Uniformklassen gibt es in Polen mittlerweile an mehr als 400 Oberschulen.   Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Nein, diese Jungs treten nicht ihren Wehrdienst an, sondern ziehen in eine Schule, um einen Wettkampf zu absolvieren. Sie sind Schüler einer sogenannten Uniformklasse, in der man gezielt auf eine Laufbahn in der Armee, Polizei, Feuerwehr und beim Grenzschutz vorbereitet wird. Solche Uniformklassen gibt es in Polen mittlerweile an mehr als 400 Oberschulen.   Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Ankommen, einrichten und dann zum Appell. Die Teilnehmer des landesweiten Ausscheides werden begrüßt. Die Uniformklassen erleben in Polen derzeit einen regelrechten Boom. Allein zwischen 2013 und 2015 hat sich ihre Zahl angeblich mehr als verdoppelt: von 700 auf 1.340. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Die Schüler der Uniformklassen absolvieren neben den üblichen Schulfächern einen erweiterten Wehrkundeunterricht. Und tragen auch in der Schule Uniform. Das Verteidigungsministerium gestattet Felduniformen ohne Hoheits- und Rangabzeichen. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Wissenstest beim Landesausscheid. Immer öfter entscheiden sich übrigens auch Mädchen für Schulen mit militärischem Profil. Allerdings sind sie dort noch eine Minderheit. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Die Motivationen der Jugendlichen, in Uniformklassen zu lernen, sind ganz unterschiedlich. Manche pflegen familiäre Traditionen, andere wollen Polen dienen, wieder andere lockt eine sichere berufliche Perspektive. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Auf die Plätze, fertig, los! Hindernislauf über die Kampfbahn. Die Anzugsordnung ist locker. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Zum Ausbildungsprofil der Uniformklassen gehört - neben den Grundlagen des Militärwesens, Selbstverteidigung, Schwimmen und Klettern - auch … Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
… Schießtraining. Instruiert werden die Jugendlichen von aktiven Soldaten und  Polizisten. Auch von Veteranen, die in Afghanistan und dem Irak im Einsatz waren. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Geschossen wird mit scharfer Munition. Das sei ein großartiges Gefühl, meint einer der Wettbewerbsteilnehmer. Man spüre den Adrenalin- und Endorphin-Schub im Körper. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Neben landesweiten Wettkämpfen, in denen sich Schüler von Uniformklassen aus ganz Polen messen, haben die Jugendlichen mindestens einmal im Jahr mehrtägige Manöver. Dort lernen sie, sich im Gelände zu orientieren und zu überleben. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Am Seil hoch über der Arena. Die vergleichsweise wenigen Mädchen, die in den Uniformklassen lernen, geben alles und stehen ihren Mitschülern in nichts nach. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
"Verletzte" Puppen und viel Kunstblut: Erste Hilfe ist fester Bestandteil der Ausbildung und auch eine der Wettbewerbsdisziplinen im Landesausscheid 2016, bei dem 132 Mannschaften aus dem ganzen Land gegeneinander antreten. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa
HIO Uniformklassen Polen
Kräftezehrend: Endspurt beim Schlauchbootfahren.

Nachdem die Uniformklassen einen solchen Boom erfahren haben, hat das Verteidigungsministerium in Warschau mittlerweile ein Büro für Wehrertüchtigungsfragen gegründet, das Schulen mit militärischem Profil unterstützt und juristisch berät.
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HIO Uniformklassen Polen
Wissenstest beim Landesausscheid. Immer öfter entscheiden sich übrigens auch Mädchen für Schulen mit militärischem Profil. Allerdings sind sie dort noch eine Minderheit. Bildrechte: Europejskie Centrum Edukacji dla Bezpieczeństwa

Bräuche

Osteuropa

Zeichnung: Demo. Daneben das Foto einer jungen Frau in rotem Kleid.
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In Tschechien ist der Tag der Arbeit auch der Tag der Liebe. Viele Frauen und Männer treffen sich zum Küssen unter Kirschbäumen.

Mo 01.05.2017 07:00Uhr 01:35 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video-100874.html

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Video

Thüringen

Personen mit großen bunten Hüten und Umhängen
Ein Höhepunkt in der polnischen Karnevalshochburg ist der traditionelle Festumzug. Narren mit bunten Kostümen und furchteinflößenden Masken belagern die Straßen, Sternensinger und Folklore-Tanzgruppen geben ihre Kunst zum Besten. Bildrechte: MDR/Wojciech Kubina

Bräunig, Werner

Braunkohle

Struga
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Jugoslawien -
Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR

Bosnien-Herzegowina

Osteuropa

Eine Frau mit Kopftuch schaut sich ein Fotoalbum an
Bildrechte: MDR
Jugoslawien -
Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR

Über enge Passstraßen durch die bosnischen Berge gelangt das Fernsehteam schließlich in die Hauptstadt Sarajewo.

So 15.09.1985 10:00Uhr 01:50 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/video130108.html

Rechte: Deutsches Rundfunkarchiv

Video
Serbisch-bosnische Liebe in Srebrenica.
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Breslau (Wrocław)

Eine Straße mit alten, gepflegten Häusern
Wrocław/Breslau hat den Ruf, besonders weltoffen zu sein. In der schlesischen Metropole leben rund 630.000 Menschen. 2016 ist Breslau, gemeinsam mit dem spanischen San Sebastian, Europäische Kulturhauptstadt und damit ein Symbol europäischer Identität. Als Kulturhauptstadt steht die Stadt für Vielfalt und Toleranz – und wird gleichzeitig zum prominenten Schaufenster großer Zustimmung zur nationalistischen Politik der neu gewählten Regierung. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Weihnachtsmarkt in Breslau
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Budapest

Bukarest

Nicolae Popescu und seiner Frau Marita - mitten im Plattenbau-Meer. Mit einem genormten deutschen Kleingarten hat das wenig gemeinsam.Der 76-Jährige sieht seinen Garten als Fitness-Studio und findet es eigentlich nur cool, dass er vor einer vierspurigen Strasse liegt. Die Tomaten sind so schön rot und die Kürbisse so groß, dass man sie auch von der 8. Etage der benachbarten Platte aus erkennen kann. Das Hupen stört weder die Hühner noch die Ente Suleyman.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Web-Sendung | 28.08.2013 Tomaten in Bukarest

Tomaten in Bukarest

Mitten in einer Plattenbausiedlung an einer Schnellstraße in Bukarest Tomaten züchten. Für den 76-Jährigen Nicolae Popescu ist das ein Garant für ein sehr langes Leben.

MDR FERNSEHEN Di 27.08.2013 18:44Uhr 02:24 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/efi-sendung-garten100.html

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Menschen durchsuchen den Müll der rumänischen Hauptstadt.
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Bulgarien

Osteuropa

ein Arzt behandelt eine Patientin
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In Bulgarien gibt es viel zu wenig Notärzte. Oft müssen Patienten stundenlang auf den Notarztwagen warten. Ihren Frust lassen sie immer häufiger an den Ärzten aus.

Do 14.07.2016 15:11Uhr 03:45 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video-32856.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video
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Manche haben so viel Kreativität, da reicht kein DIN-A4-Blatt. Praktisch, dass in Sofia so viele Plattenbauten stehen.

Fr 10.04.2015 10:00Uhr 02:54 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video263886.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Breschnew, Leonid

Brandt, Willy

Peter Brandt
Peter Brandt Bildrechte: Broadview TV

Die Symbolik des Kniefalls, dass Brandt stellvertretend für sein Volk die Verantwortung übernahm, beeindruckte auch seinen Sohn Peter. Aus: Der Kniefall des Kanzler, 2010.

MDR FERNSEHEN Mi 08.12.2010 23:30Uhr 02:00 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/videowand/avobjekt670.html

Rechte: Broadview TV

Video

Bratislava

Bruchstedt

Bücher

Bildergalerie Klassiker der DDR-Kinderliteratur (Auswahl)

Bereits zum zweiten Mal hat der Beltz KinderbuchVerlag Klassiker der DDR-Kinderliteratur veröffentlicht. Zahlreiche bekannte Illustratoren haben sie gestaltet. Hier sehen Sie die Titelbilder aller Geschichten.

Ludmilla Herzenstein: Das neugierige Entlein
Ludmilla Herzenstein: Das neugierige Entlein Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Ludmilla Herzenstein: Das neugierige Entlein
Ludmilla Herzenstein: Das neugierige Entlein Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Isolde Stark: Vom Igel, der keiner mehr sein sollte
Isolde Stark: Vom Igel, der keiner mehr sein sollte Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Hannes Hüttner: Meine Mutter, das Huhn
Hannes Hüttner: Meine Mutter, das Huhn Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Gerhard Holtz-Baumert: Hasenjunge Dreiläufer
Gerhard Holtz-Baumert: Hasenjunge Dreiläufer Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Peter Abraham: Die windigen Brauseflaschen
Peter Abraham: Die windigen Brauseflaschen Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Elizabeth Shaw: Das Bärenhaus
Elizabeth Shaw: Das Bärenhaus Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Benno Pludra: Vom Bären, der nicht mehr schlafen konnte
Benno Pludra: Vom Bären, der nicht mehr schlafen konnte Bildrechte: Der KinderbuchVerlag
Vom Moritz, der kein Schmutzkind mehr sein wollte
Franz Fühmann: Vom Moritz, der kein Schmutzkind mehr sein wollte Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Krawitter, Krawatter, das Stinchen, das Minchen
Herbert Friedrich: Krawitter, Krawatter, das Stinchen, das Minchen Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Ingeborg Feustel: Guten Morgen, Kastanienbaum
Ingeborg Feustel: Guten Morgen, Kastanienbaum Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Wera und Claus Küchenmeister: Judiths wunderbarer Ball
Wera und Claus Küchenmeister: Judiths wunderbarer Ball Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Ingeborg Feustel: Ein Wald und Schweinchen Jo
Ingeborg Feustel: Ein Wald und Schweinchen Jo Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Elizabeth Shaw: Die Schildkröte hat Geburtstag
Elizabeth Shaw: Die Schildkröte hat Geburtstag Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Alfred Könner: Der Räuberhase
Alfred Könner: Der Räuberhase Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Fred Rodrian: Die Rakete von Bummelsburg
Fred Rodrian: Die Rakete von Bummelsburg Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
Hannes Hüttner: Pommelpütz
Hannes Hüttner: Pommelpütz Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag
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Literarische Helden

Große Bedeutung – vor allem für Kinder und Jugendliche – hatten auch fiktive Helden in Literatur, Musik oder Film. Ganz gleich, ob sie von den Regierenden verordnet waren oder sich die Helden systemkritisch gebärdeten.

Tokei-ihto (Gojko Mitic) ist nach der Ermordung seines Vaters der neue Häuptling der Bärenbande.
Tokei-ihto – Die Söhne der Großen Bärin "Tokei-ihto, Tokei-ihto, deine Träume werden leben, wenn die Söhne deiner Söhne sich zu neuem Kampf erheben." Mit reichlich Pathos besang Frank Schöbel im Jahre 1975 den tapferen Häuptling Tokei-ihto vom Stamm der Lakota-Indianer. Der Held des Romanzyklus "Die Söhne der Großen Bärin" (1951) von Liselotte Welskopf-Henrich war gewissermaßen der Urahn aller DDR-Indianer: Gojko Mitić konnte sich in dieser Rolle als DEFA-Chefindianer etablieren und war in den Jahren darauf unter anderem als Chingachgook, "Weitspähender Falke", Osceola, Tecumseh, Ulzana und Severino zu sehen. Während die amerikanischen Ureinwohner nach offizieller Lesart als Opfer des US-Imperialismus galten, bewunderten ihre ostdeutschen Fans insbesondere den Mut, die Gewandtheit und den festen Zusammenhalt der Indianerhelden in ihrem aussichtslos erscheinenden Freiheitskampf. Manch einer sehnte sich gar – wie die schlussendlich doch besiegten Indianer in den Reservaten – insgeheim nach der grenzenlosen Freiheit der amerikanischen Prärie. Bildrechte: MDR/Progress/Waltraut Pathenheime
Tokei-ihto (Gojko Mitic) ist nach der Ermordung seines Vaters der neue Häuptling der Bärenbande.
Tokei-ihto – Die Söhne der Großen Bärin "Tokei-ihto, Tokei-ihto, deine Träume werden leben, wenn die Söhne deiner Söhne sich zu neuem Kampf erheben." Mit reichlich Pathos besang Frank Schöbel im Jahre 1975 den tapferen Häuptling Tokei-ihto vom Stamm der Lakota-Indianer. Der Held des Romanzyklus "Die Söhne der Großen Bärin" (1951) von Liselotte Welskopf-Henrich war gewissermaßen der Urahn aller DDR-Indianer: Gojko Mitić konnte sich in dieser Rolle als DEFA-Chefindianer etablieren und war in den Jahren darauf unter anderem als Chingachgook, "Weitspähender Falke", Osceola, Tecumseh, Ulzana und Severino zu sehen. Während die amerikanischen Ureinwohner nach offizieller Lesart als Opfer des US-Imperialismus galten, bewunderten ihre ostdeutschen Fans insbesondere den Mut, die Gewandtheit und den festen Zusammenhalt der Indianerhelden in ihrem aussichtslos erscheinenden Freiheitskampf. Manch einer sehnte sich gar – wie die schlussendlich doch besiegten Indianer in den Reservaten – insgeheim nach der grenzenlosen Freiheit der amerikanischen Prärie. Bildrechte: MDR/Progress/Waltraut Pathenheime
Alfons Zitterbacke (Helmut Rossmann) und sein Vater (Günther Simon).
Alfons Zitterbacke "Zitterbacke, Hühnerkacke!", der zehnjährige Alfons ärgert sich fürchterlich über die ständigen Spötteleien seiner Altersgenossen und möchte den ungeliebten Nachnamen am liebsten loswerden. Doch Papa Zitterbacke spielt da nicht mit. Bleibt nur die Flucht nach vorn – genauer gesagt: ganz hoch hinaus – in den Weltraum! Doch die will gut vorbereitet sein: Der pfiffige Alfons betreibt kurzerhand "Kosmonautentraining", fährt zehn Runden auf dem Kettenkarussell, um die Schwerelosigkeit zu simulieren und verspeist spezielle Tubennahrung, bei der es sich doch eigentlich nur um Zahnpasta handelt. Gerade weil Alfons Zitterbacke kein makelloser Vorzeigeheld war, sondern eher ein fantasievoller Pechvogel und liebenswerter Tollpatsch, wurden sowohl die Buchvorlage (1958) von Gerhard Holtz-Baumert, als auch der gleichnamige DEFA-Verfilmung aus dem Jahr 1966 (Foto) zu echten Publikumserfolgen in der DDR. Bildrechte: MDR/DEFA-Borst
Gilbert Wolzow (Manfred Karge) und Werner Holt (Klaus-Peter Thiele)
Werner Holt – Die Abenteuer des Werner Holt "Ich komme aus einer Welt, die mich in einen einzigen Irrtum geführt hat, und ich will aus diesem Irrtum heraus in die Freiheit." Ein derart nüchternes und wenig heldisches Resümee zieht der Protagonist zum Ende des zweiten Teils von Dieter Nolls Entwicklungsroman "Die Abenteuer des Werner Holt" (1960/1963). Er gehört zu jener Generation von Deutschen, für die 1945 nicht nur der Krieg, sondern auch schlagartig jegliche Orientierung verloren ging. Doch gerade die bewusste Abkehr vom Nationalsozialismus, von alten Idealen und der eigenen Vergangenheit sowie das klare Bekenntnis zum Aufbau eines neuen Deutschlands begründen die Vorbildwirkung des ehemaligen Soldaten Werner Holt, der mit seiner inneren Zerrissenheit auf viele Leser wesentlich authentischer wirkte, als die idealisierten Darstellungen unbeugsamer kommunistischer Widerstandskämpfer, die bis dahin im Mittelpunkt der DDR-Nachkriegsliteratur gestanden hatten. Bildrechte: IMAGO
Edgar Wibeau (Klaus Dieter Hoffmann)
Edgar Wibeau – Die neuen Leiden des jungen W. "Coming of Age" trifft "Sturm und Drang": Der 17-jährige Edgar Wibeau – Protagonist in Ulrich Plenzdorfs Kult-Stück "Die neuen Leiden des jungen W." (1972) – liebt Goethes "Old Werther" ebenso innig wie seine blauen Nietenhosen: "Jeans sind eine Einstellung und keine Hose. Jeans sind die edelsten Hosen der Welt. Dafür verzichte ich doch auf die ganzen synthetischen Lappen aus der 'Jugendmode', die ewig tiffig aussehen." Edgars Vorliebe für Blue Jeans und Beatmusik, seine authentische Sprache und sein unangepasster Lebenswandel ließen Plenzdorfs Protagonisten für jugendliche Leser und Theaterbesucher in der DDR zu einer Kultfigur werden: "Bei einer – nicht repräsentativen – Befragung von 284 Schülern, Studenten und Lehrlingen ermittelte das Zentralorgan der FDJ: 64% hätten Edgar gerne zum Freund gehabt." Bildrechte: IMAGO
Boris Akunin
Erast Fandorin – Fandorin ermittelt Boris Akunins Romanheld Erast Petrowitsch Fandorin hat sich seit der Veröffentlichung des ersten Bandes im Jahr 1998 zu einer Ikone der zeitgenössischen russischsprachigen Jugendliteratur entwickelt und ist gewissermaßen das Pendant zum britischen Detektiv Sherlock Holmes: Durch seine außerordentliche Beobachtungsgabe und seinen Scharfsinn kommt er Dieben, Mördern, Spionen und anderen Übeltätern im Zarenreich innerhalb kürzester Zeit auf die Schliche. Er ist ein Meister der Verkleidung, gleichermaßen attraktiv wie intelligent und spricht neben Russisch auch fließend Französisch, Englisch, Deutsch sowie Japanisch – ein Mann von Welt! Darüber hinaus repräsentiert Akunins eleganter Kriminalist ein längst untergegangenes Russland, dessen Glanz und Stabilität auch in der heutigen Zeit bei vielen Russen wieder hoch im Kurs stehen. Bildrechte: IMAGO
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