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Kortison und Blutverdünner gegen Corona

Kortison und Blutverdünner haben sich bei der Behandlung von Corona-Patienten als erfolgreich erwiesen. Das sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Intensiv- und Notfallmedizin, Karagiannides, dem MDR.

Die Medikamente hätten maßgeblich dazu beigetragen, eine Überlastung der Intensivstationen zu verhindern. Kortison dämpfe eine Überreaktion des Immunsystems, die mehrere Tage nach der Infektion auftreten kann. Blutverdünner wirkten gut gegen drohende Gerinsel.

Hoffnungsträger wie das Medikament Remdesivir hätten dagegen nicht die gewünschten Erfolge gebracht.


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