Folgenschwerer Busunfall Busunglück auf A9 - Rettungskräfte im Großeinsatz

Am 19. Mai ist ein Flixbus auf dem sachsen-anhaltischen Abschnitt der A9 verunglückt. Ersten Erkenntnissen zufolge überschlug sich der Bus. Es gab eine Tote und mehr als 70 Verletzte.

Einsatzkräfte sind am Abend mit Bergungsarbeiten am verunglückten Reisebus beschäftigt.
Einsatzkräfte sind Sonntagabend mit Bergungsarbeiten am verunglückten Reisebus beschäftigt. Bildrechte: dpa
Einsatzkräfte sind am Abend mit Bergungsarbeiten am verunglückten Reisebus beschäftigt.
Einsatzkräfte sind Sonntagabend mit Bergungsarbeiten am verunglückten Reisebus beschäftigt. Bildrechte: dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen an der Unfallstelle neben dem verunglückten Bus.
Der Bus des Unternehmens "Flixbus" war am Montag gegen 17:30 Uhr auf der A9 in Richtung München verunglückt und anschließend auf der Seite liegen geblieben. Bildrechte: dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen an der Unfallstelle neben dem verunglückten Bus.
Eine Leitplanke bohrte sich durch die Windschutzscheibe. Bildrechte: dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen an der Unfallstelle neben dem verunglückten Bus.
An Bord des Busses von Berlin nach München waren 75 Menschen. Bei dem Unfall kam eine Frau ums Leben, alle anderen Passagiere wurden verletzt - einige von ihnen schwer. Bildrechte: dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen an der Unfallstelle neben dem verunglückten Bus.
Der schwerverletzte Busfahrer konnte bislang nicht befragt werden, wie eine Polizeisprecherin am Montag in Halle sagte. Bildrechte: dpa
Autos stehen auf der Autobahn an der abgesperrten Unfallstelle von einem verunglückten Bus.
Bei dem Unfall waren 56 Rettungswagen, acht Rettungshubschrauber sowie zahlreiche Feuerwehrleute und Polizisten im Einsatz. Bildrechte: dpa
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Dieses Thema im Programm: Das Erste | BRISANT | 20. Mai 2019 | 17:15 Uhr

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