Das Altpapier am 10. März 2020 Der Kampf gegen den Hass kostet Geld

Donald Trump schafft sich beim Thema Corona-Virus mal wieder seine ganz eigene Welt, aber möglicherweise funktioniert diese Strategie in diesem Fall nicht mehr. Die "Freischreiber" haben ein Manifest formuliert, in dem sie fordern, dass Medienhäuser freie Journalisten finanziell unterstützen, wenn diese von Terror im Netz betroffen sind. Ein Altpapier von René Martens.

Teasergrafik Altpapier vom 10. März 2020: Porträt Autor René Martens
Bildrechte: MDR / MEDIEN360G

"Spin won’t make dead bodies disappear"

Bringt der Corona-Virus sogar Donald Trump zu Fall? Zu dieser boulevardesken Einstiegsfrage animiert uns heute die Washington Post: Seine bisherige Strategie, sich eine eigene Realität zu konstruieren, könne in Sachen Corona nicht mehr funktionieren, schreibt die Zeitung. Brian Klaas meint:

"By putting dangerous myths above objective facts, Trump has turned the crucial early phases of government response into a disaster. Some public health experts in government have undoubtedly kept quiet, having seen repeatedly what happens to those who publicly contradict this president. And Trump himself, along with those who surround him, has tried to construct a reality that simply does not exist."

Und warum ist die Post der Meinung, dass das künftig nicht mehr funktionieren wird?

"So far, Trump has been able to glide through crises of his own making because his base of support has often believed him over reality. When fact-checkers expose Trump’s lies, many of his supporters distrust the fact-checkers, not the liar. But coronavirus is different. Spin won’t make dead bodies disappear. Recessions can’t be warded off with a blistering tweet in all-capital letters. You can’t blame Hillary Clinton for hospital overcrowding. The Trump playbook works when everything else is working. It falls apart when the world is falling apart."

Man könnte auch sagen: Wenn der Zirkus abbrennt, verliert der Clown seinen Job. Andererseits: Ich bin mir leider nicht sicher, ob der Satz "Spin won’t make dead bodies disappear" wirklich zutreffend ist.

Ein Ex-WDR-Formatentwickler ist jetzt Wutbürger

Mit einer "rechten Sabotage-Kampagne", die "ARD und ZDF zu Fall bringen" will (und unter anderem darin besteht, den Runfunkbeitrag in Cent-Stücken zu begleichen), befasst sich aktuell Felix Huesmann in zwei unterschiedlich akzentuierten Texten für Buzzfeed und Übermedien. Es geht um ein Netzwerk rund um eine rechte Wutbürger-Plattform namens "Hallo Meinung" und deren Hauptfigur Paul Weber:

"Das rechtsextreme Compact-Magazin macht den 'GEZ-Boykott' im Februar sogar zum Titelthema. Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer wirft den öffentlich-rechtlichen Medien in einem Artikel Hetze gegen die Pegida-Bewegung und ein 'Wegschauen bei Migrantengewalt' vor. In einem zweiten Artikel wirbt der Compact-Autor Karel Meissner für die Aktions-Idee von (Joachim) Steinhöfel und Hallo Meinung."

Huesmanns Einschätzung:

"Die Kampagne schafft es, verschiedenen Akteur*innen und politischen Strömungen, von Rechtskonservativen bis Rechtsextremen, einen gemeinsamen Feind und eine gemeinsame Aktionsform zu geben."

Neben den üblichen Out-of-space-Figuren - Hubertus Knabe, Vera Lengsfeld - spielen auch ein paar Journalisten hier kleine und größere Rollen. Inwieweit der FAZ-Mann Philip Plickert zu den Kampagnenmitmachern zu zählen ist - darüber ist bei Twitter bereits ein Streit ausgebrochen (Einschätzungen dazu hier und hier). Interessanter finde ich allerdings eine im folgenden Abschnitt erwähnte Person:

"Zusammen mit Patrick Lynen, einem ehemaligen Moderator mehrerer öffentlich-rechtlicher Radiosender, organisiert (…) Weber seit Dezember 2019 die Veranstaltungsreihe 'Die Runde Ecke'. Dabei stehen Menschen auf einer Bühne und erzählen Geschichten aus ihrem Leben. Ursprünglich hatte Lynen dieses Format 2015 für den WDR entwickelt, ausgerechnet einen der Sender, gegen die er heute gemeinsam mit Peter Weber ankämpft."

Es handelt sich hier, genauer gesagt, um "ein Format aus der WDR-Programmoffensive 2015" (so hat es damals jedenfalls der Sender selbst formuliert), das "der Kopf der Sendung", der laut eigener Website "einer der führenden Experten für Potenzialentfaltung" ist, nun also gewissermaßen adaptiert hat.

Ich habe mich 2019 ausführlich mit Journalisten (vor allem TV-Journalisten) beschäftigt, die an den rechten Rand abgedriftet sind (hier und hier). Der Name Lynen war mir bisher nicht geläufig. Das gilt auch für Klaus Kelle, der von 2001 bis 2007 stellvertretender Redaktionsleiter der Bild-Zeitung in Nordrhein-Westfalen war und nun laut Huesmann in leitender Funktion für "Hallo Meinung" tätig werden soll.

"Hallo Meinung" wird in Zukunft wohl viel Stoff für die Analysen solcher Wanderbewegungen liefern, denn, so Huesmann:

"Künftig sollen auch zwei ehemalige Journalisten des Nachrichtenmagazin Focus für Hallo Meinung tätig sein: Der frühere Russland-Korrespondent Boris Reitschuster und der langjährige Korrespondent in der Bonner und dann Berliner Parlamentsredaktion, Olaf Opitz."

Ex-Boulevardjournalist in Griechenland einmarschiert

Ein früherer Journalist, der auf ganz andere Art nach rechts abgedriftet ist, ist Oliver Flesch. Katja Thorwarth schreibt über ihn in der Frankfurter Rundschau:

"Der für die rechtsextremen PI-News aktive, überzeugte Antifeminist hatte sich mit zwei Begleitern vor dem brennenden Gemeinschaftszentrum für Geflüchtete, One Happy Family, aufgehalten und gegen eine antifaschistische Demonstration agitiert, wie die Inselzeitung Sto Nisi berichtete. Schließlich hätten Antifaschist*innen sie "eingekesselt", schreibt Flesch auf Facebook, die griechische Polizei habe einschreiten müssen (…). Flesch, der gerne den 'Journalisten' mimt, hatte kürzlich in Teilen der sogenannten 'Neuen Rechten' für Erheiterung gesorgt, als er (…) durch den Bundestag torkelte und Bildern zufolge die AfD weinselig bei ihrer Arbeit im Bundestag unterstützt haben soll."

Ob Flesch heute noch den "Journalisten mimt" oder nicht, ist nicht die entscheidende Frage. Interessanter ist allemal, dass er früher als Journalist sein Geld verdient hat, mit Texten für die Morgenpost in Hamburg, die dortige Bild-Filiale und auch die Neue Revue.

Hier stellen sich die Fragen, die sich auch bei anderen an den rechten Rand abgewanderten (Ex-)Journalisten stellen: Wie wurde aus diesen (Ex-)Journalisten, was sie sind, und was sagt ihre Entwicklung über die Medien aus, für die sie früher gearbeitet haben? Sitzt man einer Illusion auf, wenn man glaubt, Leute wie Flesch wären "früher" anders gewesen als sie heute sind? Um das herauszufinden, müsste allerdings jemand Fleschs alte Texte lesen - ein paar Bücher gibt’s von ihm auch -, und das kann man eigentlich von niemandem verlangen.

Mehr "Arbeitsschutz" für freie Journalisten!

Wenn von den Mobs die Rede ist, die in den sozialen Netzwerken Hass auf Journalisten schüren, dann geht es in dabei vor allem um die Folgen, die solche Einschüchterungen nach sich ziehen, um die Angst, die das bei den Betroffenen auslöst, und auch die unzureichenden Maßnahmen, die die Politik, die Polizei, die Gerichte und nicht zuletzt die Plattformen gegen solchen Terror ergreifen. Wovon dagegen eher die selten die Rede ist: von Geld.

Die Freischreiber heben mit einem "Manifest" die Diskussion nun auf diese andere Ebene: Sie fordern von ihren Auftraggebern einen besseren Schutz "vor überbordenden Hass" in finanzieller Hinsicht. Es geht zum Beispiel um "Arbeitsschutz":

"Wenn jede*r Lagerarbeiter*in lernen muss, wie sie schwere Lasten korrekt hebt, dann müssen wir Freie uns in Arbeitsschutzseminaren für Social Media rüsten. Wenn der Mob vor der Tür steht, brauchen wir von Auftraggeber*innen keine erbaulichen Worte, sondern Geld für ein dickeres Schloss."

Es geht des Weiteren um Rechtskosten:

"Schickt uns eure Anwälte oder kalkuliert Anwalts-Pauschalen für den Fall der Fälle ein. Drohungen dürfen nicht unbescholten stehen bleiben, nur weil uns die Mittel fehlen."

Der ungewöhnlichste Aspekt scheint mir unter Punkt 4 des "Manifests" ("Bezahlt uns für die Verteidigung der Meinungsfreiheit") formuliert zu sein:

"Manchmal genügt dem Troll ein Gendersternchen. Mal sind wir am falschen Ort. Oder haben die falsche Meinung, das falsche Geschlecht oder die falsche Herkunft. Oft kommt der Hass willkürlich. Er ist meist organisiert, und die Trolle und Hater haben wenig zu befürchten. Das muss sich ändern. Was im wirklichen Leben Folgen hat, darf auch im Netz nicht ungeahndet bleiben. Dafür müssen wir gemeinsam kämpfen. Die Zeit, in der wir Freien unseren Journalismus gegen seine Gegner verteidigen, muss honoriert werden. Auch finanziell."

Endlich mal wieder ein Fernsehereignis!

"Deutsche Fernsehereignisse gibt es nicht viele im Jahr, hier aber ist eines", meint Oliver Jungen in der FAZ (€), und das klingt - denn wir haben ja noch nicht mal Mitte März - für den Rest von 2020 doch recht verheißungsvoll. Was ja auch unter dem Aspekt bemerkenswert ist, dass es ansonsten für den Rest von 2020 an Verheißungen eher mangelt.

Jungens Lob gilt der vierteiligen Doku-Serie "Colonia Dignidad", die das Leben in der gleichnamigen deutschen Sekte nachzeichnet, die der rechtsextremistische Folterer und Serienvergewaltiger Paul Schäfer Jahrzehnte lang unbehelligt in Chile führte. Unter anderem "400 Stunden Film und über 100 Stunden Tonmaterial" (Tilmann P. Gangloff/RND), produziert von Mitgliedern der Sekte selbst, standen den Filmemachern zur Verfügung, und das Ergebnis findet Thomas Gehringer (Stuttgarter Zeitung, Tagesspiegel) "fesselnd" bzw. "imposant" - Er ordnet die Vorgänge in der Sekte folgendermaßen ein:

"Dank Schäfers guter Kontakte zu den chilenischen Behörden und eines konstanten Wegschauens der deutschen Politik existierte die als wohltätiger Verein getarnte Kolonie Jahrzehnte lang. Paul Schäfer und seine Spießgesellen produzierten und handelten auch mit Waffen, organisierten gar für die Diktatur Ausrüstung für eine biologische Kriegsführung."

Es sei, betont wiederum Gangloff, "die dritte Großproduktion innerhalb weniger Jahre" zum Thema Colonia Dignidad - "den Auftakt machte 2015 Florian Gallenbergers Film 'Colonia Dignidad - Es gibt kein Zurück' (…), im letzten Jahr folgte die Serie 'Dignity' -, aber, um nun mit dem bereits zitierten Oliver Jungen fortzufahren: Keine dieser Produktionen könne mit einer einer vergleichbare "Tiefe und Innensicht" aufwarten, die Arte/ARD-Dokuserie schlage "alle Fiktionalisierungen". Denn:

"Kein Drehbuch dürfte sich wohl eine derart unglaubliche Handlung erlauben. Es ist wie der Blick durch ein Brennglas auf den schwarzen Kern jedes Totalitarismus. Man sieht, wie eine Melange aus Allmachtsphantasmen, pseudoreligiöser Gehirnwäsche und triebgesteuerter Unmenschlichkeit zum Nukleus eines Staats im Staate werden konnte."

"Colonia Dignidad" wirft unter anderem folgende Fragen auf: Haben wir es mit einer Serie über ein historisches Phänomen zu tun? Oder ist angesichts dessen, wie stark heute "Unmenschlichkeit", "Totalitarismus", "Allmachtsphantasien" und die Anfälligkeit für "Gehirnwäsche" verbreitet sind (um mal vier Stichworte aus der FAZ-Besprechung aufzugreifen), "Colonia Dignidad" nicht zuletzt auch eine sehr aktuelle Produktion?

Eilt! Sender-Hierarch sagt, im Privat-TV gebe es "viele wirklich gute Informationsformate"

Ein überkandidelter Sonntagsreden-Textbaustein? Die steilste These eines hochrangigen TV-Managers seit langem? Dies fragt man sich bei folgendem Satz, den Conrad Albert, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Pro Sieben Sat 1, der 2021 seinen Posten aufgeben wird, im Interview mit der SZ (€) sagt:

"Gerade die privaten Vollprogramme haben viele und wirklich gute Informationsformate."

Als so leidenschaftlicher wie leidgeprüfter Beobachter des deutschen Informationsfernsehens würde mich wirklich ernsthaft interessieren, welche "vielen" Formate er damit gemeint haben könnte. Aber SZ-Interviewer Caspar Busse fragt diesbezüglich leider nicht nach. Immerhin (wir loben ja auch gern): Die Einstiegsfrage ("Herr Albert, das Coronavirus, die bevorstehende Wahl in den USA, Syrien, Türkei - die Welt ist im Umbruch. Wo ist da die Rolle von Pro Sieben Sat 1?") ist auf den Punkt.

Was Albert dann auch noch sagt:

"Wir haben auf unseren Sendern heute mehr Infoflächen als vor zehn Jahren. Das ist in der heutigen Zeit, in der soziale Netzwerke mit ihren Filterblasen so viel Einfluss haben und zu einer Gefahr für die Demokratie werden, besonders wichtig."

Ob die "Infoflächen" größer geworden sind, kann ich nicht beurteilen. Der Begriff ist andererseits auch maximal schwammig, denn unter "Info" lässt sich allerlei subsumieren. Aber dass da jemand kommt und so tut, als wäre die Sendergruppe Pro Sieben Sat 1 gewissermaßen ein Bollwerk gegen "die sozialen Netzwerke mit ihren Filterblasen", die "so viel Einfluss haben und zu einer Gefahr für die Demokratie werden", dass er also so tut, als leiste dieser Konzern einen Beitrag zur Verteidigung der Demokratie - das ist mehr als bloß dreist.

Außerdem will Albert "unsere Newskompetenz ausbauen" - zumindest so lange er noch im Amt ist. Aber warum muss sich Pro Sieben mit "Newskompetenz" - natürlich auch wieder ein schwammiger Begriff, denn unter "News" kann man allerhand verstehen - profilieren? Fehlt es uns etwa an "News"? Ich hätte jedenfalls ein paar andere Vorschläge zum Ausbau der "Infoflächen" (um mal Alberts Jargon aufzugreifen), die ungewöhnlich wären für einen Privatsender:

Warum versucht man es nicht mal mit einem Politikmagazin, also, sagen wir mal: einer "privaten" Version von "Monitor" und "Frontal 21"? Warum stellt man nicht Geld bereit für ein investigatives Reportageformat? Wäre es nicht vielleicht auch sinnvoll, für von Streaming-Diensten produzierte Doku-Serien, die auf den globalen Markt ausgerichtet sind, die deutschen Free-TV-Ausstrahlungsrechte zu erwerben?

Altpapierkorb (Diskussion über "Geisterspiele" im Free TV, Greta Thunberg, Reinhard Elschot)

+++ Zu den eher peripheren, aber zumindest unter medienkolumnistischen Aspekten nicht irrelevanten Fragen im Corona-Kontext gehört jene, ob es die bevorstehenden sog. Geisterspiele der Fußball-Bundesliga "wenigstens im Free-TV" zu sehen gibt. Das fragt zum Beispiel Madsacks Sportbuzzer. Dessen etwas allzu euphorisch formulierte Meinung dazu: "Das wäre eine gute Sache für alle Fans!" Bei Ruhr24 findet man, dass es quasi sogar die Bürgerpflicht der Entscheider wäre, die Spiele frei zu übertragen, denn: "Auch bei einem Geisterspiel würden die Anhänger nicht einfach zu Hause bleiben", sondern in Sportbars oder an andere Orte, wo "ebenfalls das Problem einer hohen Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr des Coronavirus bestünde".

+++ Mother Jones analysiert die Brutalität, der sich Greta Thunberg im Internet ausgesetzt sieht: "Generally speaking, politics is a hostile sphere for everyone, regardless of gender. However, as the degrading sexualization of Thunberg and others demonstrates, the criticism and harassment women politicians and activists experience is different in kind than that experienced by their male counterparts." Die Politikwissenschafts-Professorin Mona Lena Krook sagt dazu: "Like men, women are attacked for their political ideas and ideologies, and they’re attacked because they’re women. It’s more about keeping a certain group of people from participating in politics.”

+++ Seit Montagnachmittag frei online: Michael Hanfeld in der Samstags-Ausgabe der FAZ erschienener Text zum Fall Elschot. Es geht hierbei um den früheren ZDF-Hierarchen Reinhard Elschot und Geschmäckle galore rund um die Produktion des Dreiteilers "Unterleuten", dessen erster Teil gestern lief. Hanfeld: "Produziert worden ist ‚Unterleuten‘ nämlich von der Firma Network Movie, einer hundertprozentigen Tochter von ZDF Enterprises, der Vermarktungsgesellschaft des ZDF und geführt von dem Produzenten Reinhold Elschot. Nun war Elschot bis zum Herbst 2017 Leiter der ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie I. Die Produktion von 'Unterleuten' begann im Juli 2018, doch schon zuvor mussten selbstverständlich die Rechte erworben und die Vorbereitungen getroffen worden sein." Man darf also den Verdacht äußern, dass Elschot vor seinem Ruhestand Vorsorge dafür getroffen hat, dass er nicht in die Altersarmut abrutscht. In der Dienstags-FAZ greift Hanfeld greift den Fall Elschot noch einmal in einer Meldung (€) auf, der zu entnehmen ist, dass das ZDF sich einer ernstzunehmden Äußerung zu den Hintergründen dieses Geschäfts bisher enthalten hat.

Neues Altpapier gibt es wieder am Mittwoch.

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