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Sport - Fußball / Bundesliga

Windhorst steigt bei Hertha BSC aus

Investor Lars Windhorst will nach dem jüngsten Eklat seine Zusammenarbeit mit Hertha BSC beenden.

Windhorst bietet Hertha den Rückkauf der für 374 Mio. Euro erworbenen Anteile an. Er erklärte, dass der aktuelle Präsident Kay Bernstein "erkennbar an einer vertrauensvollen und seriösen Zusammenarbeit nicht interessiert" sei. Es gebe somit keine Perspektive mehr.

Windhorst hatte sich mit Bernstein-Vorgänger Werner Gegenbauer überworfen, der ihn damals aus dem Amt haben wollte. Der Vorwurf nun an Bernstein: Er habe sich "ohne Prüfung der Beweislage den Vorverurteilungen" angeschlossen.


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