Spekulationen um royalen Nachwuchs Wollen Harry und Meghan ihr Baby vegan ernähren?

BRISANT | 12.04.2019 | 17:15 Uhr

Die Briten warten - nicht nur auf den Brexit, sondern auch auf den Nachwuchs von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Während sich der Palast bedeckt hält, brodelt die Gerüchteküche weiter. Nun sorgt die Nachricht, dass Meghan "Baby Sussex" womöglich vegan ernähren möchte, für Aufruhr. Vor allem die Queen soll alles andere als begeistert über einen "Royal Vegan" sein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan testen in Rabat tradionelle marokkanische Gerichte. Bildrechte: dpa

Obwohl es im britischen Königshaus wahrlich nicht an Nachwuchs mangelt, warten die Briten gespannt auf "Baby Sussex", das noch im April zur Welt kommen soll. Meghan und Harry sorgen derweil für die nächsten Schlagzeilen: Sie sollen in Erwägung ziehen, ihr Kind vegan zu ernähren, so berichten zumindest britische Boulevardzeitungen wie "Woman's Daily", die "Sun" oder der "Express".

Die Queen ist "not amused"

Die Herzogin von Sussex, die ein großes Herz für Tiere hat und sich weitestgehend pflanzlich ernährt, soll schon Prinz Harry davon überzeugt haben, unter der Woche auf tierische Produkte zu verzichten und mehr Obst und Gemüse auf den Speiseplan zu setzen.

Die Queen soll mit der veganen Ernährung gar nicht einverstanden sein. Die Tierschutzorganisation Peta hingegen begrüßt die royal-veganen Pläne: "Wir sagen: ja, bitte! Wir können es kaum erwarten, den royalen Veganer kennenzulernen!", teilen sie auf Twitter.

Wilde Gerüchte ums royale Baby

Auf ihrem Anfang April eingerichteten Instagram-Account halten sich Meghan und Harry noch bedeckt und verraten nichts zu "Baby Sussex". Umso heißer brodelt die Gerüchteküche. So etwa um den Namen: Wie wird der royale Nachwuchs wohl heißen? Während die Wetten auf Hochtouren laufen, ist jetzt aber klar: Der Babyname wird traditionell erst einige Tage nach der Geburt bekanntgegeben. Zur Geburt wünschen sich die werdenden Eltern außerdem keine Geschenke, sondern bitten um Spenden an eine Wohltätigkeitsorganisation.

Kein Geburtstermin bekannt

Einen genauen Geburtstermin hat der Palast nie genannt. Klar ist: Lange kann es nicht mehr dauern. Harry und Meghan würden die gute Nachricht über die Geburt ihres Kindes "teilen, sobald sie sie im Privaten und in der Familie gefeiert haben", hieß es in der Erklärung des Palast weiter.

Mehreren britischen Medien zufolge möchte die 37-jährige Meghan eine Hausgeburt. Bislang war es bei den Royals üblich, im Privatflügel des Londoner Krankenhauses St. Mary zu entbinden.

Wäre eine Hausgeburt zu riskant?

Experten glauben aber, dass eine Geburt in den eigenen vier Wänden für eine 37 Jahre alte Mutter und ein Baby mit königlichem Blut zu riskant sein dürfte - so sieht es etwa Royal- und Benimmexperte William Hanson. Vorbilder hätte Meghan aber: Queen Elizabeth II brachte ihre vier Kinder ebenfalls zu Hause zur Welt. Ihre Enkel William und Harry dagegen wurden beide im St. Mary's Hospital geboren.

Platz sieben in der Thronfolge

Das Baby wird Platz sieben in der britische Thronfolge einnehmen - direkt hinter Vater Harry. Auf Platz eins ist Prinz Charles, es folgt sein Sohn William. Auf den Plätzen drei, vier und fünf kommen dessen Kinder. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass das Baby sich irgendwann auf dem britischen Thron wiederfindet.

Dieses Thema im Programm: Das Erste | BRISANT | 12. April 2019 | 17:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 12. April 2019, 22:23 Uhr

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