E wie Essen

Ehe, Hochzeit, Scheidung

Osteuropa

Braut in Hochzeitskleid
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Eigentum

Heute im Osten
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In Warschau haben viele Alteigentümer noch Anspruch auf einst enteignete Häuser. Doch nicht nur Immobilien müssen an sie zurückgegeben werden.

Fr 26.06.2015 10:00Uhr 01:49 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video279924.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video
Wohnblock in Bukarest
Der Wohnblock heute - mit zwölf Appartements. Neun Wohnungen hat Ileana Poenaru nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten vom Staat zurückerhalten. Die Bukaresterin ist für die Rückgabe bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nach Straßburg gezogen. Bildrechte: MDR/Magdolna Csegedi

Einigungsvertrag

Einkaufen

Eisenbahn

Die Preßnitztalbahn
(Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt) kurz vor Schmalzgrube.
Erst 1990 konnte sich die gemeinnützige "Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V." gründen. Die Vereinsmitglieder realisierten den Wiederaufbau und den Betrieb der inzwischen neun Kilometer langen Strecke, zwischen Jöhstadt und Steinbach. Die Dampfzüge verkehren an bestimmten Wochenenden und auf Charterbestellung. Bildrechte: MDR/Armin-Peter Heinze
Karte von Bahnstrecke
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Kisten in einem Zugabteil
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Transsib, Teil 2 | Von Irkutsk nach Wladiwostok Schmuggelware im Speisewagen

Schmuggelware im Speisewagen

Im Speisewagen der Transsibirischen Eisenbahn ins Landesinnere wird 1997 Schmuggelware ohne staatliche Kontrolle transportiert.

MDR FERNSEHEN Fr 26.09.1997 16:05Uhr 06:24 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/video188054.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video
Beim 50. Jubiläum steht die Parkeisenbahn in Chemnitz auf dem Bahnsteig. (2004)
Am 13. Juni 1954, zum "Tag des Eisenbahners" wurde die Pioniereisenbahn im Küchwald in Karl-Marx-Stadt eröffnet. 1990 wurde nicht nur Karl-Marx-Stadt wieder in Chemnitz umbenannt, auch die Pioniereisenbahn heißt seitdem Parkeisenbahn. Bildrechte: Parkeisenbahn Chemnitz GmbH
Bahnpersonal
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Eisenhüttenstadt

Elbe

Elbedeich, bei Lauenburg 1984/2013
Über eine Strecke von knapp 100 Kilometern war die Elbe innerdeutscher Grenzfluss. Hier die Grenzanlagen beim schleswig-holsteinischen Lauenburg 1984 und der Deich in einer Aufnahme von 2013. Bildrechte: Jürgen Ritter

Erinnerungen Meißen 2002

Sandsäcke vor Schaufenstern in Meißen, 2002
Meissen erwartet die Flut. Bildrechte: MDR/Pia Frenzel, Meißen
Sandsäcke vor Schaufenstern in Meißen, 2002
Meissen erwartet die Flut. Bildrechte: MDR/Pia Frenzel, Meißen
Überall in Meißen waren die Straßen überflutet.
Der Elb-Pegel stieg und stieg ... Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Land unter
... und eroberte sich die Stadt. Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Überall in Meißen waren die Straßen überflutet.
Überall waren die Straßen überflutet. Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Bootsanlegestelle in Meißen unerreichbar
Die Bootsanlegestelle - unerreichbar. Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Land unter
Land unter. Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Überall in Meißen waren die Straßen überflutet.
... Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Aufräumen in Meißen
Nach dem Wasser nun Schlamm, Schlamm, Schlamm. Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Aufräumen in Meißen
Aber Meißener räumen wieder auf. Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
Aufräumarbeiten in Meißen. Vieles konnte nur noch entsorgt werden.
Langsam kehrt die Ordnung zurück. Bildrechte: MDR/Karsten Tannert
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Videovorschaubild DIO_WD07
Bildrechte: Deutsches Rundfunkarchiv

Energie

Osteuropa

ein Mann hält einen Akku
Bildrechte: Heute im Osten
Versorgungsleitungen in Ulan Bator (Mongolei).
Ulan Bator, Mongolei Die meisten Mongolen feuern wie seit alters her mit Kohlen ihre Öfen. Die Wohnungen in den Neubaugebieten, zumal in denen der Hauptstadt Ulan Bator, der kältesten Hauptstadt der Welt, werden jedoch seit mehr als 30 Jahren mit Fernwärme versorgt. Das freilich ist ebenso teuer wie schwierig wegen der riesigen Entfernungen im Land – die Mongolei ist immerhin mehr als viermal so groß wie Deutschland. Das gesamte Fernwärmesystem ist dementsprechend hinfällig – die Leitungen sind alt und Geld für Reparaturen gibt es kaum. Und so entweicht ein Großteil der Wärme durch die oft nur notdürftig isolierten Leitungen. Bildrechte: IMAGO

Erdgas und Erdöl

Mehrere Leute, darunter Bundeskanzlerin Merkel und Russlands Preier Medwdew, stehen vor einem großen Ventil mit Drehrad.
Am 8. November 2011 wurde der erste der beiden Stränge der Nord Stream-Pipeline von hochrangigen Politikern eröffnet. In Lubmin an der deutschen Ostseeküste drehten dafür der damalige französische Premierminister François Fillon, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der niederländische Premierminister Mark Rutte, der Präsident der Russischen Föderation, Dmitrij Medwedew, der EU-Energiekommissar Günther Oettinger und der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, den symbolischen Gashahn auf. Bildrechte: Nord Stream AG

Erfindungen

Osteuropa

Ernö Rubik im November 1988 in seinem Haus in Budapest
Es war im Mai 1974, als dem am 13. Juli 1944 in Budapest geborenen Ernö Rubik eine Erfindung gelang, die nur wenige Jahre später um die Welt gehen sollte. Rubik Designer, Architekt und Professor an der Hochschule für Industrielle Kunst Budapest, hatte sich, um das räumliche Denkvermögen seiner Studenten zu schulen, einen farbigen Würfel ausgedacht, der in Höhe, Breite und Tiefe in drei Lagen unterteilt ist, die sich durch 90-Grad-Drehungen um ihre jeweilige Raumachse in Deckung bringen lassen. Dadurch können Position und Lage der Steine fast beliebig geändert werden. Bildrechte: dpa
Prof. Pfeifer
Prof. Pfeifer Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

DHfK-Sportwissenschaftlerin Prof. Helga Pfeifer entwickelte in Leipzig den Strömungskanal für Schwimmer: "Hier wurden mehrfach am Tag Weltrekorde geschwommen," sagt die Forscherin.

MDR FERNSEHEN Mo 30.09.1991 21:00Uhr 04:54 min

http://www.mdr.de/damals/archiv/videowand/avobjekt566.html

Rechte: DDR-Fernsehen/Klartext vom 30.09.1991

Video
Kinder betrachten einen Mann, der unter einem Auto liegt
Kinder betrachten einen Mann, der unter einem Auto liegt Bildrechte: DRA
Der Erfinder des Autodachzeltes, Gerhard Müller, und viele begeisterte Camper zeigen, wie Zelten auf einem Trabi-Dach funktioniert.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Erfurter Treffen

Essen und Trinken

Osteuropa

Junge blonde Frau mit einem Eis
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Wladimir Kaminer
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Belegte Brötchen
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Ostwild
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Regale mit Weinflaschen in einem Verkaufsraum
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Estland

Familie
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Politik der Stärke im Baltikum
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Europäische Union

blonde Frau neben stilisierter EU-Flagge mit Friedenstaube darin
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Flüchtlingsströme in die EU
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Wie viele Menschen flüchten in die EU? Woher kommen sie? Welche EU-Länder nehmen wie viele Flüchtlinge aus?

Do 11.06.2015 16:27Uhr 01:39 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video276916.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video
Grafik zu Dublin-System
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Grafik zu Zuwanderung aus EU-Staaten nach Deutschland
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Erleichterung in Polen
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Festliches Feuerwerk und Böller: In der Nacht zum 1. Mai 2004 feierten tausende Polen auf dem Warschauer Schlossplatz den EU-Beitritt ihres Landes. Impressionen aus Warschau.

MDR FERNSEHEN Sa 01.05.2004 19:00Uhr 02:25 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video193354.html

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Ein kroatisch-slowenischer Grenzübergang
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Grenzstau an der polnisch-ukrainischen Grenze von Korczowa - Polen.
Korczowa, Polen/Ukraine Die E40 ist eine große Verkehrsader, die Mittel- mit Osteuropa verbindet. Eine der Grenzstationen auf ihrem langen Weg liegt in der Nähe des Städtchens Korczowa. Der Übergang ist weitläufig und sehr modern. Auf den Fahrspuren stehen klapperige Ladas und Golfs in langen Schlangen vor den Häuschen der Zöllner. Die meisten Fahrer sind kleine Händler beiderseits der Grenze. Aber der Handel lohnt sich kaum mehr, jeder darf nur noch zwei Stangen Zigaretten bei sich haben und die Grenzer kontrollieren penibel. Früher war das anders gewesen, da war der kleine Grenzschmuggel ein einigermaßen einträgliches Geschäft: In Polen wurde ein-, aber auch verkauft, etwa ukrainische Zigaretten und Wodka. Und die Grenzer drückten auch schon mal ein Auge zu. Und so kommen heute die Ukrainer eigentlich nur noch nach Polen rüber, um sich mit Lebensmitteln in den Supermärkten von Korczowa zu versorgen, weil sie viel billiger sind als in der Heimat. Ärger bereiten den Reisenden die langen Wartezeiten an der Grenze: Drei bis vier Stunden sind normal, es können aber auch schon mal 36 werden … (Quelle: Auf der Standspur, taz, 2012) Bildrechte: IMAGO