Welttournee Foo Fighters-Drummer Taylor Hawkins gestorben

Seit 1997 spielte Taylor Hawkins das Schlagzeug bei der US-Rockband Foo Fighters. Jetzt teilten die Musiker mit, dass der Drummer gestorben ist. Mit erst 50 Jahren.

Taylor Hawkins von den Foo Fighters in Aktion am Drumset
Taylor Hawkins war seit 1997 festes Bandmitglied der Foo Fighters. Bildrechte: IMAGO/ZUMA Press

Schock für die Musikwelt: Schlagzeuger Oliver "Taylor" Hawkins ist tot. Seine Band, die Foo Fighters, teilte den plötzlichen Tod des 50-Jährigen in der Nacht zum Samstag auf Twitter und Instagram mit.

Sie seien "erschüttert vom tragischen und verfrühten Verlust unseres geliebten Taylor Hawkins. Sein musikalischer Geist und sein ansteckendes Lachen werden für immer mit uns allen weiterleben", hieß es dort.

Tot im Hotelzimmer in Kolumbien

Die Foo Fighters befinden sich derzeit auf Welttournee. Hawkins wurde tot in seinem Hotelzimmer im kolumbianischen Bogotá gefunden.

Der 50-Jährige saß seit 1997 bei den Alternative-Hardrockern Foo Fighters an den Drums, hatte aber auch eigene Band-Projekte, schrieb Songs und trat immer wieder selber ans Mikro der Foo Fighters. Er galt als einer der besten Schagzeuger der Welt.

Wie es mit der Band um Frontmann Dave Grohl weitergeht, ist noch nicht klar. Eigentlich sollte es im Juni 2022 ein Konzert in Berlin geben. Oliver Hawkins, der den Vornamen "Taylor" in Anlehnung an eines seiner Vorbilder, Queen-Schlagzeuger Roger Taylor trug, hinterlässt eine Frau und drei Kinder.

AFP/dpa

Dieses Thema im Programm: Das Erste | BRISANT | 26. März 2022 | 17:10 Uhr

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