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Einigung auf Lobbyregister

Nach monatelangem Ringen hat sich die Große Koalition auf die Einführung eines gesetzlichen Lobbyregisters verständigt.

Demnach müssen sich professionelle Interessenvertreter künftig in einem Register eintragen und Angaben zu ihrem Arbeits- oder Auftraggeber, zur Anzahl der Beschäftigten und zu finanziellen Aufwendungen machen.

Das Lobbyregister soll beim Bundestag geführt werden und öffentlich einsehbar sein. Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.


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