Fidschi, Suva:: Der britische Prinz Harry, Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, werden im Albert Park mit einer Zeremonie begrüßt.
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Die Reise geht weiter Harry und Meghan: Herzlicher Empfang auf den Fidschi-Inseln

BRISANT | 23.10.2018 | 17:15 Uhr

Prinz Harry und seine Frau Meghan sind von Australien auf die Fidschi-Inseln weitergereist. Auch dort wurden die beiden, die im Frühling ihr erstes Kind erwarten, jubelnd empfangen.

Fidschi, Suva:: Der britische Prinz Harry, Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, werden im Albert Park mit einer Zeremonie begrüßt.
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Manchmal geht Brauchtum durch den Magen: Bei seinem Besuch auf den Fidschi-Inseln hat Prinz Harry bei den Ritualen des paradiesischen Südpazifikstaats heftig schlucken müssen, als ihm bei einer Willkommenszeremonie eine Schale mit dem traditionellen Kava-Getränk gereicht wurde.

Geschmack wie schlammiges Wasser

Zunächst schaute der 34-jährige Enkel der Queen beklommen zu seiner Frau Meghan. Dann sprach er sich mit dem traditionellen Trinkspruch "Bula" Mut zu und stürzte den berauschenden Pflanzenaufguss, der wie schlammiges Wasser schmeckt und ein betäubendes Gefühl im Gesicht hinterlässt, in einem Zug herunter. Seine Fans brachen in Jubelrufe aus. Er selbst klatschte sich erleichtert Beifall. 

Angst vor dem Zika-Virus

Meghan erschien hochgeschlossen in der Hauptstadt Suva. Die 37-jährige schwangere Herzogin von Sussex folgte damit dem Rat ihrer Ärzte, sich auf diese Weise vor einer Ansteckung mit dem Zika-Virus zu schützen.

Fidschi, Suva: Der britische Prinz Harry, Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan (M), Herzogin von Sussex, nach ihrer Ankunft aus dem Flughafen.
Im Gegensatz zum Vortag auf Fraser-Island trug Meghan bei der Ankunft in der Hauptstadt Suva ein hochgeschlossenes, langärmeliges weißes Midi-Kleid. Bildrechte: dpa

Stichwort: Zika-Virus Das Zika-Virus ist eine eigentlich harmlose durch Stechmücken übertragene Infektion. Infizieren sich Frauen in der Schwangerschaft mit dem Virus, kann es allerdings zu schweren Fehlbildungen beim Baby kommen. Experten raten deshalb, in betroffenen Gebieten helle und gut abdeckende Kleidung zu tragen, Insektenschutzmittel zu benutzen und sich möglichst in Räumen aufzuhalten.

Es folgen Tonga und Neuseeland

Nach Australien und den Fidschi-Inseln besuchen Harry und Meghan am Donnerstag noch das Königreich Tonga. Abschluss ihrer Reise bildet dann Neuseeland.

Dieses Thema im Programm: Das Erste | BRISANT | 23. Oktober 2018 | 17:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2018, 16:55 Uhr

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