Teasergrafik zum Altpapier vom 16. Juli 2018: Ein Fußballer und Fans haben jeweils Handy-Selfie-Sticks in den Händen.
Bildrechte: Collage MEDIEN360G

Das Altpapier am 16. Juli 2018 Die Kehrseite der Ratlosigkeit

"Widerstand"! "Intellektuelle Verzweiflung"? Werden "die Debatten, die wirklich nötig wären", gar nicht geführt? Das umstrittene Zeit-Pro und Contra tut vielen weh. Außerdem: Pussy Riot passt nicht ins Weltbild, das die FIFA für ihre Fußballfernseh-Kunden bereitstellt, und "Framing" ist auch ein Teekesselchen. Sowie: Gibt Twitter der Diskursethik den Rest? Ein Altpapier von Christian Bartels.

Teasergrafik zum Altpapier vom 16. Juli 2018: Ein Fußballer und Fans haben jeweils Handy-Selfie-Sticks in den Händen.
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Die Diskussion um das "Ertrinkende retten: Pro und Contra" (Altpapier) der Zeit schlägt weiter hohe Wellen. Oder passt dieses Bild nicht? Rainer Stadler, der aus dem deutschsprachigen Ausland drauf schaut, haut in seiner NZZ-Kolumne eine Menge Metaphern raus, "vermintes Gelände", "die migrationspolitischen Nesseln", sowie:

"So erzeugt ein Shitstorm den nächsten. Wie grotesk."

Das bezieht sich auf die Weiter-Spins der üblichen Verdächtigen wie Tim Wolff von der Titanic und Julian Reichelt von der Bild-Zeitung. Meedia.de präsentiert sie visuell, also mit eingebundenen Meinungsmacher-Tweets.

Und SPON-Kolumnist Georg Diez ruft mit orange-roten gereckten Fäusten (von Getty Images) sowie unmittelbarem Bezug zur Nazizeit des 20. Jahrhunderts zu "Widerstand/ Eine Geisteshaltung, die man einüben kann" auf. Er nennt die Zeit "Gradmesser der Republik", vor allem, um dann ihren "Text, in dem die universellen Menschenrechte und das Retten von Notleidenden infrage gestellt wird" (äh, sic) umso schärfer zu kritisieren:

"Die Grundlagen von allem, so scheint es, stehen zur Disposition, nach unten gibt es kein Maß".

Wobei, Gradmesser genug, um in eigenen Sachen zügig zu reagieren, ist die Zeit immer noch. Das geschah einerseits im eigenen, nicht übermäßig oft noch verwendeten Blog, in dem es seitens der Zeit-Chefredaktion (in Gestalt ihrer Mitglieder Sabine Rückert und Bernd Ulrich) sozusagen eine doppelte Entschuldigung gab:

"Wir bedauern, dass sich einige Leser in ihrem ethischen Empfinden verletzt gefühlt haben, und dass der Eindruck entstehen konnte, die ZEIT oder auch Mariam Lau würden einer Seenotrettung generell eine Absage erteilen. Dies ist nicht der Fall."

Das sog. soz. Medium Twitter funzt natürlich besser als Blogs, die man extra anklicken muss und nur per rauskopierter URL teilen kann. Da tat Ulrich etwas, das Journalisten eher selten tun und das in diesem Fall Respekt verdient. Er gab explizit einen Fehler zu:

"1/2 nach einmal Drüberschlafen u als Antwort auf zivilisierte Kritik u ehrliche Enttäuschung über unsere S3. Die Überschrift war ein, war mein Fehler, weil sie unseren Ernst und Schmerz bei dem Thema nicht ausrückt. Die andere Frage ..."

Falls Sie die Überschrift nicht vor Augen haben: Die SZ hat sie auf Zeitungspapier fotografiert. Falls Sie auf Teil 2 des zweiteiligen Tweets gespannt sind – da macht Ulrich das Beste draus, also möglichst gespannt auch auf die nächste Ausgabe seines Blattes:

"Dazu werde ich in der nächsten ZEIT schrieben" (sic schon wieder – inzwischen sind kleine Tipppfehler oder grammatikalisch falsche Anschlüsse, die auch schnellste Leser veranlassen, instinktiv einen Hauch länger zu verweilen, ja auch ein onlinejournalistischer Kniff ... ).

Außer einer gedruckten Wochenzeitung betreibt der Gradmesser Die Zeit ja auch einen erfolgreichen Internetauftritt. Da hat inzwischen schon mal jemand anderes was "zum umstrittenen Pro und Contra" geschrieben. Christian Bangel, der Online-Chef vom Dienst, kritisiert die Kollegin scharf:

"Auch im Contra von Mariam Lau spiegelt sich an zu vielen Stellen jene zunehmende Empathielosigkeit gegenüber dem Leid der anderen, die man in Deutschland an immer mehr Orten spüren kann, nicht mehr nur an Kaffeetischen in Brandenburg."

Mit solch einer Kaffeetisch-Episode und etwas, das in einem Herbst "vor fünf Jahren" "eine Lehrerin" dort gesagt habe, steigt Bangel in seinen Text ein. Das mag etwas schal wirken, da diese Lehrerin das ja vielleicht anders gesagt oder gemeint hatte. Sie passt halt gut ins Bild, das Bangel, Diez und Co gerne entwerfen.

"Dieses stärker werdende rechte Framing, diese Fokussierung auf die demagogische Perspektive der Rechtspopulisten, verhindert die Debatten, die wirklich nötig wären",

schreibt Bangel am Ende, was noch schaler wirkt. Verhindert denn sogar bei zeit.de jemand am CvD vorbei, dass die "Debatten, die wirklich nötig wären", geführt werden? Jedenfalls zeigt sich eine Verunsicherung von Journalisten. Und da wird der eingangs verlinkte NZZ-Kommentar instruktiv:

"Der Aufstieg von Parteien im rechten Spektrum, die Aktivitäten von dissidenten Internet-Publizisten, die Kritik in den sozialen Netzwerken, die Leserkommentare in den Online-Medien und die Abwanderung des Publikums haben in den Massenmedien ihre Spuren hinterlassen. Was migrationspolitisch von rechts kommt, wird nicht mehr reflexartig abgewiesen oder ignoriert. Die Skepsis der Redaktionen gegenüber der Einwanderung ist gewachsen. Die Koordinaten verschoben sich nach rechts. Die Informationen wurden insgesamt breiter. Innerhalb der Redaktionen sind auch widersprüchliche Meinungen zu erkennen, welche manchmal von Tag zu Tag wechseln. Diese Vielfalt ist gleichsam die Kehrseite der Ratlosigkeit, die angesichts der Komplexität des Themas um sich griff."

Dann folgt noch ein Satz mit "intellektuelle Verzweiflung". Leitmedien, die sich bisher mit Recht als "Gradmesser" fühlen konnten, haben sich von der Meinung nennenswerter Teile des Publikums entfremdet. Und umgekehrt natürlich. Aber damit umgehen müssen nur die Medien. Vermutlich so etwas führt zu missglückten Überschriften, wie der Zeit eine unterlaufen ist (auch wenn Zeit-Journalisten natürlich wissen, dass im Kampf um Aufmerksamkeit Überschriften mit das Wichtigste sind). Das Pro und Contra und vor allem das Contra von Mariam Lau (die ja als Mariam Nirumand in Teheran geboren wurde) ist offenbar ein Artikel, der vielen sehr weh tut. Wobei nicht weh zu tun, aber auch nicht zu den wichtigsten journalistischen Tugenden zählt.

Der letzte Satz des NZZ-Kommentars lautet vollständig so:

"Zuweilen scheint sie", also die Ratlosigkeit, "in intellektuelle Verzweiflung umzuschlagen – wenn etwa tagelang Doppeladler oder Cervelats Schlagzeilen erzeugen",

führt also in die schweizerische Binnenperspektive. Was die "Cervelats" betrifft: siehe medienwoche.ch. (Die doofe Sitte, jedes kleine Aufreger-Thema durch ein angehängtes "-gate" aufpeppen zu wollen, lebt also auch im deutschsprachigen Ausland). Die "Doppeladler" führen zur Fußball-WM, deren gründliche Beobachter die schweizerisch-kosovo-albanisch-serbische Aufregung mitbekommen haben. (Wobei es sein könnte, das Spiel, um das sie entstand, hierzulande unter dem Aspekt vermeintlich ungerechter Beurteilung eines beteiligten Deutschen, des Schiedsrichters, betrachtet wurde; das wäre dann auch nicht untypisch).

Sabbelköppe, Liveregie, FIFA-Regie (Fußball-WM-Bilanzen)

Sind wir also bei der WM. Höchste Zeit für alle Bilanzen. Sie war "sehr erfolgreich", teilte die ARD schon während des Finales mit, das ja im ZDF lief. Noch erfolgreicher klingt eine gemeinsame ARD/ZDF-Pressemitteilung:

"77 Prozent" – der Deutschen – "glauben, dass die DFB-Auswahl bei der Europameisterschaft in zwei Jahren wieder besser abschneiden wird", und: "Eine große Mehrheit der Zuschauer wünscht sich, auch künftige Fußball-Weltmeisterschaften im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verfolgen zu können. 84 Prozent der Befragten sprechen sich für zukünftige Übertragungen bei ARD und ZDF aus; nur vier Prozent meinen, dies solle den kommerziellen Sendern überlassen werden."

Das brachte ARD und ZDF gleich ein Lob von Michael Hanfeld ein

("verpacken das Selbstlob ... geschickt"). Daumen-rauf/ Daumen-runter- Bilanzen kommen natürlich auch rein:

"Welke gefiel im Zusammenspiel mit Kahn. Auch Opdenhövel und Bommes kennt der Zuschauer. Allerdings erschloss sich im Ersten nicht so richtig, warum die beiden häufig zusammen an unterschiedlichen Pulten im Studio standen. Da hätte auch einer gereicht",

kritisiert Anne Burgmer im kölschen Stadtanzeiger. Und in der taz lobt nicht nur Jan Feddersen Thomas Hitzlsperger ("ist frei von dieser unerträglichen männlichen Allüre, besserwisserisch zu zeigen, der tragisch unberufene Bundestrainer zu sein"), einen Hinweis an die Grimmepreis-Nomkomms gibt's überdies:

"Mit den Frotzelkönigen Welke & Kahn ist das ZDF endlich auf dem Niveau angekommen, das früher Delling & Netzer (ARD) hatten".

Der Welt-Versuch, die Frage "Warum werden TV-Kommentatoren so gehasst?" zu beantworten, leidet unter der Schwierigkeit, dass "die Auslöser für diesen Artikel ... größtenteils nicht zitierfähig" sind, und Behelfslösungen ("Mit Äußerungen wie 'Sabbelkopp, elendiger!' konnte man sich da als Social-Media-Nutzer noch zu den Poeten unter den Kritikern zählen") kaum durchschlagen. Immerhin hat Florian Sädler errechnet, dass der Redeanteil bei Fernseh-Fußballspielen tatsächlich dramatisch gestiegen ist: Er habe "bei dieser WM oft zwischen 47 und 58 Prozent" gelegen, und damit mehr als doppelt so hoch wie zu Rudi Michels Zeiten anno 1974. Überdies interviewte er Béla Réthy ("Lautstärke alleine suggeriert vielleicht bei einigen Menschen, dass das ein großer Trend sei, aber das ist ja … das ist ja nur laut") und befragte für ersteren Artikel auch Fritz Pleitgen sowie den Münchener Kommunikationswissenschaftler Christoph Neuberger. Was der Ex-WDR-Intendant sagt ("Es wird auch deutlich, dass wir Journalisten offensichtlich doch nicht die ganze Bevölkerung im Blick haben. Aber das sehen Sie in der Politik genauso") klingt so, als würde er gerne ausführlich interviewt werden. Neubergers Aussagen über verschobene "Grenzen des Sagbaren" und die "Eskalationsspirale" könnten wiederum nahtlos an den ersten Teil dieses Altpapiers anknüpfen.

Interesse verdient ferner das Wochenend-taz-Interview mit dem "Liveübertragungsregisseur" (sowie "Professor für Live-Regie") Volker Weicker, auch wenn Weicker wie wir fast alle auch ein bisschen Bundestrainer ist und dazu neigt, außer Fernsehregie auch den Fußball zu analysieren ("Dieser Ballbesitzfußball ist ja vor allem ein Fehlervermeidungsfußball.") Er geizt jedoch nicht mit gutem Rat ("die Regel ... , die lautet: Stop making stupid people famous! An die hält sich das Fernsehen nie"). Ein wenig leidet das lesenswerte Interview aber darunter, dass beide Seiten immer nur von "der Regie" reden – und überhaupt nicht von der Weltregie. Wenn "die Regie" zwar gut oder schlecht bewertet wird, aber nicht zur Sprache kommt, dass eine andere Regie technisch möglich wäre, bloß durch die Bedingungen des milliardenschweren Veranstalters verhindert wird, scheint das Konzept der FIFA – ist das auch "Framing"? – aufzugehen.

Wer davon schrieb: der unermüdliche Micha Hanfeld in einem weiteren FAZ-Artikel (vom Samstag, online €). Vor allem geht's um Kritik an Fifa-Präsident Gianni Infantino:

"Die Staatsoberhäupter grüßen sich formvollendet, springen vor Freude auf oder leiden sichtlich und gratulieren einander artig. Stets dabei als Dritter im Bunde ist Infantino, manchmal feixend, doch meist mit gütiger Miene zum für die Beteiligten so emotionsgeladenen Spiel. Im Gegenschnitt sehen wir die Fans, auch sie jubeln oder leiden, Alt und Jung, Frauen, Männer und Kinder, in buntesten Verkleidungen ... ganzkörperbemalt, völlig aus dem Häuschen. Das sind die Bilder, welche die Fifa aussendet und die sie sehen möchte: Der Fußball vereint die Welt in Frieden, Freude und Glück. ... Niemand steht abseits, alle gehören dazu. Dafür, dass wir das alle sehen, besonders wenn Tore gefallen sind, sorgt das sogenannte Weltbild, mit dem die Fifa alle übertragenden Sender beliefert. Auf den Zuschnitt der Übertragung, Bildkomposition und Regie haben die Sender keinen Einfluss, mögen sie auch noch so viel Geld für das Senderecht bezahlen."

Dann folgt wieder ein kleines Lob für die ARD, die "jeweils eine eigene Kamera im Stadion" hatte. Wie die Weltregie das Weltbild prägt, war auch im gestrigen Finale zu sehen – als die "Flitzer" von Pussy Riot, den wahrscheinlich global bekanntesten russischen Oppositionellen, aufs Spielfeld rannten:

"Die Fifa schaltete in ihrer Weltregie flugs auf Zeitlupen einer vergebenen Mbappé-Chance, um die ungeliebten Bilder der Weltöffentlichkeit nicht präsentieren zu müssen" (welt.de).

Es wird noch komplizierter (Framing)

Sowohl von "Framing" als auch von Michael Hanfeld war schon wiederholt die Rede. Da geht einmal mehr auch noch: Framing ist ein Teekesselchen. Außer der Bedeutung des Setzens von Sprachbildern (Altpapier) besitzt es auch, näher im ursprünglichen Bild, eine visuelle. Über die Platzierung von "Bildern von Dritten", an denen Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Rechte hält, im Internet stritt diese gerichtlich mit der Deutschen Digitalen Bibliothek. Sie merken: Es ist komplex. Dass Hanfeld vor so etwas nicht zurückscheut, spricht für seine FAZ-Medienseite. Natürlich muss niemand seine Meinung, die in diesem inzwischen frei online verfügbaren Kommentar steht, teilen :

"Wenn Framing erlaubt ist, muss man sich nicht mehr um Bildrechte kümmern. Was das bedeutet, hat der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) in einer aktuellen Übersicht, die FAZ.NET vorliegt, hochgerechnet: Bei einem Gesamtumsatz der in Deutschland agierenden Bildanbieter von 217 Millionen Euro pro Jahr schätzt der Verband den durch Framing eintretenden wirtschaftlichen Schaden der Urheber auf rund 76 Millionen Euro."

Am Ende schließt sich, in Hanfelds Meinung, wieder ein Kreis:

"Fotografen hätten nicht mehr die Möglichkeit, der Verwendung ihrer Bilder – etwa der berühmten Stock-Fotos – in bestimmten religiösen oder politischen Zusammenhängen zu widersprechen. Das machten sich nicht zuletzt rechtspopulistische Parteien und extremistische Gruppen zunutze."

Altpapierkorb (Texte auf mdr.de, "auf Selbstbestätigung gerichtete Twitterethik"?, Arte am Strand von Marathon, Bus voll Journalisten in Brandenburg)

+++ Was Leser, die bis hierhin lasen, vermutlich gerne lesen: Der MDR "will bei Online-Angeboten weiter auch auf Text setzen". Zitiert der epd Intendantin Karola Wille aus einem "im MDR-Intranet veröffentlichten Interview".

+++ Der Tagesspiegel macht gespannt. Erstens auf die deutsch-französische Arte-Serie "Eden" des deutsch-französischen Regisseurs Dominik Moll, deren Einstiegsszene so perfekt zum Megathema Flucht übers Meer zu passen scheint, wie nur wenige Fiktionen der ARD (in deren Programm die Serie später laufen soll). Kurt Sagatz war beim Dreh am Strand von Marathon dabei.

+++ Zweitens (via dpa) auf Mittwoch, wenn das Bundesverfassungsgericht "darüber, ob der Rundfunkbeitrag in seiner jetzigen Form rechtmäßig ist oder nicht", entscheiden wird.

+++ Auch lesens- und diskussionswert, aber €: ein großes FAZ-Feuilleton von Christian Geyer darüber, "wie Twitter die Öffentlichkeit verändert". Es geht um die "Ablösung der idealisierenden, aber doch auf Verständigung unterschiedlicher Positionen zielenden Diskursethik durch die auf Selbstbestätigung gerichtete Twitterethik", besonders anhand von Johannes Paßmanns Buch "Die soziale Logik des Likes".

+++ Der "#TwitterPurge", also eine "Säuberung" dieses Netzwerks, natürlich aus völlig anderen Gründen, war Thema der taz.

+++ Um "die Zukunft der Medienlandschaft in den USA" geht es auf der SZ-Medienseite. Jürgen Schmieder berichtet, welche Fusionen Donald Trump verhindern möchte. Und am Rande geht es auch um "Auswirkungen für europäische Zuschauer".

+++ Roland Tichy hat außer Ärger von gewohnter Seite (uebermedien.de nimmt einen Tichys Einblick-Artikel auseinander) auch Ärger von ungewohnter Seite: in seiner Funktion als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung durch einen unwilligen Preisträger (handelsblatt.com).

+++ Und eine "PR-Fahrt wie aus dem Bilderbuch", die der Verkehrs-, aber eben auch Infrastrukturminister Andreas Scheuer (CSU) eineinhalb Stunden lang mit einem "ganzen Bus voller Journalisten" in Ex-Funkloch Kleßen-Görne unternahm, war Thema bei netzpolitik.org.

Neues Altpapier gibt's am Dienstag wieder.

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