Diese Apps retten Lebensmittel vor dem Müll

Zu gut für die Tonne
Zu gut für die Tonne Die kostenlose App (Android und iOS) vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz schlägt Rezepte vor: Meist auf Grundlage einer Zutat, die im Haushalt übrig geblieben ist. Die Rezeptideen stammen unter anderem von Sterne- und Promiköchen wie Sarah Wiener, Johann Lafer oder Daniel Brühl. Die App hilft beim Einkauf der nötigen Zutaten und gibt Hinweise zum Lagern und zur Haltbarkeit von Lebensmitteln. Bildrechte: imago images / Christian Mang
Zu gut für die Tonne
Zu gut für die Tonne Die kostenlose App (Android und iOS) vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz schlägt Rezepte vor: Meist auf Grundlage einer Zutat, die im Haushalt übrig geblieben ist. Die Rezeptideen stammen unter anderem von Sterne- und Promiköchen wie Sarah Wiener, Johann Lafer oder Daniel Brühl. Die App hilft beim Einkauf der nötigen Zutaten und gibt Hinweise zum Lagern und zur Haltbarkeit von Lebensmitteln. Bildrechte: imago images / Christian Mang
Krumme Gurken, die nicht der Norm entsprechen
Etepetete Der Onlineshop kauft Landwirten Bio-Obst und -gemüse ab, das nicht der Norm entspricht. Diese Lebensmittel würden wegen Makeln oder der krummen Form von Supermärkten abgelehnt. Die krummen Möhren oder Zitronen mit ein paar grünen Flecken werden versandkostenfrei in ganz Deutschland ausgeliefert. Die kleinste Kiste mit Bio-Gemüse und -Obst kostet aktuell 21,90 Euro. Jeder Lieferung liegen Rezepte bei. Bildrechte: imago images / Steinach
Frische Brötchen in einer Tüte
ResQ Club Die kostenlose App (Android und iOS) funktioniert ähnlich wie Too Good To Go. Restaurants oder Bäckereien bieten Mahlzeiten oder Lebensmittel an, die sie sonst wegwerfen würden. Die bekommen Nutzer dann für einen günstigeren Preis und holen sie vor Ort ab. Nutzer können bestimmen, dass sie nur vegetarische Gerichte möchten. Nachteil: Das Angebot gibt es aktuell nur für Berlin und Duisburg, weitere Städte sollen folgen. Bildrechte: imago images / Udo Kröner
Frische Eier im Korb
Olio Die Gratis-App (Android und iOS) will Nutzer mit anderen Nutzern und auch mit Geschäften in der Nähe zusammenbringen. So sollen überflüssige Lebensmittel geteilt, aber nicht weggeworfen werden. Das kann Essen sein, dass jemand nicht mit in den Urlaub nehmen will oder auch Lebensmittel, die abgelaufen sind. Das Ganze funktioniert ohne Geld. Olio ist aktuell in einigen größeren mitteldeutschen Städten aktiv. Das Privat-zu-Privat-Konzept verfolgen auch die Macher hinter den Apps UXA und Share your food. Bildrechte: imago images / PhotoAlto
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