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Sachsen-Anhalt

Jüdische Gemeinde sieht sich geschützt

Die jüdische Gemeinde in Halle sieht sich knapp drei Jahre nach dem Anschlag auf ihre Synagoge besser geschützt.

Der Gemeindevorsitzende Privorozki sagte der Zeitung "Jüdischen Allgemeine", die Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden, mit der Landesregierung und der Stadt habe inzwischen ein wesentlich höheres Niveau erreicht. Er forderte die Politiker trotzdem auf, nachhaltiger zu handeln und strategisch zu denken. Man dürfe dabei nicht nur auf Ereignisse reagieren.

Der antisemitische Anschlag auf die Synagoge jährt sich am kommenden Sonntag das inzwischen dritte Mal.


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