OceanCare Rose of Charity: TV-Stars segeln für den guten Zweck

BRISANT | 24.04.2019 | 17:15 Uhr

Eine Segel-Regatta, um auf die Verschmutzung der Weltmeere aufmerksam zu machen: Segler aller Klassen treten gegen deutsche TV-Stars an. BRISANT begleitet die "Neulinge" auf dem Weg zum "Rose of Charity"-Sailingcup 2019.

Rose of Charity
Bildrechte: Mark Thiele / Tim Körber

Die Neuen sind: Thomas Kretschmann, Dennenesch Zoude, David Schütter, Tanja Wenzel, Jo Kern, Milos Vukovic, Paula Schramm, Benjamin Heinrich und Ellenie Salvo-Gonzales. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel. Sie wollen im Herbst dieses Jahres mit Hannes Jaenicke, Jasmin Gerat und Co. während des "Rose-of-Charity"-Sailingcups den gemeinnützigen Gedanken unterstützen. Während der Segelregatta, die vom 12. bis 19. Oktober 2019 im griechischen Piräus stattfinden wird, können sich Segler aller Klassen mit den Schauspielern und Filmemachern auf hoher See messen.

Die Teilnehmer der Segelschule auf Lafkada

Tanja Wenzel
Tanja Wenzel Bildrechte: dpa
Tanja Wenzel
Tanja Wenzel Bildrechte: dpa
Thomas Kretschmann
Thomas Kretschmann Bildrechte: IMAGO
Miloš Vuković
Miloš Vuković Bildrechte: IMAGO
Dennenesch Zoudé
Dennenesch Zoudé Bildrechte: IMAGO
David Schütter
David Schütter Bildrechte: IMAGO
Benjamin Heinrich
Benjamin Heinrich Bildrechte: IMAGO
Paula Schramm
Paula Schramm Bildrechte: dpa
Jo Kern
Jo Kern Bildrechte: dpa
Ellenie Salvo Gonzáles
Ellenie Salvo Gonzáles Bildrechte: imago/POP-EYE
Susanne Klehn
Susanne Klehn Bildrechte: Dennis Dombaj
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Zugunsten der Umweltorganisation "OceanCare"

Die deutschen Film- und Fernsehschauspieler segeln während der Regatta zugunsten der gemeinnützigen Umweltorganisation "OceanCare". Die setzt sich mit Forschungs- und Schutzprojekten für den Erhalt des Mittelmeeres als Lebensraum für Wale und Defline ein. "OceanCare" will den Schutz der Meere durch die Regatta ins Bewusstsein der Menschen bringen. Denn bereits heute befinden sich rund 140 Millionen Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Rund zehn Millionen Tonnen kommen jährlich dazu. Auch deshalb geht "OceanCare" gegen die Verschmutzung mit Plastik, Öl und Chemikalien vor und setzt z.B. auf die umweltschonende Alternative zum Platikbeutel, die "veggiebag".

Es geht nicht darum, dass die veggiebags die Welt retten und verändern, sondern darum, dem Konsumenten zu zeigen, dass es sehr einfach ist, beim eigenen Konsumverhalten etwas zu ändern und auch darum, weg vom Einweg, hin zum Mehrweg-Konsum zu kommen.

Nicolas Entrup | OceanCare

So wirbt "OceanCare" für den Schutz der Meere

Plakate der Umweltschutzorganisation OceanCare
Bildrechte: OceanCare
Plakate der Umweltschutzorganisation OceanCare
Bildrechte: OceanCare
Plakate der Umweltschutzorganisation OceanCare
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Plakate der Umweltschutzorganisation OceanCare
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Plakate der Umweltschutzorganisation OceanCare
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Plakate der Umweltschutzorganisation OceanCare
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Plakate der Umweltschutzorganisation OceanCare
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Vor dem Segeln auf die Schulbank

Damit die neuen Schauspielerinnen und Schauspieler bei der Regatta nicht als Galionsfiguren am Bug der Yachten fungieren, sondern als wettbewerbsfähige Segler, die um den Sieg kämpfen, mussten sie im Vorfeld der Regatta fürs Segeln fit gemacht werden. Und das fand vom 14. Oktober bis zum 19. Oktober vergangenen Jahres auf der griechischen Insel Lefkada in einem Trainingscamp statt. Die Teilnehmer wurden dort zu Top-Seglern ausgebildet, die 15 Meter lange Segelyachten auf dem offenen Meer beherrschen können.

In einem Schulungsraum sitzt eine Frau an einem Tisch, ein Mann steht neben ihr und erklärt etwas.  Im Hintergrund liegen Segelschiffe vor Anker. 5 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Dieses Thema im Programm: Das Erste | BRISANT | 24. April 2019 | 17:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 24. April 2019, 18:48 Uhr

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