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Sachsen

Sieben-Tage-Inzidenz gestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Coronavirus-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner hat am Montag bei 123,3 gelegen.

Sie ist zum Vortag gestiegen. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts lag das Land damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 74,4. Mit 213,9 war der Wert in Mittelsachsen am höchsten, vor dem Erzgebirgskreis mit 195,2. Werte über 100 hatten die Kreise Bautzen, Zwickau, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Görlitz und der Kreis Leipzig sowie die Städte Chemnitz und Dresden.

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsrate lag mit 2,83 aber noch deutlich unter dem Vorwarnstufen-Grenzwert von 7,0.


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