Die Stars von ZSKA Sofia

Der bulgarische Mittelfeldspieler Jordan Letschkov bejubelt ein spielentscheidende Tor. Aufnahme von 1994
Jordan Letschkow Jordan Letschkow, der 1990 von ZSKA Sofia zum Hamburger SV gewechselt war, erzielte bei der WM 1994 in den USA das entscheidende Tor zum 2:1 gegen Titelverteidiger Deutschland. Bildrechte: dpa
Der bulgarische Fußball-Nationalspieler Christo Stoitschkow 1995
Christo Stoitschkow Christo Stoitschkow gilt als bester bulgarischer Fußballer aller Zeiten. Er war fünfmal bulgarischer "Fußballer des Jahres", 1990 bester europäischer Torjäger und wurde 1994 zu "Europas Fußballer des Jahres" gewählt. Zu seinem 50. Geburtstag 2016 ließ sein alter Verein ZSKA Sofia eine zwei Meter hohe Bronzeplastik im heimischen Wassil-Lewski-Stadion aufstellen. Sie zeigt Stoitschkow beim Jubel über sein Tor gegen Deutschland bei der WM 1994. (Foto: Christo Stoitschkow 1995) Bildrechte: dpa
Wieder scheitert Bayern Münchens Stürmer Emil Kostadinow (vorn l.) im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League am 01.03.95 gegen IFK Göteborg am schwedischen Torhüter Thomas Ravelli (am Boden). Hinten l. beobachtet Mehmet Scholl (München) die Aktion.
Emil Kostadinow Emil Kostadinow bildete gemeinsam mit Christo Stoitschkow und Ljubomir Penew das Angriffstrio bei ZSKA. 1990 wechselte er zum FC Porto, später spielte er für den FC Bayern München. (Foto: Kostadinow im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League 1995 gegen den IFK Göteborg.) Bildrechte: dpa
Der bulgarische Stürmer Luboslav Penev (oben) fällt im Zweikampf um den Ball über die Beine des Luxemburger Spielers Frank Devil.
Ljuboslav Penev Der Stürmer Luboslav Penev, 1988 Bulgariens "Fußballer des Jahres", wechselte 1989 von ZSKA Sofia zum FC Valencia. Zum Abschluss seiner Karriere kehrte er 2000 für ein Jahr zu seinem alten Club nach Sofia zurück. Bildrechte: dpa
Stürmer Jürgen Klinsmann (r) und der bulgarischen Abwehrspieler Trifon Ivanov erwarten den Flankenball.
Trifon Iwanow Trifon Iwanow, der wegen seines finsteren Blickes den Beinamen "Bulgarischer Wolf" trug und als gnadenloser Abwehrspieler gefürchtet war, spielte von 1988 bis 1990 bei ZSKA Sofia. Danach wechselte er nach Sevilla, später zu SK Rapid Wien, wo er seine größten Erfolge feierte. 2016 starb Trifon Iwanow. (Foto: Trifon Iwanow und Jürgen Klinsmann beim WM-Spiel Bulgarien-Deutschland 1994.) Bildrechte: dpa
Der bulgarische Mittelfeldspieler Jordan Letschkov bejubelt ein spielentscheidende Tor. Aufnahme von 1994
Jordan Letschkow Jordan Letschkow, der 1990 von ZSKA Sofia zum Hamburger SV gewechselt war, erzielte bei der WM 1994 in den USA das entscheidende Tor zum 2:1 gegen Titelverteidiger Deutschland. Bildrechte: dpa
Dimitar Berbatow gibt Anweisungen
Dimitar Berbatow Der 1981 geborene Dimitar Berbatow spielte von 1999 bis 2001 für ZSKA Sofia. Danach wechselte er in die Bundesliga, zu Bayer Leverkusen. Später spielte er unter anderem für den AS Monaco, für Tottenham Hotspurs und Manchester United.
(SL)
(Über dieses Thema berichtete der MDR im TV auch in "Sport im Osten", 12.09.2015, 14.00 Uhr)
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