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Garten

Gebirge

Piringebirge und Rhodopen Stille Klöster und die kleinste Stadt Bulgariens

In der Abgeschiedenheit der Rhodopen und des Piringebirges finden sich historische Stätten: Das Batschkovo-Kloster, das Roshen-Kloster und das Weinstädtchen Melnik - beliebte Reiseziele damals und heute.

Batschkovo Kloster Bulgarien
Das 1038 begründete Batschkovo-Kloster ist ein bulgarisches Nationalheiligtum und gehört zu den wichtigsten Wallfahrtsorten Südosteuropas. Bildrechte: IMAGO
Batschkovo Kloster Bulgarien
Das 1038 begründete Batschkovo-Kloster ist ein bulgarisches Nationalheiligtum und gehört zu den wichtigsten Wallfahrtsorten Südosteuropas. Bildrechte: IMAGO
Batshkovo Manastir in Bulgarien
Das Batschkovo-Kloster befindet sich in den Rhodopen und ist nach dem Rila-Kloster das zweitgrößte Kloster Bulgariens. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1988. Bildrechte: MDR
Roma im Batschkovo-Kloster
Roma im Batschkovo-Kloster während des Frühlingsfestes am 6. Mai (Foto von 1988). Bildrechte: MDR
Mönch des Batshkovo Manastir in Bulgarien
Ein Mönch während des Frühlingsfestes im Batschkovo-Kloster 1988. Bildrechte: MDR
Melnik mit Felsen im Hintergrund
Melnik ist die kleinste Stadt Bulgariens. Sie liegt ganz im Süden des Landes, umgeben von den weißen Sandsteinhängen des Piringebirges. Bildrechte: IMAGO
Bulgarien, Melnik, Gasse mit traditioneller Architektur
Melnik steht komplett unter Denkmalschutz und gilt als architektonisches Symbol der sogenannten "bulgarischen Wiedergeburt" nach der Erlangung der Unabhängigkeit 1878. Bildrechte: IMAGO
Melnik in Bulgarien
Ein typisches Haus in Melnik (Foto von 1988). Bildrechte: MDR
Roshenkloster Piringebirge
Das Roschenkloster befindet sich im Piringebirge, im mazedonischen Teil Bulgariens. Es ist eines der schönsten des Landes. Bildrechte: IMAGO
Piringebirge, Bergsee
Ursprüngliche Landschaft - der Okoto-Bergsee im Piringebirge. Bildrechte: IMAGO
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Gefängnis

Menschen stehen in einer Schlange an.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Frau auf einer Wiese.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine rote Backsteinfront eines großen Gebäudes.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Geheimdienste

Berlin Lichtenberg, ehemalige Zentrale des DDR Ministerium für Staatssicherheit MfS.
In der DDR gab es in der Umbruchzeit heftige Debatten darum, ob die Akten zu vernichten oder zu veröffentlichen seien – im Einigungsvertrag war eigentlich die Vernichtung vorgesehen. DDR-Bürgerrechtler entschieden die Sache in einer beispielhaften Aktion jedoch in ihrem Sinne: Sie besetzten im September 1990 das Gebäude in der Normannenstraße und blieben so lange dort, bis ein Gesetz über die Gründung der Behörde des "Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR" in den Einigungsvertrag aufgenommen wurde. Seit Januar 1992 sind die Akten tatsächlich für die Öffentlichkeit zugänglich. Bildrechte: IMAGO
Haus des Terrors - Mahn- und Gedenkstätte für die Terror-Opfer der jüngeren Geschichte Ungarns.
Das repräsentative Haus in der vornehmen Budapester Andrássy útca war 1944/45 Hauptquartier der ungarischen Nazipartei, der "Pfeilkreuzler". Im Winter 1945 wurde hier dann die Zentrale des Geheimdienstes des sozialistischen Ungarns, des Államvédelmi Hatóság (AVH), eingerichtet. Als 1949 auch in Ungarn die Revolution begann, ihre Kinder zu fressen, wurden in den Kellern Hunderte Kommunisten eingesperrt und gefoltert, um ihnen die aberwitzigsten Geständnisse für die stalinistischen Schauprozesse abzutrotzen. Auch Todesurteile wurden hier vollstreckt. Nach der Niederschlagung des Volksaufstands 1956 wurde der Geheimdienst AVH im Zuge der Entstalinisierung aufgelöst. In die Andrássy útca 60 zog nun das Außenhandelsministerium ein und einige Jahre später der kommunistischen Jugendverband, der in den einstigen Folterkellern einen Klub eröffnete. Seit 2002 ist das Gebäude ein Museum: Das "Haus des Terrors". Es beherbergt eine ständige Ausstellung, in der sowohl an die Opfer der "Pfeilkreuzler" als auch an die des Stalinismus erinnert wird. Bildrechte: IMAGO

Geld

Genscher, Hans-Dietrich

Hans-Dietrich Genscher
Bildrechte: DOKfilm / Mein Deutschland

Georgien

Grafik Georgien
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Osteuropa

Guram Palawandischwili
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Gesetze

HiO Web-TV
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Gleichberechtigung in der DDR

Gesundheitssystem

Gorbatschow, Michail

Grenzen

Grenzstau an der polnisch-ukrainischen Grenze von Korczowa - Polen.
Korczowa, Polen/Ukraine Die E40 ist eine große Verkehrsader, die Mittel- mit Osteuropa verbindet. Eine der Grenzstationen auf ihrem langen Weg liegt in der Nähe des Städtchens Korczowa. Der Übergang ist weitläufig und sehr modern. Auf den Fahrspuren stehen klapperige Ladas und Golfs in langen Schlangen vor den Häuschen der Zöllner. Die meisten Fahrer sind kleine Händler beiderseits der Grenze. Aber der Handel lohnt sich kaum mehr, jeder darf nur noch zwei Stangen Zigaretten bei sich haben und die Grenzer kontrollieren penibel. Früher war das anders gewesen, da war der kleine Grenzschmuggel ein einigermaßen einträgliches Geschäft: In Polen wurde ein-, aber auch verkauft, etwa ukrainische Zigaretten und Wodka. Und die Grenzer drückten auch schon mal ein Auge zu. Und so kommen heute die Ukrainer eigentlich nur noch nach Polen rüber, um sich mit Lebensmitteln in den Supermärkten von Korczowa zu versorgen, weil sie viel billiger sind als in der Heimat. Ärger bereiten den Reisenden die langen Wartezeiten an der Grenze: Drei bis vier Stunden sind normal, es können aber auch schon mal 36 werden … (Quelle: Auf der Standspur, taz, 2012) Bildrechte: IMAGO
Elbedeich, bei Lauenburg 1984/2013
Über eine Strecke von knapp 100 Kilometern war die Elbe innerdeutscher Grenzfluss. Hier die Grenzanlagen beim schleswig-holsteinischen Lauenburg 1984 und der Deich in einer Aufnahme von 2013. Bildrechte: Jürgen Ritter

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