Das Altpapier am 28. Oktober 2020 Gut, dass vor 370 Jahren niemand das Altpapier runtergebracht hat

Deswegen gibt's die älteste Tageszeitung der Welt noch. Papier hält ziemlich ewig. Wie Google (und die Gates) den Journalismus bespenden. Treiben immer noch deutsche Medien die Politik (und zwar zum Lockdown)? Wandelt Friedrich Merz auf Donald Trumps Spuren? Ein Altpapier von Christian Bartels.

Teasergrafik Altpapier vom 28. Oktober 2020: Porträt Autor Christian Bartels
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20 Jahre Altpapier, 370 Jahre gedruckte Tageszeitung

Versteht man Wundertüte als alten, aber schönen Presse-Fachbegriff, dann sind auch die Geschenkpapiere zum 20-Jahre-Altpapier-Jubiläum eine solche. Heute kommt daraus ein lesenswerter Beitrag von Judyta Smykowski zur "Repräsentation von Behinderten in den Medien" hervor. "Früher oder später betrifft Barrierefreiheit alle", schreibt die leidmedien.de-Redaktionsleiterin.

Wenn wir bei Jubiläen sind sind: Im Juli des Jahres, in dessen November das Altpapier 20 wird, wurde die gedruckte Tageszeitung an sich 370 Jahre alt. Aus diesem Anlass läuft in Leipzig eine, nun ja: sehr kleine Ausstellung. Es lohnt sich nicht sehr, sie zu besichtigen, falls man nicht sowieso am Deutsche Buch- und Schriftmuseum vorbeikommt, habe ich festgestellt (und bei medienkorrespondenz.de geschrieben). Doch die große Geschichte der jahrhundertelangen Leit-Mediengattung ist natürlich spannend und wichtig. Insofern schade, dass es im Zeitungsland Deutschland noch immer weder ein größeres Zeitungsmuseum noch eine größere Sonderausstellung zu solchen Themen gibt. Obwohl die Zeit drängt: In Leipzig werden seit Ende 2019 keine Zeitungen mehr gedruckt, in ganz Thüringen, wie die Kollegen hier nebenan berichteten, ab 2022 vermutlich auch nicht mehr. Sollten dann noch Zeitungen in Thüringen ausgetragen werden, dann welche, die in Niedersachsen gedruckt wurden.

"Was so eine Ausstellung zum Beispiel schön zeigen könnte (und in Leipzig immerhin zu sehen ist): wie gut wirklich altes Papier sich über Jahrhunderte erhält. Wie viel von dem, was im frühen 21. Jahrhundert alles so geposted und ins Internet gestellt wird, wird wohl im Jahre 2390 noch gespeichert und verfügbar sein, falls sich jemand dann noch dafür interessieren sollte?"

Jetzt aber zurück in die Gegenwart!

Wie Google (und die Gates) Journalismus bespenden

Ein Lese-Muss für alle Was-mit-Medien-Interessenten ist die neue, gut 140 Seiten starke Otto-Brenner-Stiftungs-Studie "Medienmäzen Google/ Wie der Datenkonzern den Journalismus umgarnt". Autoren sind Alexander Fanta und Ingo Dachwitz von netzpolitik.org, die auch dort eine Artikelreihe zum Thema veröffentlichen. Im ersten Teil ging's u.a. um den Zustand des Texte-Schreibens im deutschen Onlinejournalismus ("Viele Artikel würden heute nicht mehr für das Publikum geschrieben, sondern für den Google-Algorithmus, klagt ein Chefredakteur"). Und der zweite Teil "Milliarden von den neuen Medici" ... blickt schon wieder 20 Jahr zurück:

"Vor gut 20 Jahren, als Google noch ein Startup war, sprachen einige im Silicon Valley vom Tod der klassischen Nachrichtenorganisationen. 'Werden Blogs die alten Medien umbringen?', fragte das Magazin Newsweek. Das Internet werde bald die Zeitungen auf dem Gewissen haben, unkten auch manche Journalist:innen."

Die Unken hatten recht. Seit Jahren verhält es sich nun so, dass täglich noch schwerreicher werdendes Datenkraken-Führungspersonal sich mal ganze Zeitungen kauft, vielleicht auch mit guten Absichten, mal ein-, zwei- oder dreistellige Millionensummen für Journalismus spendiert. In dieser Hinsicht packen Fanta und Dachwitz ein heißes Eisen an:

"Als Pionier der Medienförderung durch die Tech-Branche kann die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gelten, die sich vor allem Gesundheits- und Entwicklungsthemen widmet. Aus der durch Microsofts Profiten gespeisten Stiftung flossen seit 2002 rund 63,5 Millionen Dollar aus 75 Förderprojekten für journalistische Zwecke, das Geld finanzierte etwa über ein Jahrzehnt lang die Berichterstattung des 'Guardian' über globale Entwicklung. So verdienstvoll vieles der journalistischen Arbeit mit Gates-Geld auch sei, so sei doch auffällig, wie sehr sich die geförderten journalistischen Beiträge mit den Prioritäten der Stiftung deckten, kritisierte Robert Fortner in der Columbia Journalism Review. Mehr noch, die nicht unumstrittene Arbeit der Stiftung selbst werde für die Medien, die daraus finanziert werden, wohl vielfach zum blinden Fleck."

Was beiläufig auch ein schlagender Beweis dafür ist, dass die Gates natürlich scharf kritisiert werden können bis müssen, und das ganz ohne dafür gesundheitsgefährdende Mythen zu strapazieren.

Die Probleme an den Spenden von Datenkraken wie Google, um die sich die meisten großen deutschen Verlage gerne bewerben (außer Axel Springer, dessen Welt sich mit Recht bestätigt fühlt), beginnen damit, "das Geld oft allzu willkürlich verteilt und der Geldhahn auch wieder zugedreht" wird, und enden nicht bei "voraussehbaren Unvereinbarkeiten", was künftige Berichterstattung angeht. Was wiederum die Einnahme-Seite der Datenkraken angeht, muss sich niemand sorgen, dass Journalismus-Almosen versiegen. Die Medienseite der Süddeutschen hat heute eindrucksvolle Zahlen:

"Knapp acht Millionen Dollar gab Obama im gesamten Verlauf der Kampagne [im US-amerikanischen Wahlkampf 2008] für Werbung im Internet aus, etwa 500.000 davon gingen an Facebook. Heutzutage investieren die Kandidaten locker das Zehnfache - innerhalb einer einzigen Woche",

schreibt Michael Moorstedt im Rahmen einer Gegenwarts-Dystopie über den Einsatz personalisierter Wahlwerbung. (Wobei sich die Süddeutsche übrigens, andererseits, nicht zu doof ist, gemeinsam mit Google einen "Aufbruch-Award" an "inspirierende Persönlichkeiten" zu vergeben, wie wuv.de aus derselben Verlagsguppe kürzlich meldete).

Alle berichten, worüber alle berichten (Corona, Merz)

Bleiben wir bei der SZ. Am Montagnachmittag ging dort ein Beitrag unter der Spitzmarke "Medienkritik" onlin, der schon neun Tage zuvor in der gedruckten Zeitung stand. Warum denn dieser Zeitverzug (auf den Thomas Mrazek, für den BJV twitternd, aufmerksam machte)? Gilt denn nicht "online first"? Vielleicht, weil der Text gut zur heute auf den nächsten Höhepunkt zusteuernden "Corona-Gipfel"-Berichterstattung passt. Oder doch, weil Gastautor Stephan Russ-Mohl wegen "Angstmache in den Medien, die mittelfristig den News-Totalverweigerern Auftrieb geben wird", u.a. die Süddeutsche scharf kritisiert? Russ-Mohl hatte schon im Frühjahr die deutsche Berichterstattung zum Virus kritisiert (Altpapier) und schrieb nun:

"Mich beunruhigen seit Monaten die vielen Trompeter im Corona-Panikorchester. Sie verbreiten Angst und Schrecken. Als Medienforscher beobachte ich mit großer Sorge den Overkill, mit dem Leitmedien, insbesondere das öffentlich-rechtliche Fernsehen, aber auch Zeitungen wie SZ oder FAZ, über die Pandemie berichten. Meine These: Nicht die Regierenden haben die Medien vor sich hergetrieben, wie das Verschwörungstheoretiker so gerne behaupten. Vielmehr haben die Medien mit ihrem grotesken Übersoll an Berichterstattung Handlungsdruck in Richtung Lockdown erzeugt, dem sich die Regierungen in Demokratien kaum entziehen konnten."

Natürlich leugnet Russ-Mohl nicht die Gefahr durch das Virus. Ja, er erwähnt eingangs die "dramatische Krankengeschichte" des befreundeten Tagesspiegel-Medienredakteurs Joachim Huber.

Liegt der Medienwissenschaftler falsch, weil die Pandemie ja doch schlimmer zu werden droht und Medienaufmerksamkeite hülfe? Liegen die Medien falsch, weil sie sich so eng aneinander orientieren und somit die Gesamtgewichtung verschieben? Um das eindeutig beantworten zu können, müssten man die Zukunft kennen. Und hier müssen wir ja nicht immer Antworten geben oder tun, als wüssten wir welche. Jedenfalls gut und richtig, dass die Süddeutsche abweichende Meinungen und etwas Debatte zulässt, obwohl sie in punkto Binnenpluralismus oft unglücklich agiert (wie zuletzt in Sachen Helmut Mauro/Igor Levit). Und was die eigene Linie betrifft, lässt sie sich von Russ-Mohls Meinung nicht ... kann man "anstecken" schreiben?, wie Detlef Esslingers heutiger Leitartikel belegt.

Wie sehr in der breiten Mitte der deutschen Medienlandschaft viele dazu neigen, das gleiche bis dasselbe zu berichten, sobald sich abzeichnet, dass ein Thema gut funktioniert, zeigt aktuell ein von Boris Rosenkranz für uebermedien.de zusammengeschnittenes Video der nahezu identischen Zuschalt-Interviews, für die das ZDF-"heute journal" und die ARD-"Tagesthemen" Friedrich Merz am selben Abend gewinnen konnten. Flankierend analysiert ebd. Samira El Ouassil in ihrer Kolumne Merz' Narrative:

"Es ist das klassische David-gegen-Goliath-Framing, was jedoch schon bei Trump immer hochgradig albern und unglaubwürdig wirkte."

Wobei sich einwenden ließe, dass Donald Trumps Tricks zweifellos jede Menge Kritik verdienen – bloß leider nicht die, dass sie nicht funktionieren. Wenn die Öffentlich-Rechtlichen sich für so gut wie alles hergeben, was Bundes- und Länder-Regierungsvertreter und wichtige Regierungsparteien-Mitglieder so sagen, im Corona-Jahr 2020 ausführlicher denn je, ist doch klar, dass CDU-interne Wahlkämpfer das ausnutzen. Um zu diesem Thema nun doch eine deutliche Meinung anzubieten, und zwar mit Wolfgang Michal (Tweet):

"Machtkämpfe hat es in der #CDU immer gegeben. Insofern ist völlig unverständlich, warum hier so viele die Aussagen von #Merz als Verschwörungstheorie abtun. Sie machen den 'Wettbewerb' um den CDU-Vorsitz zumindest etwas ehrlicher."

Und wenn die CDU dann halt mal wieder einen polarisierenden Parteichef hätte, was sie im laufenden Jahrtausend ja noch nicht hatte – vielleicht führte das zu wieder etwas schärferen Auseinandersetzungen in der Mitte des politischen Spektrums, und wir alle hätten was davon.

Gute Idee, aber schlecht zu suchen (audiovisuelles Erbe)

Zurück in die Vergangenheit, die den Vorteil bietet, in ihrer Abgeschlossenheit schön überschaubar zu sein. Hätten Sie's bemerkt? Der gestrige 27. Oktober war "UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes" bzw., auf englisch nur graduell griffiger, "#AudiovisualHeritageDay". Unter die Top-50-Twitter-Trends schaffte dieser es jedenfalls nicht. Dabei gab es dazu gute Neuigkeiten von unserer ARD:

"Zum UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 stellen die ARD-Sender und das Deutsche Rundfunkarchiv Tausende zeitgeschichtlich relevante Videos frei zugänglich ins Netz. Im Fokus stehen regionale und aktuelle Fernsehproduktionen aus der Zeit vor 1966. Sie sind künftig unter dem Label ARD Retro in der ARD Mediathek zu finden. Die Videos sind zeitlich unbegrenzt verfügbar, lassen sich verlinken und perspektivisch auch in eigene Webseiten einbinden. Einblicke in die Nachrichten- und Magazin-Beiträge des DDR-Fernsehens gibt das 'Retro Spezial DDR'. ... 'Bei ARD Retro gibt es ein Wiedersehen mit der früheren Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft: Hier trifft man Helmut Schmidt, Konrad Adenauer, Hildegard Knef, Peter Alexander, Heinrich Böll, Günter Grass und viele andere in Interviews und Porträts ihrer Zeit', so ARD-Vorsitzender Tom Buhrow ...'"

Sehr gut! Besser die ARD als ursprüglicher Auftraggeber, der das Material ja auch jahrzehntelang nicht unaufwändig archiviert hat, stellt es online als dass es vielleicht mal jemand auf Youtube lädt.

Was die Freude an der guten Idee ein bisschen trübt: sie auszuprobieren. Die unendliche Startseite ardmediathek.de hinabzuscrollen, führt vorbei an Abteilungen wie "True Crime | Wahre Verbrechen", "Blaulicht | So tickt die Polizei", "Wie wir lieben", "Wie wir essen", "Starke Menschen, starke Geschichten" vorbei, bei denen man froh ist, dass sie im linearen Programm noch nicht auftauchen. (Allerdings drohte Mediathek-Chef Florian Hager gerade an, dass die ARD "auch im Dokumentarischen" noch "serieller werden" müsse als sie sowieso schon ist, siehe dwdl.de). Zu was mit "Retro" gelangt man allerdings nicht, und per Suchfunktion dann hierhin.

"Jeder einzelne Sender unterhält seine eigene Retro-Abteilung. Leider gibt keine Suchfunktionen weder für die einzelnen Rubriken noch für das Gesamtangebot",

bringt Filmhistoriker Jeanpaul Goergen (filmerbe-in-gefahr.de) auf den Punkt. Hoffentlich arbeitet die ARD-Mediathek an der Verbesserung oder wenigstens Entschlechterung ihrer Suchfunktion. An einer "schrittweisen" Überwindung der "Zeitschranke" 1966 (über deren "juristischen Grund" Kurt Sagatz im Tagesspiegel informiert; das Urheberrecht ist bereits seit dem 1.1. 1966 kompliziert...) werde gearbeitet.


Altpapierkorb (Ist bildbet.de was Religiöses? Sind 90 Minuten zu kurz oder zu lang? Podcast-Erfolgsmeldungen, Münsters Medienmarkt, Saarlands Medienpolitik)

+++ Axel Springer ist einer der wenigen deutschen Medienkonzerne mit internationalen Ambitionen und umtriebig, was neue Angebote betrifft. Z.B. kommt in Kürze bildbet.de. Ist das gar religiös gemeint? Eher scheint die zweite Silbe englisch betont gemeint. +++ Mehr Respekt verdienen die hongkong-diaries.com ("Wir, 17 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, haben einen Weg gefunden, selten gewordene Bilder von den Protesten und Stimmen aus dem Herzen der Stadt einzufangen. Denn wir sind davon überzeugt, dass dieser Freiheitskampf nicht vergessen werden sollte") aus demselben Haus.

+++ "Warum nur wird aus jedem mittelmäßigen Krimi-Plot inzwischen eine Mini-Serie gebaut – aber wenn das Fernsehen einmal einen wirklich gewagten Entwurf auf ungewöhnliche Weise illusioniert, warum muss ausgerechnet das in 90 Minuten aufgebaut, gelöst und wieder abgebaut sein, als wäre das Wichtigste, schnell mit diesem Experiment fertig zu werden, damit alle nach Hause können und Fischsemmeln essen?" (Claudia Tieschky in der SZ zum heutigen ARD-Fernsehfilm "Exit"). +++ "... für einen Fernsehfilm im Hauptabendprogramm ziemlich gedankenbetont" (Heike Hupertz macht sich in der FAZ aus demselben Anlass keine Illusionen zum 20.15 Uhr-Sendeplatz). +++ "Ich hatte zuletzt auch große Sehnsucht nach dem klassischen Filmformat. Nicht jede Geschichte eignet sich dazu, auf acht Folgen gestreckt zu werden, viele wären in neunzig Minuten besser aufgehoben. Diese Zeitspanne ist magisch. Es ist doch kein Zufall, dass ein Fußballspiel genau so lange dauert ...": Da unterhalten sich, auch auf der FAZ-Medienseite (€), Matthias Brandt (von dem das Zitat stammt), Regisseur Christian Petzold und Sandra Kegel über "Filmarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie".

+++ Der Frage, ob all die Podcast-Erfolgsmeldungen zwischen "Jeder Vierte hört zumindest ab und an einen Podcast, meldet die ARD und ZDF Onlinestudie" und "26 Millionen Menschen hören hierzulande inzwischen regelmäßig Podcasts, Hörbücher oder Hörspiele" (Amazons audible aktuell) sich eigentlich in konkreten Hörerzahlen fassen lassen, geht Deutschlandfunks "@mediasres" nach.

+++ "Der Medienmarkt in Münster ist übersichtlich. Es gibt zwar nominell noch zwei Tageszeitungen am Ort mit den 'Westfälischen Nachrichten' und der 'Münsterschen Zeitung'. Diese werden im Lokalen allerdings nur noch von einer Redaktion bestückt...": Für epd medien stellt Frank Biermann rums.ms vor, das inzwischen kostenpflichtige Onlinelokaljournalismus-Projekt, hinter dem unter anderem Altpapier-Autor Ralf Heimann steckt.

+++ Das kleine Bundesland Saarland ist überregional bekannt für "von der Größe des Saarlands"-Vergleiche und sonst kaum. Bloß die Medienpolitik des Saarlands ist eine recht feste Größe – weil die theoretisch geforderte Staatsferne an der Saar besonders klein, die Nähe zwischen Politik und Medien-Posten besonders eng ist. Das Thema hat die Medienkorrespondenz schon länger auf dem Kieker. Nun berichtet sie von Vorbereitungen zur Wahl des neuen SR-Intendanten: "Dem Wahlvorbereitungsausschuss gehören insgesamt sieben Mitglieder an. Dabei handelt es sich um folgende Personen: Gisela Rink (CDU, Rundfunkratsvorsitzende), Thorsten Schmidt (stellvertretender  Rundfunkratsvorsitzender),  Michael Burkert (SPD, Vorsitzender des SR­Verwaltungs­rats), Karl Rauber (CDU, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender) ..."

Neues Alt- (und Geschenk-) papier gibt's wieder am Donnerstag.

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