In Flirtlaune durch Serie "Bridgerton" Drew Barrymore sucht Liebe mit Dating-App

Liebe, Leidenschaft, Intrigen, Geheimnisse und wunderschöne Kleider: Dem Charme der Netflix-Erfolgsserie "Bridgerton" konnte auch Schauspielerin Drew Barrymore nicht widerstehen – und meldete sich prompt wieder bei einer Dating-App an.

Drew Barrymore posiert auf dem Dach des Empire State Buildung für ein Foto.
Drew Barrymore würde sich gern wieder verlieben. Bildrechte: imago images/ZUMA Wire

Eigentlich hatte Drew Barrymore den Dating-Apps abgeschworen. Während ihrer Sendung "The Drew Barrymore Show", in der sie die beiden Hauptdarsteller der Serie, Phoebe Dynevor und Regé-Jean Page, interviewt, enthüllte die 45-Jährige nun aber, dass sie sich durch die Erfolgsserie "Bridgerton" und den teils heißen Szenen darin inspiriert gefühlt habe, sich noch einmal an Dating-Apps zu versuchen.

Es ist wahr, ich habe während "Bridgerton" wieder eine Dating-App installiert. Ich sagte mir: ‚Ich bin nicht tot, ich bin nicht tot!’

Für die Schauspielerin sei das "ein großer Schritt". In der Vergangenheit wurde sie von einem Date nämlich unerwartet versetzt und diese Zurückweisung schmerzte sie sehr, erzählte sie in einer anderen Folge ihrer Sendung.

Die Suche nach der großen Liebe

Dass sich Drew Barrymore dem Charme der neuen Historien-Serie nicht entziehen konnte, verwundert nicht. "Bridgerton" wartet mit allem, was man von einer guten Liebesgeschichte erwartet, auf – und mit noch viel mehr. Denn neben üppigen Ballkleidern, großen Empfängen und der Suche nach der großen Liebe im England des frühen 19. Jahrhunderts, fällt besonders die Besetzung der Serie ins Auge.

Filmszene - Rege-Jean Page als Simon Basset und Phoebe Dynevor als Daphne Bridgerton
Rege-Jean Page als Simon Basset und Phoebe Dynevor als Daphne Bridgerton in der Netflix-Serie "Bridgerton" Bildrechte: imago images/ZUMA Press

Serie löst Debatte aus

Sowohl die Darstellerin von Königin Charlotte als auch ein großer Teil des restlichen Casts ist schwarz. Dabei sollte man wissen, dass im England dieser Epoche der Adel von Menschen mit weißer Hautfarbe geprägt war. Kritiker bemängeln dies zwar, andererseits gibt es die These unter Historikerinnen und Historikern, dass die echte Königin Charlotte afrikanische Vorfahren hatte und schwarz gewesen sein könnte.

Erfundene Liebesgeschichte

Alles in allem sollte man bei dieser Debatte jedoch nicht vergessen, dass die Serie auf den Historien-Romanen der Autorin Julia Quinn basiert und damit eine romantische Fantasie ist. In einem Interview mit der Zeitung "Guardian" äußert sich die Autorin und sagt, dass sie kein Problem damit habe, dass einige ihrer Figuren in der Serie schwarz sind:

Ich finde es wunderbar und bin voller Freude!

Quelle: dpa/The Drew Barrymore Show

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