Teasergrafik Altpapier vom 17. September 2018: Zwei Ausgabe des Stern: Auf der einen Titelseite sind in scharz-weiß Sektgläser abgebildet, auf der zweiten, bunten Titelseite eine Glas Wasser.
Bildrechte: Collage MEDIEN360G

Das Altpapier am 17. September 2018 Ehemaliger Champagner

Die Maaßen-Medienfestspiele erreichen einen Höhe- und den Tiefpunkt. Der Spiegel hat die taz besucht (und gleich einen sympathischen Hund getroffen ...); der Stern hat am Tag der Offenen Tür keinen Champagner gereicht, aber lebhaft von früher erzählt. "Die wuchernde Verwahrlosung des Journalismus"? Jedenfalls eine wortgewaltige Wutrede ... Sowie: Resi, adé. Ein Altpapier von Christian Bartels.

Teasergrafik Altpapier vom 17. September 2018: Zwei Ausgabe des Stern: Auf der einen Titelseite sind in scharz-weiß Sektgläser abgebildet, auf der zweiten, bunten Titelseite eine Glas Wasser.
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Schon Montag, und Hans-Georg Maaßen ist noch immer nicht zurückgetreten! Wenn das jetzt nicht bald geschieht (oder sowieso), bleibt bloß der Eindruck, dass eine ganz große Koalition von Medien alle übrigen Themen hintangestellt hat, um den Verfassungsschutzchef wegzubekommen.

Vielleicht ein bisheriger Höhepunkt der umfassenden Maaßen-Medienberichterstattung, jedenfalls pfiffiges Feuilleton: was Patrick Bahners, der Geisteswissenschafts-Chef der FAZ und als Powertwitterer ja einer der jüngsten Helden der sog. soz. Medien, in der FAS glossierte. Dafür griff er auf den bewährten, auf Maaßen bis dato aber noch nicht angewandten Trick zurück, in die Doktorarbeit der diskutierten Persönlichkeit zu schauen. Und zitierte dazu aus einer anno 2000 von einer damals späteren, inzwischen ehemaligen leibhaftigen Bundesverfassungsgerichts-Richterin (Gertrude Lübbe-Wolff) im Archiv des öffentlichen Rechts erschienenen, sehr kritischen Besprechung:

"'Argumentative Gründlichkeit und Sorgfalt in der Präsentation und Auswertung von Quellen und Literatur investiert der Verfasser des Öfteren recht selektiv.' Zu 'gründlicher eigener Analyse' der Rechtsprechung sehe er sich 'nur herausgefordert', wo sie 'nicht auf seiner Linie liegt'".

Für den "traurigen Tiefpunkt" (Bild-Zeitung) sorgte unstrittig mal nicht die Bild-Zeitung selbst, sondern Spaßvögel aus dem rundfunkbeitragsfinanzierten Social-Media-Team der ZDF-"heute-show" taten es mit dem später gelöschten Tweet "Vor Schädlingen sollte man sich schützen. #Maaßen".

Über Beiträge Michael Wolffsohns lässt sich, wie über alles, auch streiten (Altpapier), aber über folgende Einschätzung kaum:

"Die Nazis machten aus den von ihnen verachteten Menschen nicht nur Tiere, sondern eben 'Schädlinge'. In diese Tradition stellt sich die heute-show offenbar freiwillig. Nicht jede Pietät- und Geschmacklosigkeit ist Satire. So etwas passiert, wenn 'Aufklärer' selbst unaufgeklärt und ahnungslos sind. Wo ist noch ein sprachlicher und ethischer Unterschied zur NS-Sprache und AfD-Extremisten?"

Wer das Gefühl hat, unter vielen Freunden auf der richtigen Seite zu stehen, haut eben auf die Kacke, dass es spritzt. Das könnte eine milieu-übergreifende Gemeinsamkeit sicher nicht nur, aber auch in Deutschland zurzeit sein.

Der Spiegel besucht die taz

"Chemnitz wird von einem rechten Mob aufgemischt, begleitet und beklatscht von der AfD. Das Vertrauen in etablierte Medien und politische Eliten ist erschüttert, Sahra Wagenknechts Bewegung 'Aufstehen' schöpft die Frustrierten ab, die sich vom linken Biomarktmilieu alleingelassen fühlen ..."

Woher stammen diese wichtigen Infos? Aus einem Artikel weit hinten im aktuellen Spiegel, wo eben auch noch viele Zeilen vollgeschrieben werden müssen. Vor allem jedoch knüpfen Isabell Hülsen und Alexander Kühn an eine schöne alte Tradition an: Noch in den Nuller Jahren neckten etabliertere Medien der Verlagswirtschaft sich gerne gegenseitig, indem sie im Mantel der Höflichkeit böse Texte übereinander schrieben. Vielleicht erkannten nur die wirklich Gemeinten die bösen Details. Aber unterhaltsam war's für alle.

Nun also hat der Spiegel (€) die taz besucht, die demnächst stolze 40 Jahre wird und ihren neuen Verlagssitz an der unteren Friedrichstraße beziehen wird.

Gleich anfangs lernen Leser den Hund Merlot kennen, der nicht mitziehen dürfen wird. In den neuen taz-Sitz dürfen gar keine Hunde rein, "weil sie Dreck machen und nach Hund riechen, aus Rücksicht auf Allergiker und jene, die Angst vor ihnen haben". Daher gebe es viel Streit. Der Spiegel zitiert sogar Kalle Ruch, den taz-Geschäftsführungs-Veteranen, der demnächst in Rente gehen wird und offenbar keine Scheu hat, sich mit hundefeindlichen Witzen, vor denen sogar Olli Welke zurückschrecken würde ("Die jungen Leute wollen alle einen Köter, sie retten ihn in Kalkutta vom Straßenstrich und versprechen ihm ein Leben als Bürohund bei der 'taz'"), zitieren zu lassen. Ein bisschen merkwürdig ist die Schwerpunktsetzung des Spiegel-Gespanns also, und zog auch schon Kritik nach sich:

"Menschen, die in der @DerSPIEGEL-Geschichte über die @tazgezwitscher zu Wort kommen: 4 Männer, 0 Frauen. Ein Hund wird namentlich genannt, die beiden stellvertretenden Chefredakteurinnen nicht, Schade." (Dinah Riese auf Twitter).

Vor allem kreist die wortreiche Spiegel-Story in viele Paraphrasierungen um die Kernaussagen, dass es der taz "so gut wie heute ... noch nie" ging, und dass es inzwischen bei der taz vieles gäbe, was es früher nicht gegeben hätte. Womit es der Story gelingt, den wichtigen Punkt, den Kalle Ruch neulich (Altpapier) deutlich ansprach: dass das Ende der taz als gedruckter Tageszeitung absehbar ist, eher nur zu streifen. Und die Frage, ob taz und Spiegel inzwischen nicht mit ähnlichen Mitteln auf dasselbe Milieu zielen, das ziemlich viele Medien zur Auswahl hat und zunehmend weniger Gedrucktes liest, gar nicht erst zu stellen. Das ist auch der Grund, aus dem es solche Etablierte-Medien-necken-einander-Artikel so selten gibt: Die Auflagen sinken überall und Zukunftsaussichten wachsen nirgends in ähnlichem Ausmaß nach.

Der Stern lädt ein (und bekommt ausgeteilt)

Kommen wir zum Stern. Die Illustrierte, die einst auch ein Magazin war, feierte anlässlich seines 70. Geburtstags Tag der Offenen Tür bzw. "des Journalismus" und konnte "viele ... Besucher ... jenseits der 60, ein quasi öffentlich-rechtliches Publikum, aber auch einige Junge" sowie Journalisten begrüßen. Boris Rosenkranz bei uebermedien.de (teils €) und Peter Burghardt in der SZ berichten bereits. Die Journalisten fuhren natürlich besonders auf den Champagner ab, der zwar nicht serviert, von dem aber erzählt wurde. Rosenkranz zitiert David Baum, einen aktiven Stern-Autor, der bei der Veranstaltung Gruner+Jahr-Chefin Julia Jäkel interviewte:

"Vor 20 Jahren, zum fünfzigsten Geburtstag, sagt Baum, habe man ja noch rauschend gefeiert, mit Champagner, großem Fest, Pipapo. Aber das sei vorbei. Das war einmal, in der 'guten Zeit', wie sie es in der Fotoredaktion nennen. Als noch 23 festangestellte Fotografen bei der bundesdeutschen Nachrichten­illustrierten arbeiteten. Heute ist es nur noch einer: Philipp, der Stipendiat. Die anderen sind weg, weil es die 'guten Zeiten' des Journalismus auch sind."

Burghardt indes:

"In anderen Zeiten feierte der Stern seine Jubiläen mit Promis und Champagner. Jetzt, in den Tagen einer ganz anderen Krise, wird die historische Blamage ausgepackt, um die Vergangenheit zu entkrampfen",

womit er zu den "Hitler-Tagebüchern" überleitet, die ungefähr den Zeitpunkt markieren, von dem an weniger Champagner ausgeschenkt wurde und die der Stern nun erstmals ausstellte. Ein steigt die SZ mit dem Zitat "Wir hatten Geld wie Heu" eines Stern-Veteranen des vergangenen Jahrhunderts, gelangt dann aber auch in die Gegenwart des Verlags G+J:

"'Wir sind kein Oldschool-Verlag', erwidert die Managerin Jäkel. Publikationen wie Beef, Beat, Crime oder Dr. von Hirschhausens Gesund Leben kamen dazu, Neon lebt nur noch dem Namen nach elektronisch weiter. Auch wird die Wundertüte Stern nach wie vor für jeden Donnerstag von preisgekrönten Schreibern und Fotografen gefüllt und hat in Hans-Ulrich Jörges einen meinungsstarken Kolumnisten, den auch Talkshowfreunde kennen."

Wobei Jörges Häme wiederum vor allem bei uebermedien.de abbekommt. Kein Wunder, dass Printredaktionen so selten Tage der Offenen Tür veranstalten ... Und falls Sie jetzt noch Lust auf ein ganz großes Journalismus-Niedergangs-Epos haben:

Seit 1985 geht's bergab

"Wo fing es an und wann? Was hat dich irritiert? Was hat dich bloß so ruiniert?" (Falls Sie das Lied der Sterne nicht kennen: intro.de – vielleicht etwas schwergängig; bei Intro ist ja "der aktive Betrieb ... eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018").

Niedergänge fangen notwendig am Höhepunkt an. Der lag im Jahr 1985, meint Wolf Reiser in einem so viel diskutierten wie langen Beitrag bei heise.des Telepolis:

"Das Jahr 1985 war – ob in Bezug auf Auflagen, Umsätze oder inhaltliche und formale Grandezza – das Rekordjahr des deutschen Printwesens. Man kam als freier Autor, der querbeet für Stern, Playboy, SZ oder Geo wie Vogue auf richtig gute Honorare, man reiste mit der Carte Blanche des jeweiligen Verlags und genoss allerorts mit diesem Presseausweis eine echte Reputation. Heute wird nur noch gekichert, wenn man den albernen Plastikausweis in die Höhe hält."

Höhepunkt heißt notwendig, dass es unmittelbar anschließend bergab geht. Das sei so gewesen, da "begrüßte Kanzler Kohl die privaten Infotainer von RTL und Sat 1, und fast alle meiner Kollegen vom Print und Funk ließen sich einlullen vom Geschwätz einer neuen flotten bunten Medienzukunft". Sie merken schon, es handelt sich um eine wortgewaltige Wutrede. Die Wut gilt, unter vielem anderen, der "neoliberal-zentral-öko-populistischen Breitbandquerfront aus Zeit, Welt, SZ, Spiegel, TAZ, FAZ, Tagesspiegel und dem kläglichen Sendemastgequäke von ARD, ZDF und dem Deutschlandradio" und der "wuchernden Verwahrlosung des Journalismus".

Der Longread enthält einige Beobachtungen, die ich selbst so unterschreiben würde (zum Beispiel: "die staatliche Sprachverwahrlosung ... Ich mag nur ein Beispiel anführen, nämlich die inflationäre wie beiläufige Erwähnung von den 'Menschen, die sich abgehängt fühlen'"). Und einige, über die sich auch tagesaktuell, etwa im Maaßen-Rahmen, streiten ließe, vielleicht besser mit anderer Wortwahl ("Es gehört zum Komplettversagen der Linken, dass sie sich die Sache mit der Lügenpresse von den Dumpfbacken der Pegida aus der Hand nehmen ließ und seither jede substanzielle Medienkritik mit einer umständlichen und würdelosen Distanzierung von der AfD einleiten muss.").

Und sie enthält viele Sätze und Absätze, die ich nicht unterschreiben würde, vor allem, was den 11. September (2001) betrifft. Aber – und das ist vielleicht ein Aspekt des umwüteten Problems, jedenfalls etwas, das in den verbissenen Meinungskämpfchen der Echtzeit oft in Vergessenheit gerät: Niemand muss Meinungen, die nicht seine eigenen sind, unterschreiben oder widerlegen (außer sie sind grundgesetzwidrig und man möchte sie dennoch zitieren). Man kann andere Meinungen auch einfach, gerne interessiert, zur Kenntnis nehmen. Zumindest in diesem Sinne verdient der Reiser-Rant Aufmerksamkeit.

Resi, adé

Was die Gegenwart lange vergangenen Jahrzehnten u.a. voraus hat: bunte, heitere Emojis, die immer ein Lächeln aufs Gesicht der Betrachter der Displays zaubern, auf denen sie erscheinen. Nur am Rande: Wer so was übrigens auch prima beherrscht: @BMI_Bund, also der Account, auf dem u.a. Horst Seehofer twittert!)

Ein trauriges Emoji allerdings ziert diesen Text bei medium.com, in dem Martin Hoffmann, Moritz Klack und Christopher Möller nämlich mitteilen, dass sie, aus wirtschaftlichen Gründen, "Resi" einstellen. Dabei handelt es sich nach ihren Angaben um "eines der spannendsten News-Projekte Deutschlands". Und dass diese Angaben zutreffen, belegte der Grimme Online Award, den die App 2017 erhielt. Die Jury [der die u.a. aus mir bestehende Nominierungskommission die App vorgeschlagen hatte], schrieb:

"Gründer Martin Hoffmann und sein Team setzen ... überdurchschnittliche Akzente im Bereich publizistischer Apps und überraschen mit Journalismus in Dialogform. Die Resi-App verpackt die Nachrichten in zielgruppengerechte Dialoge, die bei den Nutzern ankommen – und auf Quellen in unterschiedlichen Medien verweisen. Das Tempo und die Qualität des Startups hält mit den großen Redaktionen von Verlagen oder öffentlich-rechtlichen Sendern mit."

Künftig wird sie nicht mehr mithalten. Das ist sehr schade.


Altpapierkorb ("Wach" bleiben! "Der Klassiker schlechthin"!? "Akte 20.18". Neuer Intendant. "Nervöse Stimmung". Linke Kleinverlage)

+++ Süddeutsche: "Warum haben Sie sich jetzt entschieden, Ihr Langfilmdebüt zu drehen?" – Kim Frank, einst Sänger der Band Echt: "Ich habe mich nicht jetzt entschieden, sondern vor sieben Jahren. Es ist nur immer an der Finanzierung gescheitert ...". Der Film heißt "Wach" und macht seinem Titel insofern Ehre, als dass das ZDF ihn um 0.05 Uhr ins lineare Fernsehen lässt. Bei funk.net (hier schon mal ein Teaser) und auf Youtube soll er auch zu sehen sein. +++ "Wie sind Sie eigentlich auf dieses Thema gekommen, möglichst lange wach bleiben zu wollen?", fragte Jürn Kruse im längeren Wochenend-taz-Interview.

+++ Joachim Huber vom Tagesspiegel hat einen Narren an ZDF-Neo gefressen und eine Menge Formulierungen, die der kleine Sender unbedingt ungekürzt in seine nächste Hochglanz-Werbebroschüre drucken muss ("Die Innovationen werden aufgewogen, manch traditioneller ZDF-Zuschauer wird sagen: aufgefangen durch ein breites Repertoire an Reruns. ... und am Montag der Klassiker schlechthin: 'Inspector Barnaby' in Doppelfolge").

+++ Außerdem hat der Tsp. beim ebenfalls längst kleinen Privatsender Sat.1 und der Produktionsfirma von dessen "Akte"-Show wegen der Aufregung um ein vorab live ins Netz gestreamtes Interview mit einem Thügida-Chef (Altpapier: "Sat 1 hat hier nun wirklich gegen alle Regeln verstoßen") nachgefragt. "Die Debatte, wie man mit Rechtsradikalen in Medien umgeht, lässt sich nicht in Schwarzweiß beantworten", lautete eine Antwort, aber Sat.1 distanzierte sich.

Die Intendantinnen und Intendanten der ARD werden nächstes Jahr jemand neues in ihrer Mitte begrüßen: Radio Bremens Jan Metzger will für keine dritte Amtszeit mehr ran (weser-kurier.de).

+++ Es zeige die "nervöse, aufgeheizte, empfindliche Stimmung, in der sich Politik, Medien und wir alle als Bürger uns derzeit befinden, wenn eine zufällig beobachtete Filmaufnahme in Lichtenberg, also ein randständiges Ereignis im Berliner Alltag, nun solche Wellen schlägt", zitiert Ströers t-online.de Journalismus-Professor Volker Lilienthal, der allerdings auch dem Bohemian Browser Ballett die Formulierung "ist ein staatlich finanziertes Unterhaltungsangebot für Deutschland" aus seinem Facebook-Auftritt zu tilgen empfiehlt. +++ Sollte die Verwirrung noch nicht komplett sein: Das unermüdliche Correctiv hat auch schon recherchiert.

+++ Und "eine ganze Tradition linker Kleinverlage mit ihrem außergewöhnlichen Programm ist bedroht, mit ihren eher auflagenschwachen aber doch wichtigen Zeitschriften, die mehr sind als bloß irgendwelche Periodika zwecks Kritik der real existierenden Verhältnisse, sondern eben auch das: Archive linker Geschichte und linken Denkens, intellektuelle Behälter, in denen, wer heute genauer hineinschaut, oft viel Klügeres über den Zustand der Welt findet als in allen aktuellen Feuilletons zusammen", schrieb, vergangene Woche, aber nicht tagesaktuell, Tom Strohschneider im oxiblog.de.

Neues Altpapier gibt's am Dienstag wieder.

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1 Kommentar

18.09.2018 10:50 Tom Benjamin Simon 1

Sehr geehrter Herr Bartels, vielen Dank für das aktuelle Altpapier und Ihre persönliche Meinung zum Fall Maaßen im ersten Satz. Die tut aber nichts zur Sache.