Rückblick auf #wirsindmehr 65.000 Besucher! Das war der Konzerttag in Chemnitz

Konzertbesucher waren auch aus Bayern nach Chemnitz gekommen und zeigten ihre ganz besonders typische Flagge am 3.9.3018.
Extra aus München waren diese Besucher angereist, um Flagge zu zeigen. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel
Campino
Der Sänger der Band "Die Toten Hosen", Campino, hat das Mini-Festival in Chemnitz als Mutmacher bezeichnet. Er sei sich sicher, dass sich die Leute durch ihren Konzertbesuch auch solidarisch zeigten mit denen, die in Chemnitz jeden Tag gegen Rassismus "durchhalten und gegenhalten". Mit der Konzertteilnahme wollte er all jene ermutigen. Bildrechte: dpa
Zehntausende Menschen auf dem Platz neben der Chemnitzer Johanniskirche zum Konzert "Wir sind mehr"
Im Laufe des Abends drängten sich immer mehr Menschen vor der Bühne. Die Stadtverwaltung schätzt, dass 65.000 Besucher zusammengekommen waren. Bildrechte: MDR/Matthias Vollmer
Ein Veranstaltungstechniker installiert auf dem Parkplatz an der Johanniskirche in Chemnitz eine LED-Leinwand
Am Mittag war es noch ruhig in der Chemnitzer Innenstadt. Ein Veranstaltungstechniker installierte auf dem Parkplatz an der Johanniskirche eine LED-Leinwand. Bildrechte: dpa
Zuschauer stehen vor dem Konzert unter dem Motto #wirsindmehr auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche
Schon Stunden vor dem Konzertbeginn am späteren Nachmittag standen Zuschauer auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche Bildrechte: dpa
Konzertbesucher waren auch aus Bayern nach Chemnitz gekommen und zeigten ihre ganz besonders typische Flagge am 3.9.3018.
Extra aus München waren diese Besucher angereist, um Flagge zu zeigen. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel
Menschen stehen am Taort in der Chemnitzer Innenstadt am 3.9.2018, an der Stelle, an der Daniel H. vor einer Woche getötet wurde. Viele Menschen gehen danach zum Konzert auf den Parkplatz vor der Johanniskriche.
Bevor sie zum Konzert gingen, trauerten viele Besucher am Tatort in der Chemnitzer Innenstadt, wo der 35-jähirge Daniel H. niedergestochen wurde. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel
Immer noch strömen die menschen zum Konzertplatz in der Chemnittzer Innenstadt am 3.9.2018.
Zuerst waren die Veranstalter von 10.000 Besuchern ausgegangen. Aber schon zu Beginn des Konzerts um 17 Uhr korrigierten sie die Schätzungen nach oben. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Auf der Feuertreppe des Hochhauses gegenüber des Konzertgeländes sammelten sich viele Menschen - auch Journalisten - um das Geschehen im Überblick zu sehen.
Begehrt waren alle Plätze mit Aussicht auf die Konzertbühne rings um die Johanniskirche. Hier nutzten Besucher die Feuertreppe des Hochhauses gegenüber des Konzertgeländes. Bildrechte: MDR/Katrin Tominski
Auf einem Parkhausdach stehen hunderte Menschen und hören dem Konzert zu.
Apropos Überblick: Dafür musste auch ein Parkhaus herhalten, auf dem sich Hunderte am Abend versammelten. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel
Junge Leute mit Transparenten. Darauf steht 'Lieber Gutmensch als Arschloch' und 'Nazis sind Scheiße!'
Demonstranten mit selbstgebastelten Transparenten in Chemnitz. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel
Vor dem Marx-Monument tanzen Menschen und schwenken Fahnen aus Silberfolie. Am Haus hinter dem Monument ist ein großes Transparent angebracht. 'Chemnitz ist weder grau noch braun'.
Vor dem Karl-Marx-Monument tanzten die Menschen und schwenkten Fahnen aus Silberfolie. Am Haus hinter dem Monument hing ein großes Transparent. Titel: Chemnitz ist weder grau noch braun. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel
Zuschauer stehen bei einem Konzert unter dem Motto #wirsindmehr an einer Bühne vor dem Karl-Marx-Denkmal, auf der DJs Musik machen.
Als es dunkel wurde, kamen immer mehr Leute zum Marx-Denkmal und feierten dort mit DJ-Musik ihre eigene Party - abseits der großen Hauptbühne. Bildrechte: dpa
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