Das Altpapier am 11. Juni 2021 Die neue Sachlichkeit

Anja Reschke spricht über Wokeness im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – Ohne zu wissen, was das ist. In der Debatte um den Auftrag von ARD und ZDF geht es einen Millimeter weiter. Und im Fernsehrat diskutieren zwei Lager darüber, ob es in dem Gremium Lager gibt. Ein Altpapier von Ralf Heimann.

Teasergrafik Altpapier vom 11. Juni 2021: Porträt Autor Ralf Heimann
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Wokeness und Willy-Brandt-Werbung

Arno Frank und Anton Rainer haben für den Spiegel ein Interview mit "Panorama"-Redaktionsleiterin Anja Reschke geführt. Im Teaser steht der Satz: "Zum 60. Geburtstag des ARD-Magazins spricht sie über Kritik von links und rechts und 'Wokeness' im öffentlich-rechtlichen Rundfunk." Als Frank und Rainer sie dann später im Interview fragen, ob sie sich als "woke" bezeichnen würden, antwortet Anja Reschke: "Als was?"

Das könnte schon die Antwort sein, aber es beantwortet zunächst wahrscheinlich nur die Frage, wie aufmerksam Anja Reschke die Debatte verfolgt hat.

Falls Ihnen der Begriff ebenfalls nichts sagt, hier auch die noch die Passage, die im Interview dann folgt:

"Spiegel: Der Begriff ist Ihnen neu?"

"Reschke: Ja, ich weiß nicht, was das ist. Definieren Sie ihn mir."

"Spiegel: Links, aber auf identitätspolitische Fragen konzentriert, sensibel für soziale Ungerechtigkeiten. 'Welt' Chefredakteur Ulf Poschardt schreibt darüber jeden zweiten Tag einen Essay."

In dieser Woche ist Poschardt damit etwas in Verzug. Es ist erst ein Text erschienen, am Donnerstag, der das Thema so halbwegs anreißt, genauer: "den Absturz der grünen Kanzlerkandidatin" und "die aktivistischen Medien".

Um Fragen zum Thema Aktivismus im weiteren Sinne geht es auch in dem Reschke-Interview, beziehungsweise, es fängt schon damit an. Rainer und Frank erinnern an die erste Sendung, die "dem Wesen nach ein bebilderter Leitartikel" gewesen sei. Sie fragen Anja Reschke, ob sie das Gefühl habe, dass das noch immer so sei. Das Gefühl habe sie nicht, so sagt sie. Ihr Eindruck sei, dass die politische Ausrichtung früher sehr viel deutlicher gewesen sei. Reschke:

"Es wurde zum Beispiel relativ unverholen Wahlwerbung für Willy Brandt gemacht. Das wäre heute undenkbar."

Auf die Frage, ob die Kritik an "Panorama" heute etwas leiser wäre, wenn es wie damals einen rechten Gegenpart gebe, sagt sie:

"Das Problem ist, dass manche Meinungen, die sich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wiederfinden, nicht mit unserem journalistischen Grundsätzen vereinbar sind."

Ein neues Talkformat von Roland Tichy aus dem Netz, bei dem unter anderem Hans-Georg Maaßen oder Uwe Steimle zu Gast waren, wäre im öffentlich-rechtlichen Rundfunk "schwierig", sagt Reschke. Warum?

"Weil Tichy sich nicht an journalistische Standards hält, er macht Meinung und garniert sie mit Fakten, die ihm passen." 

Das klingt im Grunde, als wäre er ein ganz normaler Politiker. Als Moderator wäre er mit dieser Eigenschaft natürlich nicht zu gebrauchen. Aber es schließt sich die Frage an, ob der Meinungskorridor nicht tatsächlich etwas enger geworden ist. Anja Reschke:

"Er ist zivilisatorischer geworden, menschenwürdiger. Es wäre heute undenkbar, in einer Unterhaltungsshow schwarz angemalte Weiße im Baströckchen um einen Kochtopf tanzen zu lassen. In den Sechzigern ist so was im Fernsehen gelaufen."

Ulf Poschardt würde die Ursachen für diese Entwicklung wahrscheinlich auf etwas andere Weise beschreiben. Aber warten wir ab, bis zum nächsten Essay kann es so lange ja nicht mehr dauern.

Auftragsverhandlungen: ein bisschen Bewegung

Daniel Bouhs hat zusätzlich zum gestern hier schon erwähnten 30-minütigen Film zur Zukunft von ARD und ZDF für das NDR-Medienmagazin "Zapp" in einem Beitrag zusammengefasst, wie das Ringen um den Auftrag für die öffentlich-rechtlichen Sender weitergegangen ist. Danach hat sich ein bisschen bewegt. Bouhs schreibt:

"Nach aktuellem Verhandlungsstand sollen bei den Fernsehangeboten künftig nur noch Das Erste, das ZDF, die Dritten, Arte und 3sat verpflichtend beauftragt werden."

Damit würden auch Phoenix und Kika "in die Flexibilisierung" gegeben, was einfach bedeutet: Sie wären nicht mehr Teil des Auftrags, über ihre Zukunft entschieden die Gremien der Sender. Hier hatte sich Rheinland-Pfalz bislang quergestellt.

Ein weiterer strittiger Punkt ist die Formulierung, der öffentlich-rechtliche Rundfunk solle der "Sachlichkeit" verpflichtet sein. Sie ist weiterhin im Entwurf enthalten. Was bedeutet das nun? Die rheinland-pfälzische Staatssekretärin und Koordinatorin der Rundfunkkommission, Heike Raab, sagt:

"Sachlichkeit ist nicht so gemeint, dass satirische Formate oder Kommentar- und Meinungsfunktionen in den Nachrichtensendungen oder Magazinen nicht mehr stattfinden, (…). Aber wir haben da Anführungsstriche dran gemacht und entweder muss es sorgfältig begründet werden oder wir finden noch einen besseren Begriff."

Fest steht jedenfalls, dass der Begriff "Sachlichkeit" das gegenwärtige Programm nicht zutreffend beschreibt, denn satirische Formate sind nun einmal eben nicht sachlich. Mit diesem Widerspruch würden die Länder einräumen, dass solche Formate dem Auftrag im Grunde widersprechen, aber irgendwie trotzdem Teil des Ganzen sein sollen, dann eben, so werden wahrscheinlich einige mutmaßen, aus politischen Gründen. Das müsste nicht so sein, wenn der Auftrag konsistent formuliert wäre.

Sollte die Formulierung stehenbleiben, hätte man also gleich einen Hebel eingebaut, an dem jene, die sich zum Beispiel an den Inhalten der "heute-show" stören, nur ziehen müssten.

Sebastian Wellendorf hat für das Deutschlandfunk-Medienmagazin "@mediasres" unter anderem über diesen Punkt mit Dirk Schrödter gesprochen, dem Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein. Der sagt unter anderem:

"Natürlich wird es satirische Angebote weiterhin geben."

Und er sagt:

"Ich denke, auch hier geht es darum, dass die Gremien am Ende durch ihr Handeln auch in die Verantwortung kommen, da auch genau hinzusehen. Aber das wird von Politik nicht vorgeschrieben werden können – und soll auch nicht vorgeschrieben werden."

Wenn es nicht vorgeschrieben werden soll, dann könnte man den Begriff "Sachlichkeit" also im Prinzip auch gleich streichen. Oder eben umdefinieren – vielleicht so, dass Sachlichkeit am Ende bedeutet, übertrieben sachlich muss es jetzt auch nicht unbedingt sein. Vorschlag für einen anderen Begriff dann: Neue Sachlichkeit. Oder ist das jetzt unsachlich? Nicht, dass diese Kolumne dann noch nachträglich gelöscht werden muss, sobald der neue Auftrag in Kraft tritt. Das wäre doch schade.

Aber zurück zum Interview. Dort geht es auch darum, was das vorläufige Ergebnis denn nun konkret für das Programm bedeuten wird. "Unterhaltung ist und bleibt Kernauftrag", stellt Sebastian Wellendorf fest. Schrödter sagt:

"Wir wollen, dass wir den Markenkern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stärken. Das findet sich im aktuellen Entwurf auch wieder. Markenkern bildet sich ab aus natürlich, Bildung, Information, Kultur, auch Beratung. Unterhaltung gehört auch dazu."

Das kann natürlich auch schon wieder vieles bedeuten, aber wenigstens an einer Stelle wird es konkret. Schrödter stellt sich einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor, "der den ökonomischen Rationalitäten nicht folgen muss, der auch die Meinungsvielfalt nicht anhand von ökonomischen Kennzahlen abbilden muss".

"Wellendorf: Das wäre also, in Ihrem Sinne, weniger Fußball im Öffentlich-Rechtlichen?

Schrödter: Das kann das Ergebnis sein, ja."

Und in diesem Punkt ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ja inzwischen schon Stück weiter. Von den 51 Spielen der Fußball-Europameisterschaft, die heute beginnt, übertragen ARD und ZDF nur noch 41, wie bei der FAZ zu lesen ist.

Noch einmal zurück zum "Zapp"-Beitrag von Daniel Bouhs, der im Grunde ein ganzes Dossier zum Thema beeinhaltet. Und so schade es ist, dass "Zapp" nur noch einmal im Monat erscheint, das wäre dann doch einer der guten Nebeneffekte der Entkopplung des Programms vom linearen Fernsehen. Neben dem halbstündigen Film und dem ergänzenden Material zu den Verhandlungsergebnissen sind auch knapp zweieinhalb Stunden Interview-Material zu finden, die Daniel Bouhs von seiner Recherche mitgebracht hat. Falls Sie Interesse haben, damit Sie nicht lange suchen müssen, es sind Gespräche mit

  • dem ARD-Vorsitzenden Tom Buhrow (11 Minuten),
  • dem Medienjournalisten Imre Grimm von Redaktionsnetzwerk Deutschland (26 Minuten),
  • der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (28 Minuten)
  • dem NDR-Intendanten Joachim Knuth (38 Minuten),
  • Sachsen-Anhalts Staatskanzlei-Chef Rainer Robra (40 Minuten) und mit
  • dem medienpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein, Jan-Marcus Rossa (30 Minuten).

Geht es wirklich um die Lager?

Bleiben wir bei den Öffentlich-Rechtlichen, die ja im Moment auch noch andere Themen haben als den neuen Programmauftrag. Das ZDF braucht zum Beispiel einen neuen Intendanten. Damit hatten wir uns schon beschäftigt (zuletzt hier), unter anderem auch damit, dass die Personen, die im Gespräch sind, von unterschiedlichen "Freundeskreisen" im Fernsehrat unterstützt werden, so hieß es – also politischen Lagern, die keine Fraktionen sind, auch keine Website haben oder Ähnliches, die damit "halb heimlich" sind, wie Leonhard Dobusch es in der vergangenen Woche im hier am Dienstag schon erwähnten Interview sagte. Dobusch ist selbst, wie er in dem Interview verrät, Mitglied im sogenannten roten Freundeskreis, daneben gibt es noch einen schwarzen. Dobusch kritisierte den halboffiziellen Zusammenschluss und sagte: "Es wäre besser, es gäbe Fraktionen."

Die FAZ hat heute Hans-Günther Henneke einen sehr großen Teil ihrer Medienseite freigeräumt (€), der selbst Mitglied im ZDF-Fernsehrat ist und dort Teil des schwarzen Freundeskreises. Henneke reagiert, wie er in seinem Beitrag schreibt, auf einen Text von Dobusch, ohne diesen beim Namen zu nennen. In seinem Beitrag tritt er dem Eindruck entgegen, dass der Fernsehrat in zwei Lager gespalten sei. Unter anderem schreibt er:

"Dass es keine Lagerbildung gibt, lässt sich eindrucksvoll auch daran erkennen, dass die drei Institutionen, die im Fernsehrat je zwei Mitglieder stellen, nämlich die evangelische und die katholische Kirche sowie der Bund, mit je einem Mitglied in beiden Freundeskreisen vertreten sind und damit für alle erkennbar eine Klammer bilden."

Das ist allerdings kein ganz so überzeugendes Argument, denn Mitglieder der katholischen und evangelischen Kirche verteilen sich auch auf die verschiedenen Parteien im Bundestag. Trotzdem würde niemand bestreiten, dass dort politische Lager vorhanden sind. Henneke greift auch das Wort "Fraktionszwang" auf. Dass es so einen Zwang gebe, hatte Dobusch im Deutschlandfunk-Interview allerdings schon zurückgewiesen.

Henneke schreibt, er könne sich an keine Fernsehratssitzung erinnern, in der es zu einer "inhaltlichen Konfrontation von 'Lagern'" gekommen sei. Er wiederholt dann noch mal, dass er Sitzungen des Freundeskreises niemals als "Lagerbildung" empfunden habe. Und er schreibt:

"Eine Erörterung über die Intendantenwahl ist erstmals für den 15. Juni nach der Sitzung des Präsidiums des ZDF-Fernsehrats vorgesehen. Das mag ungewöhnlich sein, beweist aber, dass es bei den weiterhin bestehenden Freundeskreisen nicht um Lagerbildung geht."

Am Ende bleibt allerdings der Eindruck, dass mit der Kritik hier irgendwas getriggert wurde, was letztlich überhaupt nicht gemeint war. Meinem Eindruck nach ging es nicht darum, zu kritisieren, dass sich im Fernsehrat Personen mit ähnlichen politischen Ansichten zusammenzutun, um sich besser organisieren zu können. Es ging, wie so oft in den Beiträgen von Leonhard Dobusch zum Fernsehrat, schlicht um den Wunsch nach Transparenz.


Altpapierkorb (Staatstrojaner, ZDF-Bilanz, Lensing-Wolff vs. Stadt Dortmund, Sat1, Praktika als Diversitätsverhinderer, Stern-Umbau)

+++ Vor zwei Jahren hat SPD-Chefin Saskia Esken getwittert, dass ihre Partei bei Horst Seehofers "feuchtem Traum", dem Staatstrojaner, auf keinen Fall mitmachen werde. Und wie so oft nach einer Ankündigung der SPD (Sascha Lobo hat das vor zwei Jahren in einer Kolumne behandelt) hat sie das Vorhaben dann letztlich doch unterstützt. Die Bundesregierung hat am Donnerstag das Verfassungsschutzgesetz so geändert, dass Nachrichtendienste sich Zugang zu Smartphones und Computer verschaffen können, wie unter anderem Patrick Beuth für Spiegel Online berichtet. So können sie Quellen enttarnen. Reporter ohne Grenzen und der Berliner Rechtsanwalt Niko Härting haben angekündigt, dagegen Verfassungsbeschwerde einzulegen, wie die Journalistenorganisation auf ihrer Website schreibt.

+++ Alexander Krei zieht bei DWDL die Saisonbilanz fürs ZDF. Sie fällt im Großen und Ganzen hervorragend aus, der Aufwärtstrend halte an, es sei nicht klar, wer dem ZDF die Marktführerschaft streitig machen solle, der Sender steuere auf das stärkste Jahr seit 1996 zu. Wobei Krei schreibt: "Was dem ZDF ein Stück weit fehlte, waren die großen Mehrteiler, auch wenn man mit der neuen 'Kudamm'-Staffel erneut einen schönen Erfolg feierte. Hier ließ man sich ein Stück weit von der ARD den Rang ablaufen – und ein wenig wirkt es, als warte man in Mainz sehnsüchtig auf die Verfilmung von 'Der Schwarm'". Und auch im Show-Bereich besteht noch Luft nach oben. Hier darf man mit Blick auf die nächste Saison gespannt sein, was das ZDF nach dem Ende der Carmen-Nebel-Show mit Giovanni Zarrella auf die Beine stellen wird. Sicher ist schon jetzt: Die Marktführerschaft wird den Mainzern so schnell niemand streitig machen."

+++ Lambert Lensing-Wolff, Verleger der Ruhr Nachrichten, streitet sich mit der Stadt Dortmund darüber, ob das, was die Stadt so an PR-Meldungen auf ihrer Seite veröffentlicht, presseähnlich ist und damit nicht zulässig, hier nachzulesen bei Legal Tribune Online. In der ersten Instanz hatte das Landgericht Dortmund dem Verleger recht gegeben. Das Oberlandesgericht Hamm entschied nun anders, hier die Pressemeldung zum Urteil. Felicitas Boeselager berichtet für das Deutschlandfunk-Medienmagazin "@mediasres" darüber. Eine Frage, die man dabei auch stellen könnte: Wenn das Angebot von Zeitungen dem ähnelt, was eine Stadt als PR-Material auf ihrer Seite veröffentlicht, müssten die Zeitungen sich dann nicht vielleicht auch mal mit der Frage beschäftigen, ob ihre Inhalte nicht vielleicht doch ein wenig zu PR-ähnlich sind?

+++ Nachdem Sat1 den Sozialporno "Plötzlich arm, plötzlich reich!" abgesetzt hat, soll jetzt Edmund Stoiber dazu Stellung nehmen, berichtet epd, hier zu lesen bei der Süddeutschen. Er ist Vorsitzender des Beirats der ProSiebenSat.1 Media SE. Gregory Lipinski schreibt für Meedia, ProSiebenSat.1-Chef Rainer Beaujean hätte den Sender schon viel früher umbauen müssen. Jetzt werde es schwer.

+++ Olivier David kommt aus einer Arbeiterfamilie, er hat weder Abitur noch ein abgeschlossenes Studium. Trotzdem hat er sich entschieden, Journalist zu werden. Und es hat auch funktioniert, obwohl die Umstände es ihm eher erschwert haben. Warum es so schwer ist, Diversität in Redaktionen zu etablieren, wenn die Strukturen bleiben, wie sie sind, erklärt er in einem Kommentar für Übermedien.

+++ Der Stern baut seine Redaktion um – oder, wie wie man in Unternehmenskreisen so sagt, "er stellt sich neu auf", so steht es auch über der Meldung von Thomas Borgböhmer für Meedia. Willi Winkler macht sich auf der SZ-Medienseite über das Ganze, die betonte Wichtigkeit des Stern-Wasserkopfs, auch den Unternehmensberater-Slang, ein wenig lustig (der nächste Leserbrief der Stern-Chefredaktion ist vermutlich schon der Mache). Winkler schreibt: "'Im ächten Manne ist ein Kind versteckt: das will spielen', hat einst der Unternehmensberater Friedrich Nietzsche in einem nicht ganz billigen Gutachten erkannt, von 'Ausspielen' war damals noch nicht die Rede. Beim Stern nehmen sie das Spiel allerdings sehr ernst: Mit ungeahntem Selbstbewusstsein will 'sich der Stern für das Gelingen der Gesellschaft einsetzen und Debatten anstoßen ..., die Deutschland voranbringen sollen'". Ob Deutschland das weiß, dass die dreißig Neuen sich für sein Gelingen einsetzen werden?"

Damit wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.

Neues Altpapier gibt es am Montag.

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